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Chapter 14 by Troller Troller

Bekommt Bernd, nützliche Antworten?

Auch das!

Der fette Kerl beugt sich vor, klemmt sich den Kopf von Tina noch fester zwischen seine Beine und der schwabbeligen Wampe. Die Hände der Frau lassen seinen Arsch los, suchen sich, die knackigen Hintern von Fred und mir. Ich kann es nicht fassen, die Nutte geniesst es, wie ihr Chef sie benützt. Ihre Finger sind an meinem Po und machen klar das sie will, das wir sie noch kräftiger bumsen. Fred und ich tun ihr diesen Gefallen mit größtem Vergnügen.

„Du willst wissen, wo solche Schlampen wachsen? Überall! Mann, jede Frau ist eine solche Sau. Sie mögen es nur nicht eingestehen. Mann muss sie, mit sanftem Druck, davon überzeugen, dass es in Ordnung ist, wen sie sich gehen lassen und es zulassen, das sie ihr innerstes, sehnlichstes Verlangen ausleben. Sie Lieben alle Schwänze. Wo jeder Mann seinen Kolben, viel Aufmerksamkeit schenkt und ihn gut pflegt, da sind die Frauen geradezu vernarrt in jeden Schwanz. Sie möchten eigentlich allen Pimmel ihre Liebe schenken, doch es gibt so viel, was sie davon ablenkt und sie denken lässt, dass es falsch ist. Wir müssen ihnen helfen sich zu befreien, damit sie sich echt emanzipieren könne und frei werden, von den Zwängen der Lustfeinde!“

Er macht eine umfassende Geste und scheint damit, die ganze Welt zu meinen. Ich bin erstaunt, obwohl ich ihm wie gebannt zu höre, rattert mein Hintern weiter ohne Pause in die, herrlich saftige, Möse von Tina. Der enge Muskelschlauch pumpt und saugt, wie dürstend an mein Pint und ich merke, wie es in meinen Nüssen kocht. Ich werde schon bald kommen. Ein krampfhaftes Klammern der Möse, zeigt das Tina einen Abgang hat. Wie klasse sie wird heftig gefickt und bearbeite drei Kerl, dabei kann sie noch gut abgehen.

Das Saugen der Fotze ist es, das mich weiter machen, lässt, so schnell nicht Mädchen. Ich werde dich richtig rund Ficken, erst dann bekommst du, was du so gierig verlangst. Du wirst es dir verdienen müssen, denke ich. Selbst wen ich hier fertig bin, es ist, noch lange nicht das Ende. Ich habe die Gewissheit, dass ich danach einfach weiter ficken werde, da ist ein Gefühl, das mein Schwanz heute keine Pause bekommt und auch keine braucht. Ich lasse mein Blick in der Runde schweifen und alle Frauen, die ich sehe, haben ein funkeln in ihren Augen.

Es ist eine unbeschreibliche Stimmung in der Luft. Begierde und Spannung, es knistert. Der Barbesitzer redet weiter.

„Hier in diesem Schwimmbad, ist eine Möglichkeit das Sie zu ihrem Selbst finden können. Tina war bis vor acht Wochen, als das Nutzungskonzept geändert wurde, noch so unglaublich Prüde. Guck dir an, wie viel Spaß sie jetzt hat. Sie arbeitet, jetzt für mich umsonst. Das an 365 Tage, im Jahr, sie braucht keinen Urlaub, sie hat doch hier alles, was sie will. Was uns hier noch fehlt, sind Hochleistungs-Ficker, ich Bumse hier, in den 12 bis 16 Stunden, die ich hier bin, achtzehn - achtundzwanzig Mal. Ohne das ich mich anstrenge, ich bin 56. Ihr zwei seit noch nicht 20. Wen ihr beide hier mitmachen wollt, dann fragt nur!“

Der Mann kuckt Fred und mich an. Dann sagt er direkt zu mir.

„Was deinen Schwengel angeht. Bis vor einigen Wochen war ich nicht so groß wie du, also auch da können wir für dich sorgen!“

Ohne nur einen Augenblick, zu zögern, sage ich. „Kerl ich bin dabei, wen ich helfen kann, all diesen Armen Mädchen zu helfen, dann werde ich alles tun, was ich nur kann!“ es ist nicht nur Selbstsucht der mich so regieren lässt. Die Frauen hier verdiene dieses Opfer von mir. Ich möchte ihnen allen meine Hilfe geben so gut ich nur kann.

Fred nickt nur. Keucht zwischen, zusammengepressten Lippen. „Wen alle die Frauen, so auf dicke Schwänze stehen, dann würde ich sogar die Bürde auf mich nehmen und noch etwas ansehnlicher in der Hose werden!?“ Fred ist immer noch, tief berührt, wie eifrig Tina seinem Gehänge dient. Da wird er doch nicht so grausam sein und ihr und den anderen Schönen, das von ihnen so enthusiastisch geliebte Teil vorenthalten. Wen es sich also machen lässt, würde er ihnen auch mehr von sich geben. Ich kann es ihm gut nachfühlen. Wo doch sonst die Weiber, eher nicht zugeben, wie spitz sie von seinem Gerät werden. Es ist aber auch zu gefährlich, den wen sie sich dem Ding hingeben, verlieren sie doch die Kontrolle und ihre Sucht würde sich offen zeigen. Ich bin mir sicher, dass wir beide sehr gut für die Frauen hier sein werden. Der Mann sieht uns an und scheint zu überlegen.

„Gut Jungs ihr seit ausdauernd, könnt euch gut ****. Die meisten hätten schon vor eigen Minuten, ihre zweite Ladung in Tina gerotzt. So gut, wie sie ist, melkt sie einen normalen Stecher in weniger als drei Minuten. Ihr Bumst sie schon seit über einer viertel Stunde. Ihr werdet noch besser werden und die Schlampen auch mal für locker 1½ Stunden Ficken können, wen es nötig ist. Aber meist werdet ihr, es geniessen wen ihr in einer Stunde, drei bis fünf, Nummer rauslasst und das ist es auch was sie Mädels wirklich wollen, oft und viel ficken mit noch mehr Sperma!“

Jetzt hebt er seinen Kopf und das, vierfach, Kinn streckt sich. Er stemmt seine schwabbeligen Arme in die fetten Hüften und lässt langsam und genüsslich die Luft aus seinen Lungen. So atmet er noch dreimal, gemächlich ein und aus. Das euphorische Lächeln, das sein Gesicht dabei um Ausdruck bringt, zeigt die tiefe Verzückung, die er gerade empfindet. Es sieht fast ekstatisch, fast glückstrunken aus. Er bringt eine Erhabenheit zum Ausdruck, die deutlich macht das er mit sich und dem was er hier macht ganz im Reinen, ganz bei sich ist. Ich kann mir nicht denken, dass ich je einen solch intensiven Abgang haben werde. Ich beneide ihn für seine Empfindung. Dieser Mann, weiß wie Mann einen Orgasmus haben soll. Es ist nur ein, leichtes, Zucken seines Hintern, der zeigt, das er gerade dabei ist Tina den Magen, Schwall um Schwall mit Sperma zu fluten.

Was geht nun noch ab?

More fun
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