Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 2 by Ch3ating_Ang3l73 Ch3ating_Ang3l73

Ist es wirklich nur ein harmloser Kick? Denkt Miles das auch, oder hat er längst den ultimativen Jackpot vor Augen?

Miles Körper reagierte gerade ganz anders auf die Situation

2. Ein einsames Netz

Der Sonnenuntergang über New York tauchte die Skyline in ein knalliges Pink, doch Miles Morales hatte kein Auge für die Schönheit der Stadt. In seinem Kopf war nur ein Bild. MJ im seidenen Bademantel, die feuchten roten Haare, die Art, wie sie ihn angesehen hatte. Seine Brust hämmerte gegen den Anzug, und unter dem hautengen Spandex-Anzug spürte er einen Druck, der ihn fast wahnsinnig machte.

Er schwang sich schnell Richtung Brooklyn, doch auf halbem Weg hielt er es nicht mehr aus. Er schoss ein Netz an den Ausleger eines stillgelegten Baukrans, hunderte Meter über dem Boden. Mit der Geschmeidigkeit einer Spinne landete er kopfüber. Hier oben, wo nur der Wind pfiff, war er allein.

Zitternd holte er sein Handy aus dem Anzug. Sein Finger glitt wie von selbst zu dem versteckten, passwortgeschützten Ordner. „MJ“.

Er öffnete das erste Set. Mary Jane aus ihrer Zeit als Supermodel. Sie trug ein schwarzes, hautenges Tanktop, und eine Skinny-Jeans, die ihre Kurven perfekt betonte. Er befreite seine pulsierende Härte aus dem engen Stoff des Anzugs. Hoch über den Dächern von Manhattan, während die Welt unter ihm ahnungslos weiterlief, griff er nach sich selbst. Das kühle Metall des Krans im Rücken, die Hitze seines Körpers in der Hand.

„Fuck, MJ...“, keuchte er. Er stellte sich vor, wie er ihr diese Jeans vom Körper reißen würde. Es war falsch. Peter war sein Mentor. Peter war wie ein großer Bruder. Aber als er zum nächsten Bild wischte, war jeder moralische Kompass vergessen.

Dort war sie. Nur in einem gelben Rollkragenpullover, keine Hose, auf den Knien. Der Look war verführerisch, eine Hand am Mund, dieses wissende Lächeln und ihr Blick in den Augen. Das rhythmische, feuchte Geräusch seiner Hand hallte in der Stille der wider. Seine Eichel glänzte im sterbenden Licht, während sein Pre-Cum an seinen Fingern klebte.

Dann das letzte Set für heute. MJ im grünen Bikini, von hinten fotografiert. Sie blickte über die Schulter, die Beine breit aufgestellt, den Rücken durchgedrückt, sodass ihr Hintern das gesamte Display ausfüllte. Das war zu viel. Miles Körper spannte sich an. Mit einem erstickten Laut kam er, und sein Samen schoss in hohem Bogen in die Leere, fiel wie glitzernder Regen hunderte Meter tief in die Schlucht von New York, während er keuchend kopfüber am Kran hing.

„Die Eier!“, kam es ihm plötzlich durch den Kopf. „Verdammt, Mom bringt mich um.“

Eine Stunde später schlüpfte Miles durch die Tür seiner Wohnung in Brooklyn.

,,Oh mijo, ich hab mir Sorgen gemacht!“, rief Rio und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, während sie die Packung Eier entgegennahm.

„Heldenkram, Mom. Tut mir leid“.

Rio Morales war eine leidenschaftliche Frau, und der moralische Anker für Miles. Er wusch sich noch schnell die Hände, während Ganke, sein Bester Freund und ,,Typ im Stuhl", ihm vom Küchentisch aus begrüßte.

Zur gleichen Zeit im Loft der Parkers, ließ MJ den Bademantel zu Boden gleiten, eine Statue aus purer Weiblichkeit. Peter grinste, die Erschöpfung für einen Moment vergessen.

Sie sprangen aufs Bett, ein Wirbelsturm aus aufgestautem Verlangen. MJ war hungrig. Sie riss ihm die Hose von den Beinen, und Peters imposantes, 19 cm langes Erbe befreite sich mit einem Sprung. Sie kannte ihn in- und auswendig, ihre Pussy war auf seine Maße geeicht, doch heute fühlte es sich dringender an.

Sie ließ sich langsam auf ihn gleiten, füllte sich voll aus und begann zu reiten, während ihre Lippen miteinander verschmolzen.

Vrrr-Vrrr. Vrrr-Vrrr. Das Handy auf dem Nachttisch vibrierte.

„Nicht jetzt...“, hauchte MJ zwischen den Küssen.

„MJ, ich muss...“, keuchte Peter, doch sie schnappte sich das Handy und schleuderte es ans Fußende der Matratze. Sie beschleunigte ihr Tempo, ihr Stöhnen wurde lauter. Doch Peter war ein Held durch und durch. Ohne den Rhythmus zu unterbrechen, schoss er blind ein Netz, angelte sich das Handy und hielt es mitten im Akt zwischen ihre Gesichter.

Genervt und völlig unbefriedigt stoppte MJ und starrte auf das Display. Eine Nachricht von Pepper Potts.

„Parker. Notfall. Es ist gibt einen neuen Riss, und kein gewöhnlicher. Die Sensoren von Stark Industries messen eine Singularität der Leere. Ein Portal aus einer Dimension, die Materie buchstäblich verschlingt. Wir konnten die erste Welle in der Wüste stoppen, sowie die Abscheulichkeiten besiegen, aber der Ursprung ist stabil. Wir versammeln alle. Die Avengers, ehemalige Mitglieder, jeden, der fliegen oder kämpfen kann. Wir müssen auf die andere Seite, um den Kern zu versiegeln. Wir wissen nicht, was uns dort erwartet, oder wie es im Ursprung aussieht. die Gesetze der Physik scheinen dort nicht zu gelten.“

„Wie lange?“, tippte Peter zitternd, während er noch immer in ihr steckte.

„Mindestens eine Woche. Vielleicht zwei. Wir brechen in 30 Minuten auf.“

MJ seufzte laut, stieg von ihm herunter und rollte sich mit verschränkten Armen zur Seite.

„Geh einfach...“, sagte sie leise. „Ich liebe dich"

Peter gab ihr einen letzten Kuss auf die Stirn und zog sich schweigend an. Er blickte noch einmal zurück, bevor er aus dem Fenster sprang und im Nachthimmel verschwand. Im Flug tippte er zwei Nachrichten. Eine an Pepper: „Bin unterwegs.“

Dann wechselte er zum Chat mit seinem Schüler. Miles.

Was schreibt Peter seinem jungen Lehrling, während er die Stadt und seine einsame Frau in dessen Hände legt?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)