Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 13
by
derFotograph
What's next?
Kapitel 13: Katharinas Überraschung
Ein paar Tage nach dem wilden Wochenende, das mit Manuelas Geständnis und unserer explosiven Bestrafung endete, läuft das Leben wieder in gewohnten Bahnen – oder was davon übrig ist. Das Studio in München trudelt vor sich hin: Ein paar Familienporträts am Vormittag, wo **** quengeln und Eltern posieren, als gäbe es nichts Besseres. Manuela bringt die Provisionen rein, hält unsere schöne Wohnung in Schwabing am Laufen, und wir bauen unseren zweiten Frühling weiter aus – morgens sloppy Blowjobs in der Küche, ihr Speichel rinnt über meinen Schaft, während sie saugt und würgt, abends dominanter Sex, der die Laken durchschwitzt.
Es ist ein ruhiger Nachmittag im Studio, die Lichter dimm, die Kamera auf dem Stativ, als die Tür aufgeht. Ich schaue auf, und da steht Katharina – überraschend, unangemeldet, in einem kurzen Rock und Top, das ihre schlanke, athletische Figur betont, ihre hellbraunen Haare offen, bis zur Taille fallend, blaue Augen funkelnd vor Aufregung. "Hi Onkel Thomas", sagt sie mit einem scheuen Grinsen, schließt die Tür hinter sich, dreht den Schlüssel um – klick, der Klang hallt im leeren Raum. "Ich... wollte dich überraschen. Nach dem Duschen... ich will mehr üben." Mein Puls steigt, der Raum fühlt sich plötzlich enger an, die Luft dick vor Spannung, ihr Duft – Vanille-Shampoo und jugendliche Frische – mischt sich mit dem Studio-Geruch nach warmem Licht und Staub. "Kathi... hier? Im Studio? Manuela könnte jederzeit anrufen" Aber sie kommt näher, ihre Schenkel streifen den Stuhl, und sie flüstert: "Genau deswegen. Ich will meine Blowjob-Skills trainieren, Onkel. Letztes Mal hab ich gewürgt... ich will besser werden. Und... du kannst mich wieder lecken und fingern, wenn du willst. Das war so... intensiv."
Die Dominanz in mir erwacht – mein Schwanz zuckt in der Hose, hart werdend, pocht gegen den Stoff. "Du kleine Neugierige... na gut, aber nicht so einfach. Du musst betteln, Kathi. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst. Sag's mir, beschreib, was du damit machen willst." Sie errötet, ihre Wangen glühen, beißt sich auf die Lippe, ihre blauen Augen flehend. "Bitte, Onkel... ich will deinen großen Schwanz in meinem Mund. Ich will saugen, lecken, bis du kommst. Letztes Mal war's zu schnell, ich würg noch, aber ich üb's. Bitte, lass mich trainieren... ich tu alles." Ihre Stimme zittert, heiser vor Verlangen, sie rutscht auf die Knie, ihre Hände falten sich, als würde sie beten, ihre Schenkel reiben aneinander, suchen Reibung. "Mehr, Kathi. Bettel richtig. Was nimmst du diesmal alles in den Mund?" Sie schluckt, schaut hoch: "Alles, Onkel... ich schluck alles, dein Sperma, heiß und salzig. Bitte, gib mir deinen Schwanz, ich brauch's... ich bin so nass davon." Ihr Betteln macht mich wahnsinnig – ich nicke, setze mich auf den Stuhl, öffne meine Hose, hole meinen Schwanz raus – hart, dick und pulsierend, die Eichel rosig, Precum perlt an der Spitze, glänzend im Studiolicht.
