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Chapter 14
by
Hammersbald
Orgasmus
Verweigert
Isoldes Lächeln war kein Ausdruck von Freude, sondern der kalten, triumphierenden Entdeckung eines Chirurgen, der gerade das schlagende Herz seines Patienten auf dem Tisch liegen sieht. Ihre Finger, die zuvor nur geduldig und fordernd gewesen waren, wurden nun zu Instrumenten der puren, unmissverständlichen Lust. Sie knetete Katharinas Brüste mit einer neuen, fast brutalen Intensität, ihre Daumen kreisten über die steinharten Nippel, nicht mehr nur reizend, sondern drehend, ziehend, besitzergreifend, als wolle sie sie zu ihrem Eigentum machen.
Katharina keuchte. Der Laut, der aus ihrer Kehle kam, war nicht mehr ein Ausdruck von **** oder Wut. Es war ein Stöhnen. Ein tiefes, vibrierendes Stöhnen, das aus ihrem Innersten kam, aus einem dunklen, feuchten Keller ihrer Seele, den sie selbst seit Jahren verriegelt und zugemauert hatte. Ihr Körper, der so lange eine Waffe der Kontrolle und der Disziplin gewesen war, wurde zur Waffe der eigenen Niederlage. Er verriet sie. Er spürte, wie die Wärme in ihr aufstieg, wie sich eine feuchte, klebrige Hitze zwischen ihren Schenkeln ausbreitete, die sie nicht ignorieren konnte, die nach Berührung, nach Erfüllung schrie. Ihr Verstand schrie „Nein!“, ein ohrenbetäubender Schrei aus Vernunft und Pflichtgefühl, aber ihr Körper schrie „Ja!“ lauter, ein primitives, unüberhörbares Brüllen aus Fleisch und Blut.
Isolde spürte diese Veränderung nicht nur, sie kostete sie. Sie spürte, wie sich Katharinas Muskeln unter ihren Händen entspannten, wie sich ihr Körper instinktiv gegen ihre drängte, anstatt sich von ihr abzuwenden, wie eine Pflanze, die sich unweigerlich zum Licht wendet, selbst wenn dieses Licht verbrennt. Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften Katharinas Ohr, ihre Stimme war ein heißes, flüsterndes Gift, das direkt in ihr Gehirn sickerte.
„Siehst du, Katharina?“, flüsterte sie, ihr Atem warm und feucht auf Katharinas Haut. „Dein Körper ist ehrlicher als dein Verstand. Er will das. Er will mich. Er will die Gefahr. Er will die Dunkelheit, die du so sehr fürchtest.“ Ihre eine Hand blieb an Katharinas Brust, während die andere langsam, unaufhaltsam nach unten wanderte, über den flachen, straffen Bauch, direkt auf die glatte, nackte Haut ihrer Scham.
Katharina hielt den Atem an. Ihr ganzes Sein konzentrierte sich auf diese eine, wandernde Hand. Sie wusste, was kam. Sie wusste, dass dies der Punkt war, an dem es kein Zurück mehr gab, an dem die letzte Bastion ihrer Selbstachtung fallen würde. Sie spürte, wie Isoldes Finger die empfindliche, weiche Haut ihrer glattrasierten Pussy berührten, die vor Erregung glänzte. Und dann spürte sie, wie eine Fingerkuppe ihre Schamlippen auseinander schob, direkt auf ihre Klitoris drückte, die bereits hart, geschwollen und vor Erregung pulsierend aus ihrem schützenden Hood hervortrat.
Ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen entkam Katharinas Lippen. Ihr Körper zuckte, ein elektrischer Schock, der von ihrem Unterleib aus wie ein Feuerstoß durch ihren ganzen Körper fuhr. Isolde begann, langsame, gezielte Kreise auf ihrer Klitoris zu zeichnen, ihre Bewegungen waren präzise, geschickt, perfekt abgestimmt auf Katharinas unwillkürliche Reaktionen. Jeder Kreis war eine neue Welle der Lust, jede Berührung ein neuer Schritt in die Richtung der totalen Kapitulation. Isoldes Finger wurden sofort nass von Katharinas wachsender Erregung, die sie mühelos aufnahm und als Schmiermittel für ihre noch fordernderen Bewegungen nutzte.
