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Chapter 14 by Fred28

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Im Bad geht’s weiter

Nachdem die drei in der Küche eine kurze Pause eingelegt hatten – unterbrochen von zwei weiteren intensiven Fickrunden, in denen Bernhard Bibi mit frischen Ladungen Sperma füllte, während Barbara zuschaute und sich selbst befriedigte – fühlte Bibi sich energiegeladen, aber auch klebrig von all dem Saft. „Lasst uns ins Bad gehen“, schlug sie vor, während sie vom Tisch rutschte und Bernhards Sperma an ihren Schenkeln herunterlief. „Da können wir duschen, und Papa kann mich weiter pumpen. In alle Löcher, wie du gesagt hast, Mama. Je mehr Saft, desto mächtiger werde ich!“

Barbara nickte zustimmend und erinnerte Bibi erneut: „Genau, Liebes. Du hast deine Kräfte bisher nur kurz testen können – das war der erste Schub. Die volle Hexenmacht entfaltet sich erst nach den 24 Stunden, wenn Papa dich mit so viel Sperma wie möglich gefüllt hat. Keine Pausen, außer fürs Nötigste!“ Bernhard grinste, sein Schwanz schon wieder hart durch Barbaras Potenzhex. „Ich bin bereit. Lass uns gehen.“

Sie verließen die Küche und steuerten das Badezimmer an. Kaum hatten sie die Tür hinter sich geschlossen, drehte Barbara das Wasser auf – warm und einladend prasselte es aus der großen Regendusche. Bibi stellte sich darunter, ließ das Wasser über ihren nackten Körper laufen und wusch den Schweiß und Saft ab. Bernhard trat zu ihr, presste sich von hinten an sie und rieb seinen harten Schwanz zwischen ihren Pobacken. „Jetzt füllen wir das nächste Loch“, murmelte er heiser. Barbara holte aus dem Schrank ein paar Toys – einen glatten Analplug und einen Vibrator – und hexte sie mit einem Spruch: „Ene meine Hexenkraft, macht sie glatt und bereit zur Fahrt, Hex! Hex!“ Die Toys glänzten nun mit einem magischen Gleitmittel.

„Bück dich ein bisschen, Bibi“, wies Barbara an und half ihrer Tochter, indem sie den Analplug sanft einführte. Bibi stöhnte auf, als der Plug ihre enge Rosette dehnte. „Oh... das fühlt sich... voll an!“ Bernhard nutzte die Gelegenheit, drang von vorne in ihre Möse ein und fickte sie langsam unter dem Wasserstrahl. Barbara kniete sich hin, leckte Bibis Klitoris und schob den Vibrator dazu in ihre Möse, während Bernhard stoßend pumpte. „Mehr Saft, Papa! Pump mich voll!“, bettelte Bibi, und Bernhard kam schnell, spritzte eine weitere Ladung in sie hinein.

Dann zog er sich zurück, entfernte den Plug und positionierte seinen Schwanz an Bibis Hintereingang. „Jetzt anal, meine Süße. Entspann dich.“ Mit Barbaras Hilfe – sie spreizte Bibis Backen und hexte eine Entspannungswelle – glitt er hinein. Bibi schrie vor Lust und Überraschung auf, als die 20 cm sie ausfüllten. Bernhard rammelte sie hart, das Wasser prasselnd um sie herum, und Barbara schob den Vibrator in Bibis Möse, um sie doppelt zu stimulieren. „Ja, füll ihr Arschloch mit Saft! So viel wie möglich!“, feuerte Barbara an. Nach Minuten intensiven Stoßens kam Bernhard explosionsartig, pumpte sein Sperma tief in Bibis Darm. Bibi kam gleichzeitig, ihr Orgasmus ließ sie zittern, und Barbara leckte die überschüssigen Tropfen auf.

Sie fickten weiter unter der Dusche – Bernhard wechselte zwischen Möse und Arsch, immer mit dem Ziel, so viel Sperma wie möglich in sie zu pumpen. Barbara half mit den Toys, hexte Pausenlosigkeit und sorgte dafür, dass Bernhards Eier nie leer wurden. Nach einer Stunde waren alle drei erschöpft, aber geil wie nie. „Noch mehr Löcher – Mund kommt als Nächstes!“, kündigte Bibi an.

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