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Chapter 12 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 12: Manuelas Geständnis

Der Sonntag neigt sich dem Ende zu, und die Wohnung in Schwabing wird allmählich ruhig. Anna hat sich in ihr Zimmer zurückgezogen, ihre hellblonden Haare über den Abi-Büchern, murmelt Formeln vor sich hin, während sie für die nächste Klausur paukt – typisch für eine 18-Jährige, die den Druck der Schule spürt, aber ahnungslos von dem, was in diesem Haushalt brodelt. Manuela und ich haben den Tag mit den üblichen Routinen verbracht – Einkäufe, ein Spaziergang im Englischen Garten, wo die Herbstblätter rascheln und der kühle Wind durch die Bäume fegt. Unser Einkommen ist stabil, dank ihrer Provisionen als Maklerin, auch wenn mein Studio gerade nur so vor sich hintrudelt.

Spät abends, als die Lichter in der Wohnung dimmen und der Fernseher nur noch ein ein leises Rauschen im Hintergrund ist, setzt sich Manuela auf meinen Schoß. Wir sitzen auf der Couch, ich mit einem Bier in der Hand, der bittere Geschmack noch auf der Zunge, und sie schmiegt sich an mich, ihre kurvige Figur in einem lockeren Shirt und Shorts, die ihre weichen Schenkel enthüllen. Ihr Duft umhüllt mich – Lavendel gemischt mit dem leichten Schweiß des Tages, warm und vertraut. Sie schaut mich an, ein wenig frech und verzogen, ihre grünen Augen funkeln im schwachen Licht der Stehlampe, und sie beißt sich auf die Unterlippe, ein Zeichen, dass etwas kommt. "Thomas, ich muss dir was gestehen", murmelt sie, ihre Stimme leise, heiser, während sie ihre Hüften leicht kreist, reibt sich an mir, spürt schon die aufsteigende Härte in meiner Hose. "Ich war schon wieder ein böses Mädchen... wenn auch diesmal nicht mit Michael, sondern mit jemandem, den ich nach der Messe noch an der Hotelbar kennengelernt habe."

Sofort schießt mir das Blut in die Hose – heiß und pulsierend, mein Schwanz wird hart, pocht gegen den Stoff, drückt sich gegen ihren Arsch, der weich und rund auf mir lastet. Die Energie der letzten beiden Tage – Katharinas Blowjob in der Dusche, ihr Würgen, ihr Eifer, der Geschmack ihres Speichels auf mir – muss rausgefickt werden. Wut mischt sich mit Erregung, eine explosive Mischung, die meine Dominanz weckt. "Du Schlampe", knurre ich, greife ihre Hüften fest, meine Finger graben sich in ihre weiche Haut, spüren die Wärme darunter. "Schon wieder? Nach allem?" Sie nickt, grinst schuldbewusst, ihre Wangen röten sich, und sie dirty talkt leise: "Er war charmant, Thomas... hat mich an der Bar angelächelt, und eins führte zum anderen. Aber es war nichts wie mit dir." Ihre Worte treiben mich in den Wahnsinn – die Vorstellung, wie sie in einem Hotelzimmer gefickt wird, ihre kurvigen Brüste wippend, ihre Muschi nass für einen Fremden.

Ich stehe auf, hebe sie hoch, als wöge sie nichts, und trage sie ins Schlafzimmer, die Tür knallt zu, das Echo hallt durch die stille Wohnung. "Zuerst muss ich dich bestrafen, Manu. Du gehörst mir, vergiss das nicht." Ich setze mich auf die Bettkante, lege sie über meinen Schoß, ihr Bauch auf meinen Oberschenkeln, ihr Arsch hochgereckt, rund und fest unter den Shorts. Ich ziehe sie runter, enthülle ihre nackten Pobacken – weich, cremig, mit einer leichten Gänsehaut von der kühlen Luft im Zimmer, die Haut blass und einladend, noch unberührt von dem, was kommt. "Zähl mit, du geile Betrügerin. Und wehe, du vergisst eine Zahl." Meine Hand streicht erst sanft über ihre Backen, kitzelt die weiche Haut, spürt die Wärme, die leichte Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, die schon sickert, ihre Erregung verrät. Dann hole ich aus, meine Handfläche saust runter, klatscht hart auf ihre rechte Backe, der Klang scharf und laut wie ein Peitschenhieb, ihre Haut rötet sich sofort, ein roter Handabdruck formt sich, brennt unter meiner Handfläche, die Hitze strahlt aus, vibriert durch ihre Haut. Sie keucht auf, windet sich, ihr Körper spannt sich an, die Muskeln in ihren Schenkeln zittern. "Eins!", stöhnt sie, ihre Stimme zitternd, heiser vor **** und Lust, ihre Nägel graben sich in meine Wade, ein stechender Druck.