Katharinas Beine begannen zu zittern, ihre Knie fühlten sich weich an wie Pudding. Ihr Atem kam in kurzen, heiseren Stößen, die im Raum widerhallten. Sie schloss die Augen, versuchte, an ihren Job, an ihre Pflicht, an Ferdinand zu denken, aber die Bilder verschwammen, zerrannen, ersetzt durch die heiße, feuchte, klebrige Realität von Isoldes Hand, die sie zu einer Ekstase trieb, die sie nie für möglich gehalten hatte, eine Ekstase, die gleichzeitig ihre größte Scham war.
Und in diesem Moment, als sie kurz davor war, sich hinzugeben, als sie kurz davor war, in den Abgrund zu stürzen, spürte Isolde etwas anderes. Sie spürte einen Blick. Ein Blick, der so intensiv war, dass er sich wie eine physische Berührung anfühlte.
Sie blickte auf.
Ferdinand hing immer noch an der Decke, sein Körper eine Landschaft aus **** und Demütigung. Aber sein Gesicht war nicht mehr eine Maske des Widerstands. Seine Augen waren weit aufgerissen, seine Pupillen waren so groß, dass sie fast schwarz waren, ein Spiegelbild der Dunkelheit in diesem Raum. Sein Mund war leicht geöffnet, sein Atem war schnell und flach, ein heiseres Rasseln. Und sein Schwanz, der durch das raue Seil gefesselt und schmerzhaft nach unten gezogen war, war hart wie Stahl. Er pulsierte, pochte, ein lebendiges Ding aus purem, unkontrollierbarem Begehren, eine Adernzeichnung, die sich unter seiner Haut abzeichnete wie ein Flusslauf auf einer Landkarte.
Er starrte Katharina an. Er starrte sie an, wie sie nackt und gefesselt stand, ihr blondes Haar fiel wie ein goldener Vorhang über ihre schweißnasse Schulter, wie sie von einer anderen Frau befummelt wurde, und er wollte sie. Er wollte sie mit einer solchen Intensität, dass es fast wehtat. Es war nicht mehr die zärtliche Bewunderung eines Kollegen. Es war die rohe, tierische Gier eines Mannes, der eine Frau begehrt, die er nicht haben kann, eine Gier, die so stark war, dass sie den **** in seinem eigenen Körper, die Fesseln an seinen Handgelenken, die Demütigung seiner Nacktheit, komplett auslöschte.
Isolde sah das. Sie sah das Verlangen in seinen Augen, die pure, ungeschminkte Lust, die ihn verzehrte. Und sie merkte, dass es nicht nur sie war, die Katharina erregte. Es war die Situation. Es war die Demütigung. Es war die Gefahr. Es war der Blick dieses Mannes, der sie so sehr wollte, während er gefangen und hilflos war.
Ein neues, noch intensiveres Gefühl durchzuckte Isolde. Es war nicht mehr nur die Lust an der Macht. Es war die Lust an der Komplizenschaft. Sie war nicht mehr nur die Regisseurin. Sie war Teil des Spiels. Sie war diejenige, die diese beiden Menschen zusammenbrachte, die sie zu einem Wesen aus Lust und Verlangen verschmolz.
Sie blickte wieder zu Katharina, die die Veränderung in Isoldes Blick gespürt hatte. Ihre Augen waren noch immer geschlossen, aber ihr Gesicht war eine Maske aus purer, hemmungsloser Ekstase. Isolde lächelte. Sie wusste, was sie zu tun hatte.
