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Chapter 2
by
Ch3ating_Ang3l73
Wird Jeremy es schaffen, seine Maske die ganze Nacht aufrechtzuerhalten?
Kaum
2. Testosteron und Seide
Jeremy war zurück in seinem Zimmer, draußen im Wohnzimmer hörte er Sam, der Konsolen umsteckte, Snacks auf dem Küchentisch platzierte und die Drinks in den Kühlschrank räumte. Eigentlich war es ein ganz normaler Abend, doch Jeremy merkte, dass er noch nicht bereit war, Jessica komplett abzulegen.
Er betrachtete sich nackt im Spiegel. Die Dusche hatte zwar die Schminke abgewaschen, aber nicht das Gefühl, das Jessica in ihm ausgelöst hatte. Nur für heute, entschied er. Nur für den Kick. Er zog einen dünnen String an, eine bewusste Provokation gegen seine eigene Männlichkeit, und packte erst danach die weite Jogginghose und ein lockeres Shirt darüber. Der Stoff schnitt ganz eng ein, eine ständige Erinnerung an sein Geheimnis.
Kurz darauf klingelte es. Die Jungs waren da.
Die Truppe war wie ein wandelndes Klischee von Testosteron. Mike, Sams ältester Freund, 1,80 m und massiv gebaut. Jet, der dunkelhäutige Gigant, Zwei Meter groß und so breit, dass er den Türrahmen fast ausfüllte. Und Mason, mit 1,75 m eher lean, aber mit einem Mundwerk, das niemals ruhig blieb. Jeremy war der Kleinste in der Runde. Normalerweise störte ihn das nicht, doch heute, mit seinem geheimnis auf der Haut, fühlte er sich in dieser Übermacht an Männlichkeit seltsam... wuschig.
„Na, ihr Versager?“, gab Mike zur Begrüßung. Es folgten die üblichen Sprüche, Schulterklopfen und Witze. Als sie sich im Wohnzimmer verteilten, zog Jeremy den Kürzeren. Sam besetzte den Sessel, die drei anderen die Dreier-Couch.
„Tja, Jer, heute wohl der Boden für dich“, sagte Mason. „Endlich sitzt der Typ mal nicht sofort auf seinem Thron. Geschieht dir recht!“
Jeremy schüttelte lachend den Kopf. „Ey, wenn du schon stehst“, rief Jet ihm hinterher, „dann bedien uns doch mal. Bring mal die Chips ran!“
„Ja, mein Lord“, konterte Jeremy sarkastisch.
„Brave Maid!“, rief Mike lachend, als Jeremy hinter dem Küchentresen verschwand.
Dieses eine Wort, Maid, löste eine Reaktion in Jeremy aus. Während er die Chips in Schüsseln füllte, spürte er den engen Stoff der Panties um seine Männlichkeit. Er fühlte sich nicht wie der Kumpel, der gerade Snacks holte. Er fühlte sich wie Jessica, die ihren Dienst antrat.
Als er mit den Schüsseln zurückkam, legte Mason noch einen drauf. „Was für eine gute Maid du doch hast, Sam“, grinste er in die Runde. Dann sah er Jeremy an. „Sag mal, Jer... lutscht du eigentlich genauso gut, wie du bedienst?“
Die Gruppe brüllte vor Lachen. Jeremy spürte die Hitze in seinen Wangen, aber es war keine Scham. Es war Adrenalin. Er konterte mit einer Souveränität, die er als Jeremy niemals gehabt hätte.
„Leg den Controller weg, komm her und finds raus“, sagte er mit einem so dreckigen Lächeln, dass das Gelächter in ein kollektives „Uuuhhh!“ überging.
Jeremy verschwand wieder in der Küche, um die Drinks zu holen. Niemand wusste, dass dieser Spruch kein Witz war. Er hörte Jet im Wohnzimmer. ,,Sieht so aus, als würde dich da jemand wollen, Mason. Schnapp sie dir!“
„Bro, lass mich“, lachte Mason, klang dabei aber fast ein wenig frustriert. „Ich bin halt scheiße horny. Single sein nervt langsam.“
„Such dir halt jede woche einen neuen One-Night-Stand wie Mike“, sagte Jet, der als Einziger in einer festen Beziehung war.
Während Jeremy die Drinks vorbereitete, ein Bier für Sam, ein Red Bull für Mason und zwei Monster für die anderen, fragte er sich, was mit ihm los war. Normalerweise war er nicht so direkt. Es war der string. Sie gab ihm eine Art von Confidence, anders als seine maskuline Selbstsicherheit. Er genoss es, in der Gruppe der „Alpha-Männer“ die dienende Rolle einzunehmen, während er unter seiner Hose etwas trug, das ihre ganze Weltanschauung sprengen würde.
Er servierte die Drinks und sank schließlich auf ein Kissen auf dem Boden.
„Unfassbar, dein Dienstmädchen, Sam“, sagte Mike erneut.
Jeremy öffnete sein Monster. „Wollt ihr das jetzt den ganzen Abend durchziehen? Ist das nicht schon ausgelutscht?“
Mike grinste ihn breit an. „Du kannst was anderes lutschen, wenn du willst.“
Wieder gelächter. Jeremy schüttelte lachend den Kopf und schaute auf den Bildschirm, wo gerade das erste Mario-Kart Rennen startete. Doch innerlich sah es bei Jeremy ganz anders aus. Ein Teil von ihm hätte gerade absolut nichts dagegen, Mikes Angebot beim Wort zu nehmen.
Wie lange kann Jeremy die Rolle des coolen Kumpels spielen, bevor die aufgestaute Energie von Jessica und die Sprüche der Jungs zu einer Explosion führen?
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Heimlich ein Femboy
Mehr als nur ein Junge
Jeremy führt ein gefährliches Doppelleben. Während er nach außen hin die Rolle des maskulinen Mannes perfekt beherrscht, existiert in seinem Zimmer eine ganz andere Identität. Jessica, sein Femboy Alter-Ego. Doch die Balance zwischen seinem maskulinen Alltag und seinem femininen Verlangen werden immer instabiler. Wird er es schaffen, Jessica für immer zu verbergen?, oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis die erste Person sein Geheimnis entdeckt. Werden Fremde sein wahres Ich zuerst sehen, oder ausgerechnet sein engstes Umfeld?, und ist Jeremy stark genug, sein altes Ich zu bewahren, oder wird Jessica Schritt für Schritt alles verdrängen, was an den Mann erinnert, der er einmal war? Wie viel bleibt wohl von Jeremy übrig, wenn Jessica erst einmal die Kontrolle übernimmt?
Updated on Mar 1, 2026
by Ch3ating_Ang3l73
Created on Feb 20, 2026
by Ch3ating_Ang3l73
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