Ich warte einen Moment, lasse die Hitze einsinken, streiche über die rote Stelle, spüre die Wärme pulsieren, die Haut empfindlich und glühend, bevor ich wieder zuschlage, fester diesmal, auf die linke Backe – klatsch, das Fleisch wackelt leicht, der Abdruck vertieft sich zu einem tieferen Rot, wie ein Brandzeichen, der **** schießt durch sie, mischt sich mit der Erregung, die zwischen ihren Beinen pocht. "Zwei!", keucht sie, ihr Atem stoßweise, heiß an meinem Bein, Schweiß perlt auf ihrem Rücken, rinnt runter, macht ihre Haut glitschig. "Du lässt dich ficken wie eine Hure, Manu? Von einem Fremden in der Bar? Das verdient Strafe." Meine Worte sind hart, dirty, und sie stöhnt: "Ja, Thomas... ich war böse, schlag mich härter!" Ich versohle sie weiter, abwechselnd, meine Handfläche brennt selbst von den Schlägen, aber ich höre nicht auf – klatsch auf die rechte, der Klang hallt im Zimmer, ihre Backe glüht jetzt intensiver, ein dunkles Rot, empfindlich bei jeder Berührung, "Drei!", dann links, fester, das Fleisch gibt nach, wackelt, die Hitze breitet sich aus, strahlt bis in ihre Muschi, die nass und geschwollen ist, Saft sickert runter auf meinen Oberschenkel, warm und klebrig. "Vier!" Sie windet sich stärker, buckelt hoch, ihre Schenkel reiben aneinander, suchen Reibung, ihr Duft steigt auf, moschusartig und süß, vermischt mit dem Schweiß, der den Raum erfüllt.

Ich ziele jetzt präziser, schlage auf die Unterseite ihrer Backen, wo die Haut sensibler ist, näher an ihrer Muschi – klatsch, klatsch, der **** schießt durch sie wie ein Blitz, mischt sich mit Lust, ihre Pobacken brennen rot, glühen wie Feuer, jede Stelle empfindlich, als würde die Hitze unter der Haut in Wellen pulsieren, "Fünf! Sechs! Oh Gott, Thomas, es brennt so!", schreit sie fast, Tränen in den Augen, aber ihr Körper verrät sie – ihre Muschi drückt sich gegen meinen Oberschenkel, schmiert Nässe ab, heiß und glitschig, ihre Nippel hart unter dem Shirt, reiben sich am Stoff. Ich schlage weiter, rhythmisch, hart, die Handabdrücke überlappen sich, machen die Haut einheitlich rot, brennend, vibrierend vor ****, "Sieben! Acht!", ihre Nägel graben sich tiefer ein, der Klang ihrer Keuchen mischt sich mit dem Klatschen, Schweiß rinnt über ihren Rücken, tropft auf das Bett, die Laken werden feucht. "Du lernst es nie, hm? Lass dich ficken, während ich hier warte? Nimm das!" Neun, zehn – die Schläge werden intensiver, zielen auf die Mitte, wo es am meisten wehtut, ihre Backen zittern bei jedem Aufprall, das Rot vertieft sich zu einem tiefen Karmesin, heiß und pochend, als würde es unter der Haut unter der Haut glühen. Sie weint fast, aber stöhnt: "Mehr, Thomas... bestraf mich, ich verdiene es!"

Nach dem zehnten Schlag, ihre Pobacken rot brennend, empfindlich bei der leisesten Berührung, die Hitze strahlt aus wie ein Feuer, drehe ich sie um, drücke sie aufs Bett, die Laken kühl unter ihrem heißen Körper, ein Kontrast, der sie aufkeuchen lässt. Ich reiße ihre Shorts ganz weg, spreize ihre Beine weit, ihre Muschi glänzt nass, die getrimmten Schamhaare dunkel und feucht, die Lippen geschwollen, rosa und einladend. Ohne Vorspiel ramme ich rein – hart, tief, ihre Wände umschließen mich pulsierend, heiß und eng, schmatzend bei jedem Stoß, die Enge verstärkt durch die Hitze ihrer bestraften Haut. "Fick mich, Thomas! Härter!", schreit sie, ihre Nägel kratzen meinen Rücken, ziehen rote Spuren, Blut perlt leicht. Ich ficke sie wild, wie ein Tier, stoße tief und rhythmisch, sauge an ihren Brüsten, beiße die Nippel, die hart und rosig sind, spüre ihren Schweiß auf meiner Zunge, salzig und warm. Das Zimmer riecht nach Sex – Schweiß, Moschus, Lavendel – die Matratze quietscht unter uns, unsere Körper klatschen aneinander, nass und heiß, ihre roten Backen reiben gegen die Laken, verstärken den brennenden ****.