Sie beugte sich wieder vor, ihre Lippen streiften Katharinas Ohr. „Er will dich, Katharina“, flüsterte sie, ihre Stimme war ein heißes, berauschendes Gift. „Schau ihn an. Schau ihn dir an, wie er dich anstarrt. Er will dich so sehr, dass er vor Begierde platzt. Er will dich ficken, während ich dich befummle. Er will dich besitzen, während ich dich besitze. Er will dich, und er kann dich nicht haben. Und das macht dich noch heißer, nicht wahr? Die Tatsache, dass er dich will, während du von einer Frau genommen wirst?“
Katharina öffnete die Augen. Ihre Lider waren schwer vor Lust. Sie blickte zu Ferdinand auf, und ihr Blick traf seinen. Sie sah das Verlangen in seinen Augen, die rohe, unkontrollierbare Gier, und sie wusste, dass Isolde recht hatte. Es erregte sie.
Der letzte Schrei der Ekstase war noch ein Echo in der staubigen Luft des alten Büros, als Isolde Katharina mit einer Mischung aus Stärke und Nachsicht auf den Boden gleiten ließ. Katharinas Knie gaben nach, ihr Körper war ein zitterndes, atmendes Bündel aus reiner, ungefilterter Empfindung. Sie war nicht mehr die eiskalte Staatsanwältin. Sie war nur noch ein Körper, der gerade die intensivste Erfahrung seines Lebens durchlebt hatte. Ihr blondes Haar klebte schweißnass an ihren Schläfen, ihr Brustkorb hob und senkte sich in rascher Folge, und ihre glattrasierte Pussy glänzte im kalten Licht der nackten Glühbirne, ein Beweis für die gerade erlittene, überwältigende Lust.
Isolde stand über ihr, eine Statue aus Leder und triumphierender Macht. Ihr Blick wanderte von Katharinas zitternder Gestalt zu Ferdinand, der immer noch an der Decke hing, sein Gesicht eine Maske aus purem, unerfülltem Begehren. Sein Schwanz, immer noch schmerzhaft vom Seil umschnürt, pochte im Rhythmus seines Herzens, ein unmissverständliches Zeugnis seiner Erregung. Ein zufriedenes, fast schon besitzergreifendes Lächeln huschte über Isoldes Lippen. Das Spiel war noch lange nicht vorbei. Es hatte gerade erst die richtige Stufe erreicht.
Sie kniete sich neben Katharina nieder, ihre Bewegungen waren fließend und anmutig wie die eines Raubtiers, das seine Beute inspiziert. „Du bist wunderschön, wenn du kommst, Katharina“, flüsterte sie, ihre Stimme war ein warmes, honigsüßtes Gift. „Aber ich habe das Gefühl, du kannst noch viel mehr. Ich habe das Gefühl, in dir schlafen noch so viele ungezähmte Leidenschaften. Lass uns aufwecken, was in dir steckt.“
Ohne weitere Warnung beugte sie sich hinunter, ihr Gesicht verschwand zwischen Katharinas Schenkeln. Katharina zuckte zusammen, ein erstickter Laut kam über ihre Lippen, als sie Isoldes heißen Atem auf ihrer empfindlichen, noch immer pochenden Haut spürte. Und dann spürte sie ihre Zunge.
Es war kein sanftes Kitzeln mehr. Es war ein ****. Eine heftige, unerbittliche Invasion. Isoldes Zunge war eine Waffe, die mit präzisen, schnellen Stößen ihre Klitoris attackierte, die tief in ihre feuchte, heiße Öffnung eindrang, die ihre Schamlippen saugte und leckte, als wolle sie ihren Geschmack bis in die letzte Faser aufsaugen. Jeder Stich war ein neuer Blitz der Lust, jede Berührung eine neue Welle, die durch Katharinas Körper krachte. Isolde leckte und saugte mit einer solchen Gier, als ob sie versuchte, Katharinas Seele durch ihre Pussy herauszulutschen. Sie schob ihre Zunge tief in Katharinas Loch, fickte sie damit, während ihr Daumen ihre Klitoris bearbeitete, reibend, drückend, bis Katharina dachte, sie würde verrückt werden.
