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Chapter 10 by Sordisi Sordisi

What's next?

Gute Resonanzen und Spannend Vibrationen bei den Müllers.

Jochen erwachte zuerst. Das frühe Morgenlicht fiel durch die halb geöffneten Vorhänge und tauchte das Schlafzimmer in ein warmes, goldenes Licht. Er drehte den Kopf zur Seite und betrachtete seine Frau. Sophie lag auf dem Rücken, die Decke war bis zur Taille heruntergerutscht, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Ihr blondes Haar lag ausgebreitet auf dem Kissen.
Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
Kurz darauf schlug Sophie die Augen auf. Sie blinzelte, drehte den Kopf und begegnete seinem Blick. Jochen lächelte sie an, warm und ein wenig verschmitzt.
„Guten Morgen, meine kleine Geschichtenerzählerin.“, murmelte er mit tiefer, noch schlaftrunkener Stimme. „Hast du gut geschlafen – oder hast du die halbe Nacht darüber nachgedacht, wie Veronique wohl schmeckt … oder wie sich Haralds Schwanz in meinem Mund macht?“
Sophie lachte leise und streckte sich genüsslich und ließ die Decke noch ein Stück weiter nach unten rutschen.
„Guten Morgen, du Tier…“, erwiderte sie mit einem spielerischen Funkeln in den Augen. „Und ja, ich habe ein bisschen nachgedacht. Das war gestern eine richtig schöne Auswahl. Mir hat besonders gefallen, wie sehr dich der Gedanke angemacht hat, einen Schwanz in der Hand zu haben… oder im Mund.“
Jochen atmete tief durch, dann wälzte er sich mit einem leisen Stöhnen aus dem Bett, obwohl er eigentlich noch bleiben wollte. Er stand auf, streckte sich ausgiebig und Sophie konnte deutlich sehen, wie sein Schwanz bereits wieder dick und schwer zwischen seinen Beinen hing, fleischig und deutlich voller als sonst am frühen Morgen.
Sophie lächelte zufrieden. Ein warmes, tiefes Gefühl der Genugtuung breitete sich in ihr aus. Ihr Ablenkungsmanöver hatte offenbar hervorragend funktioniert. Jochen war nicht nur abgelenkt, er war richtiggehend aufgeheizt. Sie stützte sich auf einen Ellenbogen und betrachtete ihn offen, ohne jede Scham.
„Sieh mal einer an“, schnurrte sie verspielt. „Da freut sich aber jemand … Du magst es wirklich, wenn ich so dreckig mit dir rede, oder?“
„Du hast ja keine Ahnung, wie sehr. Früher haben wir uns, du und ich, immer zurückgehalten. Und jetzt … fuck, Sophie, du redest plötzlich davon, dass du zuschauen willst, wie ich einen anderen Schwanz lutsche. Das macht mich richtig geil. Das macht mich verdammt scharf.“
Sophie stützte sich auf einen Ellenbogen und betrachtete ihn genüsslich.
Jochen hielt inne. Ein breites, lüsternes Grinsen zog über sein Gesicht.
„Und das mit Vanessa, hm?“ Er kam einen Schritt näher ans Bett. „Die süße kleine Vanessa … Barbaras Tochter.“ Sein Blick wurde dunkler, seine Stimme tiefer. „Weißt du, was mir gerade durch den Kopf geht? Wenn wir schon mit Barbara rummachen würden … warum dann nicht mit beiden? Mutter und Tochter. Einmal Barbara und Vanessa mit ihrem straffen, jungen Körper. Stell dir das mal vor…“
Sophie lächelte langsam und verspielt, ohne eine Spur von Schock.
„Mutter und Tochter also … Du bist wirklich unersättlich.“ Sie ließ ihren Blick anzüglich über seinen inzwischen voll erigierten Schwanz wandern. „Wir beide könnten wirklich mit beiden Vögeln, oder? Wir sind ja nicht Vanessas Eltern. Kein Grund, sich zurückzuhalten.“
Jochen lachte dunkel und tief, sichtlich erregt von ihren Worten.
„Oh Mann … Ich würde Barbara von hinten nehmen, während du dich um Vanessa kümmerst … oder umgekehrt. Und dann wechseln wir. Die erfahrene Mutter und die neugierige Tochter. Verdammt, Sophie, allein der Gedanke macht mich schon wieder richtig geil.“
Sophie biss sich spielerisch auf die Unterlippe und spreizte ihre Beine ein kleines Stück weiter.
„Übernimm dich nicht…“, sagte sie mit einem koketten Lächeln. „Mutter und Tochter klingt jedenfalls nach einer sehr … aufregenden Konstellation.“
Jochen stand einen Moment da, den harten Schwanz stolz nach vorne gerichtet, und schüttelte lachend den Kopf.
„Du machst mich fertig, Frau Müller. Aber auf die allerbeste Art.“
„Gut zu wissen. Dann merk ich mir das für die Zukunft“, schnurrte sie. Sie machte eine kurze Pause, als wollte sie das Thema wechseln, und fügte dann mit einem unschuldigen Ton hinzu: „Apropos Zukunft … Vanessa hat übrigens eine Stunde bei mir gebucht. Nächste Woche. Rücken und Nacken.“
Jochen schnappte nach Luft. „Du bist wirklich eine sehr gefährliche Frau, Sophie Müller.“
Sophie lachte leise und warf ihm einen koketten Blick zu.
„Aber du stehst drauf. Gib’s zu.“
„Du machst mich fertig, Weib …“
Er warf einen hungrigen Blick auf ihren nackten Körper. Für ihn hätte es noch stundenlang so weitergehen können. Aber er musste los. Er wandte sich nur **** ab und ging Richtung Badezimmer. Sophie blieb liegen, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Sie hatte ihn genau dort, wo sie ihn haben wollte.
Sie hörte, wie die Dusche anging, und schloss kurz die Augen. Das Ablenkungsmanöver letzte Nacht hatte hervorragend funktioniert. Jochen war voller Lust und Fantasien und vor allem schien er die gefährliche Richtung mit Marvin komplett vergessen zu haben.
Und während das Wasserrauschen aus dem Bad drang, kehrten Sophies Gedanken zu ihrem Sohn zurück. Zu der Nacht mit Marvin und dem leisen, unterdrückten Stöhnen, das sie durch die Wand letzte Nacht bei Jochen von Marvin gehört hatte. Mit dem sicheren Wissen, dass Marvin sich vorgestellt hatte, wie sie gefickt wurde.
Sie biss sich auf die Unterlippe. Die Befriedigung, die sie gerade noch empfunden hatte, mischte sich mit einem scharfen Zweifel.
Wie lange würde sie dieses Spiel noch aufrechterhalten können? Und ertragen?
Und wie lange würde Marvin sich nur damit begnügen, nur zuzuhören?