Wir wechseln Positionen, doggy – ihr Arsch hoch, die roten Backen glühen, ich greife ihre Hüften, ramme rein, klatsche gegen das brennende Fleisch, das bei jedem Stoß wackelt, der **** mischt sich mit Lust, macht sie lauter stöhnen. "Nimm meinen Schwanz, du Schlampe! Vergiss deinen Hotel-Fick!", brülle ich, und sie kommt zuerst – der Orgasmus baut sich auf, ihre Muschi wird enger, pulsiert um mich herum, ihre Wände kontrahieren in harten Wellen, melken meinen Schaft, Saft fließt stärker, heiß und klebrig über meine Eier, rinnt runter auf die Laken. Ihr Körper spannt sich wie ein Bogen, die Schenkel zittern unkontrolliert, ihre Nägel graben sich in die Matratze, reißen den Stoff, ein tiefer, gutturaler Schrei entweicht ihr, vibrierend in ihrer Kehle, "Oh fuck, Thomas, ich komme! Ja, tiefer!", ihr Rücken wölbt sich, die Brüste wippen, Schweiß perlt ab, ihr Gesicht verzerrt vor Ekstase, die Augen rollen zurück, Wellen der Lust durchfahren sie in endlosen Schüben, ihr Atem stockt, keucht hektisch, der Duft ihrer Säfte intensiviert sich, süß-salzig und überwältigend, bis der Höhepunkt abebbt, sie zitternd daliegt, aber sofort mehr will.

Aber ich ficke weiter, drehe sie auf den Rücken, ihre Beine über meinen Schultern, stoße tiefer, reibe ihre Klit mit dem Daumen, kreisend, drückend, spüre sie anschwellen, hart und sensibel. "Komm wieder, Manu!" Ihr zweiter Orgasmus baut sich schneller auf, intensiver – ihre Muschi zieht sich zusammen, enger werdend, pulsiert in rasenden Kontraktionen, ihre Klit zuckt unter meinem Daumen, ein elektrischer Schock durch ihren Körper, "Thomas, es kommt so stark! Oh Gott, ja!", schreit sie, ihr ganzer Körper verkrampft, bebt wie im Fieber, die Schenkel pressen sich um mich, ihre Nägel krallen sich in meine Schultern, ziehen blutige Spuren, Saft spritzt fast, nass und heiß, rinnt über uns beide, ihr Duft explodiert im Raum, moschusartig und betörend, ihr Kopf wirft sich hin und her, die dunklen Haare kleben schweißnass an ihrem Gesicht, die Augen glasig, der Orgasmus rollt in endlosen Wellen, lässt sie winseln und zucken, ihr Atem ein Keuchen, bis sie erschöpft zusammenbricht, aber ihre Muschi immer noch pulsiert, mich melkt.

Ich erkenne mich selbst kaum wieder – diese rohe Dominanz, die mich antreibt, härter, schneller, bis ich explodiere – der Druck baut sich auf, meine Eier spannen sich an, pochen, dann spritze ich tief in ihr, heiße Ladungen schießen heraus, füllen sie aus, pulsierend in Wellen, mein Schwanz zuckt unkontrolliert, "Fuck, Manu, nimm alles!", stöhne ich, mein Körper verkrampft, Schweiß rinnt über meinen Rücken, der Geschmack von Salz auf meinen Lippen, als ich sie küsse, unsere Zungen tanzen, während der Orgasmus durch mich rast, Wellen der Ekstase, die mich zittern lassen, bis ich leer bin, atemlos auf ihr zusammenbreche.

Wir kollabieren, aneinandergeschmiegt, ihr Körper weich und warm gegen meinen, der Schweiß klebt uns zusammen. Schuld nagt – die **** schläft nebenan, unser stabiles Leben – aber die Lust... sie macht alles wert.

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