Katharina stöhnte laut, ihre Hände bildeten Fäuste, ihre Nägel gruben sich in ihre Handflächen. Ihr Verstand war eine Leere, ersetzt durch die pure, unkontrollierbare Reaktion ihres Körpers. Sie spürte, wie sich die Spannung wieder in ihr aufbaute, schneller, intensiver als zuvor. Es war eine unaufhaltsame Kraft, die sie mit sich riss, ein Vulkan, der kurz davor war, auszubrechen. Sie war wieder am Rande, ihr ganzer Körper spannte sich an, sie bereitete sich auf den zweiten, noch gewaltigeren Orgasmus vor. Sie spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, wie die Welle der Ekstase sich aufbaute, bereit, sie zu überspülen, sie zu zerschmettern.
Und dann hörte Isolde auf.
Mitten im Höhepunkt der Bewegung, mitten im intensivsten Stich, zog sie sich zurück. Die plötzliche Leere war ein Schock, ein kalter, schmerzhafter Riss in der Ekstase. Katharina keuchte, ihre Augen fuhren auf. „Nein!“, presste sie hervor, ihre Stimme war ein heiseres, verzweifeltes Flehen. „Bitte… nicht wieder… hör nicht auf…“
Isolde lachte leise, ein triumphierendes, bösartiges Geräusch. „Oh, aber das werde ich, meine Liebe“, sagte sie und strich mit einem Finger über Katharinas nasse Scham. „Ich werde dich immer wieder an die Kante bringen und dich dort stehen lassen. Ich werde dich lehren, was wahre Gier ist. Nicht die Gier nach Gerechtigkeit, sondern die Gier nach Erfüllung. Die Gier nach mir.“
Sie beugte sich wieder vor, aber diesmal nicht zwischen Katharinas Beinen. Diesmal richtete sie sich auf, ihr Gesicht war nur noch wenige Zentimeter von Katharinas entfernt. Und dann küsste sie sie.
Es war kein zarter Kuss. Es war ein Kuss der Besitzergreifung. Isoldes Lippen drängten sich auf Katharinas, ihre Zunge schob sich tief, fordernd in ihren Mund, erforschte jeden Winkel, jede Kontur, als wolle sie sie verschlucken, sie einverleiben, sie zu einem Teil von sich machen. Katharina wehrte sich nicht mehr. Sie konnte nicht. Sie erwiderte den Kuss mit einer gleichen, verzweifelten Intensität, ihre eigene Zunge tanzte mit Isoldes, ein wilder, leidenschaftlicher Kampf, der keine Gewinner kannte, nur zwei Verlierer, die in ihrer eigenen Niederlage schwelgten. Isoldes Hand wanderte wieder nach unten, ihre Finger fanden Katharinas nasse, heiße Pussy und begannen, sie wieder zu befummeln, während sie sie küsste, eine doppelte Invasion, eine doppelte Kapitulation.
Während sie küsste, spürte Isolde eine Veränderung in Katharina. Sie spürte, wie sich ihr Körper verkrampfte, wie ihr Atem schneller wurde, wie ein neues, noch intensiveres Verlangen von ihr ausging. Isolde löste sich langsam von dem Kuss, ihr Gesicht war eine Maske aus neugieriger Erkenntnis. Sie blickte Katharina tief in die Augen, dann wandte sie ihren Blick nach oben, zu Ferdinand.
Und sie verstand.
Sie verstand, dass Katharinas Verlangen nicht mehr nur auf sie gerichtet war. Sie verstand, dass der Kuss, die Berührung, die ganze Situation nur ein Katalysator war für ein viel tieferes, viel primitiveres Begehren. Sie verstand, dass Katharina, während sie von ihr geküsst und befummelt wurde, an nur ein einziges Ding dachte.
An Ferdinands harten, großen Schwanz.
Isolde lächelte. Es war kein triumphierendes Lächeln mehr. Es war das Lächeln einer Architektin, die sieht, wie ihr perfekter Plan sich auf die unerwartetste, schönste Weise entfaltet. Sie hatte nicht nur zwei Menschen gefangen genommen. Sie hatte sie zu einem einzigen, lüsternen Wesen verschmolzen.
