Was werde ich erleben ?
Babsis Sexkeller
Sie führte mich die Treppe herunter, dann durch eine schallgedämmte Türe in einen hell erleuchteten Keller, noch verstärkt durch glitzernde Ketten. Er war schon professionell wirkend eingerichtet, mit Strafbock, Andreaskreuz, Spreizstangen, Peitschen, Fesseln, und allem was man sich so vorstellen konnte. Erst mal ließ sie den Raum auf mich wirken.
Dann löste sie die Leine von meinem Halsband und meinte "Christian, er gehört Dir." Nun erst bemerkte ich ihren 18jährigen Bruder, der nackt hinter mir stand. Babsi setzte sich in einen schwarzen Ledersessel und beobachtete uns. Mir liefen Schauern der Lust durch den Körper als er seinen Schwanz in meiner Arschkerbe herauf und herunter gleiten ließ, mich in den Nacken küsste und mir ins Ohr flüsterte "Ich werde viel Spaß mit Dir haben." Er rieb weiter seinen steifen Schwanz in meiner Arschkerbe, während er um mich herum griff und meine Nippel bearbeitete, zwischen zart und hart wechselte und meine Geilheit nur noch mehr erhöhte.
"Na, Du geiles Fickstück magst es wohl Schmerzen zu erleiden" meinte er mehr als Feststellung, denn als Frage. Ich stöhnte aufgegeilt, da zwirbelte er meine Nippel hart und sagte "Los antworte." "Ja Herr, ich genieße es." Er drehte mich herum und drückte mich auf die Knie, sein Prügel stand waagerecht ab und zielte genau auf meine Lippen. "Maul auf und blasen." befahl er und drückte seinen steifen Schwanz gegen meine Lippen.
Ich öffnete meinen Mund und er schob mir seinen Schwanz zwar vorsichtig, aber unerbittlich tief in meinen Mund, ich umspielte seinen Schwanz mit der Zunge und blies ihn, nun war er es der vor Lust stöhnte und es genoss von mir geblasen zu werden. Sein Prügel wurde noch größer und steifer, er packte nun meinen Hinterkopf mit beiden Händen und begann mich ins Maul zu ficken.
Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass sich Babsi selbst mit einem Dildo befriedigte. Christian stieß immer tiefer zu, sein Schwanz begann zu zucken und er knurrte "Wenn ich komme schluckst Du alles. Oder Du bereust es." Schon begann er sein Sperma bis tief in meinen Rachen zu pumpen, er hielt mir mit einer Hand weiter den Kopf fest, mit der anderen hielt er mir die Nase zu "Schlucke mein Fickstück." Und ich schluckte was mir möglich war, nur einzelne Fäden liefen mir aus den Mundwinkeln.
"Lecke ihn sauber und dann blase ihn mir wieder steif" Er ließ meinen Kopf los und begann meine Arbeit, penibel leckte ich ihn sauber und blies ihn wieder steif.
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