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Chapter 31
by
PPixie
Wie bringt er es Marianne bei?
Auf jeden Fall erfolgreich
Während Marianne mit längst erneut aufkommender Nervosität immer wieder an ihrem **** nippt, werden ihr Scheideneingang und der Kitzler geschickt von der Hand des Wohnungsinhabers massiert. „Es hat dir doch gestern gefallen“, beginnt Fellner. Er will ihr das suggerieren, doch rennt er damit offene Türen ein, denn die immer noch in der von ihm gewünschten obszönen Stellung neben ihm Sitzende bestätigt sogleich: „Ja, unfassbar! Ich konnte den ganzen Abend an nichts anderes denken.“
So fährt er fort: „Die Männer sind aus einem Wohnheim, ich arbeite dort. Die brauchen dringend eine sexuelle Betreuung. Das sagen auch die Sozialarbeiter. Leider haben sie alle kein Geld. Deshalb denke ich, du wirst das gern freiwillig übernehmen. Ehrenamtlich. Ich möchte, dass du jeden Tag, wenn dein Mann weg ist, dorthin gehst und dich zur Verfügung stellst. Ich hab schon beobachtet: Er geht immer kurz vor acht und kommt nachmittags nie vor halb sechs zurück. Ich schlage also vor, dass du dich ab morgen jeden Tag von halb neun bis um fünf im Heim nützlich machst. Morgen führe ich dich dorthin.“
Das klare Denken der 19-Jährigen ist durch den ****, in Kombination mit der Reaktion ihrer Weiblichkeit auf Fellners intime Massage, bereits beeinträchtigt. Wenn sie sich darauf einlässt, krempelt es ihr ganzes Leben um. Eigentlich klingt es doch gar nicht schlecht: ehrenamtliche Betreuung von benachteiligten Menschen. Sozialarbeit. Etwas, was man vielleicht sogar im Lebenslauf vorzeigen kann. Aber was heißt es genau, sich zur Verfügung zu stellen? Wird sie dann ununterbrochen gefickt? Marianne wird es heiß, wohlig heiß und gleichzeitig erschreckend. Sie ahnt die abgrundtiefe Demütigung, dort in dem Heim als jederzeit verfügbares Fickfleisch den relativ verwahrlosten, groben Männern dienen zu müssen, deren es gewiss noch viele mehr sind als nur die, die sie schon kennengelernt hat. Die Entwürdigung ist das Eine, doch daneben spürt sie eine andere Seite, nämlich den Reiz der krassen Grenzüberschreitung. Es ist ein starker, selbstzerstörerischer Reiz.
Aber wie ist das mit Martin? Wie kann sie ihm das erklären, und vor allem: sie wird es nicht erklären können, ohne ihm zu sagen, was Fellner gegen sie in der Hand hat. Nicht nur die Fotos, sondern vor allem ihre Affäre am alten Arbeitsplatz. Das würde ihr Mann gewiss nicht verzeihen können. Aufgeregt reklamiert sie ihre Bedenken gegenüber dem Nachbarsmann.
Fellner war freilich schlau genug, sich eine Rückzugsposition zurechtzulegen, die er nun als großes Entgegenkommen darlegen kann. Sie einigen sich. Marianne wird künftig jeden Tag von halb neun Uhr morgens bis halb vier nachmittags im Heim für die Männer da sein. Dann hat sie noch etwas Zeit zum Einkaufen, für den Haushalt und zum Essenmachen, bevor ihr Göttergatte heimkehrt. Am Wochenende und wenn ihr Mann Urlaub hat, hat sie frei.
Der Nachbar stellt ihr sogar Geld in Aussicht. Wenn alles gut laufe, könne er ihr jeden Tag 50 Euro geben. Dann könne sie ihrem Mann auch glaubhaft machen, dass sie einen Halbtagsjob als Putze gefunden hätte. Fellners Hintergedanke ist, dass die beiden dann wohl nicht mehr so intensiv nach einem neuen Job für Marianne suchen werden. Dafür soll Marianne immer, wenn ihr Mann auf Geschäftsreise ist, was hin und wieder vorkommt, bei ihrem Nachbarn wohnen. Und sie darf im Wohnheim niemals einen der Männer ablehnen und soll immer blank ficken. „Die Männer sind gesund, die haben doch sonst keine Kontakte“, meint er.
Schon morgen, am Freitag, wird er das neue Fickluder im Wohnheim vorstellen. Es soll für jeden Schwanz offen sein, aber ab der nächsten Woche nur noch für die, die bezahlen. Fellner denkt an zwanzig Euro pro Mann, die er jeweils am Monatsanfang kassiert, als Flatrate bis zum nächsten Ersten. Da werden die allermeisten mitmachen, auch wenn nicht alle jeden Tag zum Zuge kommen werden. Es ist ein Spottpreis, aber er ist für die Bewohner leistbar. Auch wenn auf diese Weise nicht viel zusammenkommt – zweitausend Euro im Monat sollten es doch allemal werden, denkt er, und wenn er seiner kleinen Nutte jeden Tag fünfzig Euro überlässt, bleibt ihm immer noch ungefähr die Hälfte. Das findet er doch sehr fair.
Die junge Ehefrau ist tatsächlich erleichtert. Wie anstrengend es für sie wird, darüber macht sie sich gerade gar keine Gedanken. Hauptsache, ihre Ehe kann sie retten. Darüber hinaus löst das Vorgefühl von so viel schamlosem Sex ein perverses Kribbeln in ihrem Bauch aus. Die beiden feiern die Einigung mit einem herzhaften Fick in der Missionarsstellung. Wie selbstverständlich es doch für Marianne schon geworden ist, mit ihrem Nachbarn fremdzugehen! Danach knutscht sie zur Entspannung noch einmal ausgiebig Fellners Anus, weil es doch vorhin so schön war. Da hat der **** ein gutes Werk getan, und die Süße nimmt eine kribbelnde Erinnerung mit in ihre eheliche Wohnung.
Und am Freitag?
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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