„Du willst ihn, nicht wahr?“, flüsterte sie, ihre Stimme war ein sanftes, teuflisches Flüstern. „Du willst seinen harten, großen Schwanz in dir. Du willst, dass er dich nimmt, während ich zuschaue. Du willst, dass er dich füllt, während ich dich leer gemacht habe. Sag es, Katharina. Sag es mir.“
Katharina starrte sie an, ihre Augen waren weit vor Lust und Verwirrung. Sie öffnete den Mund, aber es kam kein Ton heraus. Sie schämte sich. Sie schämte sich für ihr Verlangen, für ihre Schwäche, für die Tatsache, dass sie diesen Mann, diesen Kollegen, auf diese Weise wollte.
Isolde lachte leise. „Keine Scham, meine Liebe. Es ist nur die Natur. Es ist die Gier. Und die Gier ist die reinste Form der Wahrheit.“ Sie stand auf und ging zu Ferdinand, ihre Bewegungen waren selbstbewusst und provokant. Sie blickte zu ihm auf, ihr Gesicht war eine Maske aus purer, unkontrollierbarer Lust. „Siehst du, Ferdinand? Sie will dich. Sie will deinen harten, großen Schwanz in ihr. Sie will, dass du sie nimmst.
Isoldes Lächeln war das eines Puppenspielers, der gerade die perfekten Fäden gezogen hat. Sie ließ Katharinas verzweifelten Blick auf sich lasten, ein Blick, der aus einer Mischung aus Scham, Lust und purem, unstillbarem Verlangen bestand. Dann wandte sie sich langsam, fast theatralisch, Ferdinand zu. Jede ihrer Bewegungen war eine Botschaft, eine Demonstration ihrer absoluten Kontrolle über die Situation, über ihre Gefangene, über die Lust selbst.
„Du hast ihn gehört, Ferdinand“, sagte sie, ihre Stimme war jetzt wieder kalt und geschäftsmäßig, die Hitze des Moments war einer neuen, berechnenden Kälte gewichen. „Die Dame hat ein Bedürfnis. Und ich bin eine Gastgeberin, die ihre Gäste bedient.“
Sie trat an ihn heran, so nah, dass ihr Körper seinen fast berührte. Ihr Gesicht war auf der Höhe seines gefesselten Schwanzes. Sie blickte nicht zu ihm auf, ihr ganzer Fokus galt dem rauen Band, das um seine Basis geschlungen war, das seine Haut bereits wundgescheuert hatte. Mit einer schnellen, geübten Bewegung ihrer Finger löste sie den Knoten. Das Seil fiel zu Boden.
Ein scharfer, durchdringender **** schoss durch Ferdinands Unterleib, als die Blutbahn wieder frei wurde. Er stieß einen erstickten Laut aus, eine Mischung aus Erleichterung und neuem, pochendem ****. Sein Schwanz, endlich von seiner schmerzhaften Fessel befreit, richtete sich sofort voll auf, hart, pulsierend, ein Monolith aus fleischlichem Begehren, der auf Katharina gerichtet war. Ein einzelner, klarer Tropfen Vorflüssigkeit bildete sich an seiner Spitze und glitt langsam die Eichel hinunter.
Isolde beobachtete das mit einem Ausdruck von kalkulierter Zufriedenheit. Sie hatte ihre Waffe geschärft. Jetzt war es an der Zeit, sie zu benutzen.
Sie wandte sich wieder Katharina zu, die immer noch am Boden lag, ihr Körper zitterte vor unerfüllter Erregung. Ihre Augen waren auf Ferdinands erigierten Schwanz geheftet, ihr Mund stand leicht offen, ihr Atem war flach und schnell. Sie war ein Tier, das nach Wasser dürstet, und Isolde hielt den Eimer in der Hand.
„Seht euch an“, sagte Isolde und ihre Stimme war wieder ein warmes, giftiges Flüstern. „Zwei hungrige Tiere. Ein perfectly matched set.“ Sie kniete sich neben Katharina, aber diesmal war ihre Berührung anders. Sie war nicht mehr fordernd, nicht mehr besitzergreifend. Sie war… spielerisch. Grausam.