Vibrationen beim Frühstück.

Jochen duschte fröhlich und laut vor sich hin pfeifend. Sophie hörte ihn durch die geschlossene Badezimmertür und musste doch unwillkürlich lächeln. Er klang wie ein Mann, der gerade sehr zufrieden mit sich und der Welt war. Sie stand schließlich selbst, streckte sich und schlüpfte in ihren seidigen weißen Morgenmantel, der sich angenehm kühl und glatt auf ihrer nackten Haut anfühlte. Da sie als Selbstständige von zu Hause aus arbeitete, musste sie nicht hetzen, hatte sie keine Eile. Sie band den Gürtel locker um ihre Taille und ging barfuß in die Küche, um wenigstens Kaffee zu machen.

Kurz darauf kam Jochen in die Küche. Sein Blick glitt über sie. Er musterte ihren vollen Busen, der sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete, ihre Beine, die der kurze Morgenmantel freigab, und den Schwung ihres Hinterns, als sie sich zur Kaffeemaschine drehte. Er trat hinter sie, legte die Hände auf ihre Hüften und drückte einen Kuss in ihren Nacken.
„Der Morgen danach steht dir wirklich. „Du Sau…“, sagte er mit tiefer Stimme.
„Selber Sau…“
Sophie lächelte und lehnte sich gegen ihn.
„Dann hast du ja etwas, worüber du im Büro nachdenken kannst“, erwiderte sie verspielt. „Ich hoffe, du kannst dich trotzdem auf deine Zahlen konzentrieren.“
Jochen grinste und gab ihr einen leichten Klaps auf den Hintern.
„Wird schwer werden... Vor allem, weil du mir jetzt auch noch diese Mutter-Tochter-Sache in den Kopf gepflanzt hast.“

In diesem Augenblick betrat auch Marvin die Küche. Sein Blick blieb bei weitem nicht neutral. Er nahm sie, seine Mutter, auch wahr. Den Ansatz ihres Busens im Ausschnitt des Morgenmantels, die nackten Beine, wie der Stoff über ihren Hintern spannte, als sie sich bewegte. Er versuchte, es unauffällig zu tun, doch Sophie spürte seinen Blick deutlich auf sich.
Beide Blicke, den Blick ihres Mannes und den verstohlenen ihres Sohnes. Ein leises, verbotenes Prickeln durchfuhr sie. Auch wenn sie ihr Geheimnis unbedingt wahren musste, konnte sie nicht widerstehen, mit ihren Reizen zu spielen.
Sophie streckte sich bewusst etwas länger als nötig, um an die Tassen im oberen Schrank zu kommen. Der Morgenmantel rutschte dabei höher und gab mehr von ihren Beinen preis. Fast bis zu ihrem nackten Hintern. Sie drehte sich langsam um, strich sich mit einer Hand durch die Haare und lächelte beide an.

„Kaffee ist fertig“, sagte sie leise. Statt den Mantel zu schließen oder zu richten, hielt sie Marvin eine Tasse hin. „Kaffee?“
„Danke“, murmelte Marvin und nahm die Tasse. Sein Blick huschte über ihren offenen Ausschnitt, bevor er ihn abwandte. Jochen selbst trank hastig ein paar Schlucke und griff nach seiner Tasche.
„Ich muss los, Leute. Die Baustellen warten nicht.“ Er gab Sophie einen Kuss auf den Mund. „Bis heute Abend.“
Marvin räusperte sich.
„Ich bin heute Nachmittag bei den Schultzens. Lukas und ich wollen noch ein paar Sachen für die Bewerbungen durchgehen.“
Sophie nickte ruhig, obwohl bei der Erwähnung des Namens „Schultzens“ sofort Bilder von Barbara und Vanessa in ihrem Kopf auftauchten. Auch Jochen schien in dem Moment an dasselbe zu denken. Ihre Blicke trafen sich kurz und verstohlen, fast mit diebischer Freude.
„Alles klar“, sagte Sophie gelassen.
Bevor Jochen endgültig ging, warf er Sophie einen Blick zu. In diesem einen Blick lag alles, die gemeinsamen Fantasien, über die gemeinsamen Vorstellungen, die sie ausgetauscht hatten. Sophie erwiderte den Blick kurz, verstand alles. Beide dachten an dasselbe, doch keiner von ihnen sprach es aus.
Jochen verließ als Erster das Haus. Wenig später folgte Marvin.
Als die Haustür zum zweiten Mal ins Schloss fiel, blieb Sophie allein in der Küche zurück. Sie lehnte sich gegen die Arbeitsplatte, atmete langsam aus und schloss kurz die Augen. „Meine Güte, ist das anstrengend…“ murmelte sie.

( Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht zu dem Text. :) )

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