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Chapter 38 by ann03 ann03

What's next?

Mittwoch wieder Arbeitstag

Am Morgen werde ich aufgeweckt und darf oder muss die Arbeitskleidung vom Vortag wieder anziehen. Die Striemen sind noch sichtbar, aber deutlich weniger stark gefärbt und schmerzhaft. Heute darf ich im großen Speisesaal frühstücken, wo es ein schönes Frühstücksbuffet gibt. Ich bin allein. Ich genieße es, habe aber immer wieder Gedanken an gestern mit Ann. Diese Gedanken sind wirr: Auf der einen Seite fühle ich mich hilflos, bin voller Unverständnis und habe Schuldgefühle, auf der anderen Seite bin ich gleichgültig.

Nach dem Frühstück holt mich Felix ab, fährt mich mit verbundenen Augen und schweigend zum Krankenhaus. Der heutige Arbeitstag ist schon einiges weniger stressig. Zwar sieht man die Striemen immer noch, aber inzwischen gibt es weniger offensichtliche Reaktionen, und vor allem kann ich besser mit ihnen umgehen.
Zum Glück ist es so, denn die Arbeit mit Notfällen ist heute besonders fordernd. Die Arbeitslast ist so groß, dass ich es nicht rechtzeitig zum Auto schaffe.

Zum Glück habe ich eine Telefonnummer für Notfälle. Zitternd wähle ich die Nummer, Felix geht ran und ich erkläre ihm, dass ich wegen der Notfälle sicher zwei Stunden verspätet sein werde. Er zeigt Verständnis und sagt, ich solle einfach wieder anrufen, wenn ich bereit bin. Ich bin erleichtert, dass unser perverses Spiel meine Arbeit als Ärztin nicht stark beeinträchtigt und spüre für einen Moment, dass ich als Mensch respektiert werde.
Inzwischen ist es 20 Uhr, ich bin so geschafft, dass ich jetzt mit der Arbeit Schluss machen muss. Das Allerwichtigste ist immerhin erledigt. Ich bitte Alex, mich zu meiner Wohnung zu führen. Ich muss den Briefkasten leeren und mich den Nachbarn zeigen, die sicher schon beunruhigt sind.

Ich läute bei meiner Nachbarin. Im Gespräch merke ich bald, dass sie tatsächlich sehr beunruhigt war und sich Sorgen um mich gemacht hat, weil es kein Lebenszeichen mehr aus der Wohnung gab. Sie dachte sogar, die Polizei anzurufen. Ich sage ihr, dass ich wegen der Arbeit einen Monat lang auswärts schlafen werde. Das wegen Arbeit ist nicht einmal ganz gelogen, was ich bei Max mache ist ja ein Stückweit auch Arbeit. Sie schaut mich fragend an, blickt dann auf Felix. Die denkt sicher, da ist noch etwas anderes im Spiel, ein Mann vielleicht. "Ich bin nur ihr Chaufeur" lacht Felix und rettet so die Situation.

Zurück im Anwesen werde ich direkt in die Zelle gesteckt. Ich esse etwas Kleines und lege mich, immer noch in Arbeitskleidung, müde hin und schlafe bald erschöpft ein. Bald werde ich jedoch wieder von Kana geweckt: „Sklavin Sue, jetzt noch ein Einsatz als Magd! Zieh dich um!” Der Serviceroboter bringt eine Tüte mit dem Strapsoutfit, das mir Ann geschenkt und aufgezwungen hat. Eigentlich habe ich jetzt absolut keine Lust auf etwas Erotisches, aber ich habe keine andere Wahl, als dieses verdammte Hurenoutfit anzuziehen.

Der Serviceroboter führt mich in die Küche, wo Felix mich schon erwartet. Er bittet mich, mich mit dem Rücken auf einen Servierwagen zu legen, und fesselt dann meine Hand- und Fußgelenke unten an die vier Streben in der Nähe der Bodenrollen. Dabei werden meine Arschbacken bis zu den Schultern auf den Tisch gedrückt, während Kopf und Beine außerhalb des Tisches bleiben. Später kommt Jil hinzu, richtet auf meinem Bauch ein Dessertbuffet an und verteilt Kuchen, Früchte, Pudding und Rahm direkt auf meiner Haut zwischen dem knappen BH und dem Slip.

Jetzt bin ich einige Zeit so hilflos fixiert und dekoriert allein in der Küche und denke: „Schon verrückt, dass bald Gäste das Dessert von meinem Bauch essen wollen. Vielleicht greifen sie auch mal daneben. Was für Gäste sind das wohl?“ Jetzt höre ich Max rufen: „Felix, bitte bringe das Dessert“, und spüre, wie mein Puls rasant ansteigt.

Wer bedient sich von meinem Bauch?

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