Ihre Finger fanden Katharinas nasse, heiße Pussy wieder, aber diesmal streichelten sie sie nur sanft, leicht, fast unmerklich. Sie strich über ihre Schamlippen, umkreiste ihre Klitoris mit einer solchen Langsamkeit, dass es fast eine Qual war. Katharina stöhnte, ein leises, verzweifeltes Geräusch. Ihr Körper reagierte sofort, ihre Hüften hoben sich, um mehr Druck zu erzeugen, mehr Reibung, mehr von dem, was sie so dringend brauchte.
„Bitte…“, flüsterte Katharina, ihre Stimme war heiser und zerbrechlich. „Bitte… Isolde… lass mich… lass mich kommen…“
Isolde lachte leise. „Oh, meine liebe, naive Katharina. Du denkst, es geht darum, zu kommen? Es geht nicht darum, zu kommen. Es geht darum, zu wollen. Es geht darum, so sehr zu wollen, dass es wehtut. Es geht darum, zu betteln.“
Sie beschleunigte ihre Bewegungen ein wenig, ihre Finger wurden etwas fester, die Kreise etwas schneller. Katharinas Atem wurde schneller, ihre Stöhnen lauter. Sie spürte, wie sich die Spannung wieder in ihr aufbaute, wie die Welle der Ekstase sich erneut formte, größer, mächtiger als zuvor. Sie war so nah. So verdammt nah. Ihr ganzer Körper war ein einziger, schreiender Nerv, der nach Befreiung schrie.
„Ja… so…“, stöhnte Katharina. „Bitte… nicht aufhören… dieses Mal… bitte…“
Und genau in dem Moment, als die Welle ihren Höhepunkt erreichte, als sie spürte, wie die ersten Krämpfe ihres Orgasmus durch ihren Körper zuckten, hörte Isolde wieder auf.
Sie zog ihre Hand zurück, als hätte sie sich verbrannt.
Katharina schrie auf. Es war kein Schrei der Lust. Es war ein Schrei der reinen, ungemischten ****. Die plötzliche Leere war schlimmer als jeder ****, den sie je gefühlt hatte. Ihr Körper krampfte sich zusammen, verweigerte die Entlastung, den Höhepunkt, der ihm so schmerzhaft vorenthalten wurde. Tränen der Frustration und der Verzweiflung schossen ihr in die Augen.
„NEIN!“, schrie sie, ihre Stimme zerriss. „DU BITTESCHÖN! DU KANNST DAS NICHT MACHEN! BITTE! ICH BRAUCHE ES! ICH BRAUCHE DRINGEND DIESEN ORGASMUS! BITTE, ISOLDE!“
Sie wand sich auf dem Boden, ihr Körper war ein Gefängnis aus unerfüllter Lust. Sie schlug mit den Fäusten auf den Boden, sie schrie, sie flehte, sie verfluchte. Sie war nicht mehr die Staatsanwältin. Sie war nicht mehr die kontrollierte, eiskalte Frau. Sie war ein primitives, leidendes Wesen, gefangen in einer Hölle aus Gier.
Isolde stand über ihr und beobachtete sie, ihr Gesicht war eine Maske aus kühler, wissenschaftlicher Neugier. Sie genoss es. Sie genoss jede Sekunde von Katharinas Qual, jedes Flehen, jeden Schrei. Sie war die Meisterin der Lust, und dies war ihre schönste Symphonie.
„Du siehst, Ferdinand?“, sagte sie, ohne ihn anzusehen, ihre Stimme war ruhig und klar. „Das ist die wahre Macht. Nicht die Macht zu töten. Nicht die Macht zu verletzen. Die Macht zu verweigern. Die Macht, ein Verlangen zu erschaffen, das so stark ist, dass es den Verstand zerstört. Das ist die Macht, die ich habe. Und die Macht, die du nie haben wirst.“
Sie blickte zu ihm auf, ihr Blick traf seinen. Und in ihren Augen lag eine Herausforderung. Eine Herausforderung, die er nicht ignorieren konnte.
Ekstase
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Eisige Gier
Teil I
Eine junge arrogante und Selbstverliebte Staatsanwältin hat viele erotische Abenteuer und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Updated on May 5, 2026
by Hammersbald
Created on Jan 5, 2026
by Hammersbald
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