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Chapter 39 by ann03 ann03

Wer bedient sich von meinem Bauch?

Oh Schreck, auch meine Freundin

Ich werde in den Dinerraum geschoben und sehe, dass Max mit einer Frau am Tisch sitzt. Oh, das ist ja Ann am Tisch. Sie ist ganz normal gekleidet, genau wie ich gestern. „Verrückt“, denke ich, doch bald plagt mich eine Befürchtung. Max hat Ann sicher auf die gleiche Art ausgefragt wie mich gestern, auch über mich. Oh, was hat Ann wohl alles über mich erzählt? Max ist ja sehr geschickt darin, jemandem Geheimnisse zu entlocken.

Auch mit Ann erweckt Max den Eindruck, als seien sie sehr befreundet, sinnliche Namen, Liebkosungen, Küsse, aber auch Griffe unter die Wäsche. Wenn ich das gestern nicht selbst erlebt hätte, würde ich glatt glauben, die beiden seien Liebhaber. Jetzt bedienen sich die beiden genüsslich an meinem Bauch. Zwischendurch greift Max unter meinen BH und kneift meine Brustwarzen, sodass ich aufschreie. Später rufen sie auch noch Felix und Jil, damit sie sich bedienen. Am Schluss ist fast alles aufgegessen, mein Bauch ist eine große Sauerei.

Jetzt spüre ich wieder Max' Hände. Er beginnt, die Pudding- und Rahmreste auf meinem Bauch zu verteilen und schiebt sie sogar unter den BH, zwischen die Beine, in den Slip und in meine Fotze. Der spinnt jetzt ganz, denke ich. „So, Ann, jetzt darfst du alles schön sauber machen mit deinem Mund.“

Ann macht sich sofort an die Arbeit. Ich denke, sie hat auch keine andere Wahl, als zu gehorchen. Sie zieht mir den BH aus und beginnt, meine Brüste zu lecken. Es ist ziemlich verrückt, dass meine so biedere und schüchterne Freundin so etwas macht. „Teste mal die Härte der Speerspitzen mit deinen Zähnen”, sagt Max.

Bald spüre ich, wie Ann mir recht hart mit den Zähnen in die Brustwarzen beißt. Ich frage mich: Macht sie das, weil sie komplett gebrochen ist und nur noch gehorcht, oder ist noch eine gewisse Freiwilligkeit dabei? Später leckt sie mir lange Zeit den ganzen Bauch sauber, bevor sie sich zwischen meine Beine macht. Nachdem sie mir den versauten Slip ausgezogen hat, spornt Max Ann, wie nicht anders zu erwarten, an, mich mit ihrer Zunge so intensiv zu lecken, bis ich zum Orgasmus komme.

Ich versuche, Ann mit wilden Fantasien zu helfen, damit es nicht zu lange dauert. Aber Ann ist gar nicht so unbeholfen, wie ich dachte.
Nachdem Ann die Leck-Arbeit beendet hat, verlassen alle den Dinnerraum und ich werde gefesselt zurückgelassen. Nach einiger Zeit kommt Jil, um das Geschirr abzuräumen, ignoriert mich aber komplett. Schließlich befreit sie mich und sagt, dass Max befohlen hat, dass ich in meine Zelle gehen soll.

Jetzt brauche ich erst einmal eine Dusche, auch wenn Ann mich ziemlich sauber geleckt hat. Das Duschen in der sehr engen Kabine mit fixierten Hand- und Fußgelenken ist immer eine besondere Herausforderung. Die scharfen Wasserstrahlen auf den verschiedenen Körperstellen sind manchmal erregend, manchmal fast schmerzhaft.

Gibt es Neues am nächsten Arbeitstag?

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