Sie greift ihn, ihre Hände weich und zitternd, spüren die Wärme, die Adern pochen, massieren den Schaft, reiben auf und ab, drehen leicht. "Danke, Onkel...", haucht sie, öffnet den Mund, ihre Lippen weich und warm, schließen sich um die Eichel, saugen sanft, formen einen engen Ring, der sich dehnt, ihre Unterlippe vibriert leicht vor Nervosität. Die Lippen gleiten vor und zurück, massieren die Eichel, saugen sie ein, poppen sie heraus mit einem schmatzenden Geräusch, ihre Oberlippe streicht über die Oberseite, weich und feucht, während sie den Kopf neigt. Ihre Zunge kommt ins Spiel, flach und breit, leckt die Unterseite des Schafts entlang, von der Basis bis zur Spitze, kreist um die Eichel, tippt in die kleine Öffnung, schmeckt das Precum, salzig und bitter, ihre Speichel rinnt runter, macht es sloppy. Sie nimmt tiefer, hustet leicht, würgt, als die Dicke ihren Rachen berührt, Tränen in den Augen, aber sie presst die Zunge flach, leckt die Länge entlang, saugt die Eichel ein, rollt die Zunge darunter, massiert die sensible Stelle. "Langsamer, Kathi... atme durch die Nase", leite ich sie, greife in ihre Haare, ziehe leicht, stoße sanft tiefer.
Sie saugt rhythmisch, ihre Lippen gleiten den Schaft runter, dehnen sich um die Dicke, ziehen sich beim Hochkommen zusammen, massieren die gesamte Länge, während die Zunge wirbelt – kreist in kleinen Kreisen, schneller, antreibend, flackert hin und her, kitzelt die Adern. Speichel rinnt über ihr Kinn, Fäden ziehen sich, sloppy und messig, der Klang ihres Saugens füllt den Raum, feucht und gierig. In ihrem Kopf: *Besser... würg weniger, seine Härte füllt meinen Mund, pocht auf meiner Zunge. Ich mag's, die Macht... saugen, lecken, ihn stöhnen hören.* Sie massiert meine Eier mit einer Hand, sanft drückend, rollend, spürt sie schwer und voll, während ihre Lippen fester saugen, die Zunge stupst gegen die Spitze, kreist breit. Es dauert nicht lange – ihr Eifer, die Verbesserung, macht mich wahnsinnig, der Druck baut sich auf, mein Schwanz pocht in ihrem Mund, hart und pulsierend. "Kathi... ich komme...", stöhne ich, halte ihren Kopf, spritze in ihren Mund – heiße Strahlen füllen sie aus, salzig und dick, sie würgt leicht, hustet, aber schluckt gierig, ihre Kehle arbeitet, nimmt alles, wischt sich den Mund, grinst: "Alles geschluckt, Onkel... wie versprochen."
Aber sie will mehr – "Jetzt du... leck mich wieder." Ich drücke sie auf den Boden, spreize ihre Beine, schiebe den Rock hoch, ziehe ihr Höschen weg – ihre Muschi feucht, die dunkelblonden Schamhaare getrimmt, Lippen rosa und geschwollen. Meine Finger streichen über die Innenschenkel, kitzeln die weiche Haut, wandern höher, teilen die Lippen, spüren die Hitze, die Nässe. Ich reibe kreisend über ihre Klit, rolle sie zwischen Daumen und Zeigefinger, stecke einen Finger rein, ficke sie langsam, krümme ihn am G-Punkt, füge einen zweiten hinzu, dehne sie, ficke schneller, schmatzend, ihre Säfte fließen nass über meine Hand. Sie stöhnt, buckelt hoch, und ich senke den Kopf, lecke sie – Zunge teilt die Lippen, schmeckt süß-salzig, kreist um die Klit, saugt dran, fickt mit der Zunge tief, während Finger reiben. Ihr Orgasmus baut sich auf, sie zittert, "Onkel... ja!", explodiert – Muschi kontrahiert, pulsiert, Saft rinnt, sie bebt, schreit leise.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Thomas Müller
War das schon alles?
War das schon alles?
Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
by derFotograph
- All Comments
- Chapter Comments