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Chapter 37
by
ann03
Was passiert mit Ann
Oh verrückt was mit Ann jetzt passiert
Ann kniet dort, die Glassplatte mit dem Dessert zittert leicht in ihren Händen, bevor Felix sie nimmt und auf den Tisch stellt. Sie trägt genau das Dessous-Set, das ich für Reto in Tüte packen musste. Ich will es nicht glauben, aber Reto hat sie tatsächlich in dieses fiese Outfit gezwingen: rot, knapp, mit Strapsen und High Heels, in denen sie unsicher balanciert. Ihr Gesicht ist blass, die Augen gesenkt, aber ich erkenne den Schock in ihrem Blick, als sie mich sieht. Max lehnt sich vor, nimmt eine Gabel und kostet den Kuchen sachlich, während Ann vor uns am Tisch kniet. Ich sitze da, stumm – mir ist es verboten zu sprechen –, und starre sie an. Angst um sie überflutet mich. Sie, die Biedere, die Schüchterne, befindet sich in dieser Situation? Wie ist sie hierhergekommen? Max isst weiter, als wäre nichts, teilt den Teller mit mir und schiebt mir ein Stück zu. Ich esse mechanisch; der gute Nachtisch schmeckt mir überhaupt nicht.
Max wendet sich an Felix, seine Stimme klingt neutral: „Felix, bereite nun die Dame für das nächste Dessert vor!” Ich ahne Schlimmes und kann nur hilflos zuschauen. Ich sehe, wie sich Felix mit lederartigen Hand- und Fußfesseln nähert und diese Ann anzieht, obwohl sie immer wieder bettelt: „Oh nein, bitte nicht!“ „Ich will keine Widerrede“, sagt Max, und schon zwingt Felix einen Metallmundspreizer in Annas Mund und sperrt ihren Mund weit auf, sodass sie nur noch unverständliche Laute von sich geben kann.
Dann werden Anns Hände mit dem Rücken zusammengefesselt und ihre Füße an den Enden einer Meterstange gespreizt. Ich sehe, wie Ann ziemlich entsetzt dreinschaut. Ich fühle mich so schlecht, schüttele den Kopf und starre Max an. Er lacht nur, was mich noch mehr in den Wahnsinn treibt.
„Die Dame in deinem Outfit sieht doch ganz hübsch aus, ein Dessert zum Genießen, oder?“ Ich schüttele den Kopf. Ich leide **** unter dieser Situation.
Aber Max lacht nur, was mich noch mehr leiden lässt. Dann nähert sich Max mir und flüstert leise: „Ann hat sich, genau wie du, aus gleichem Grund bereit erklärt, als Sklavin zu dienen.“
Ich kann es nicht glauben, aber wie ich Max einschätze, macht er alles nur mit Anns Unterschrift. Jetzt fühle ich mich noch schlechter. Dass sich Ann mir zuliebe auf ein solch perverses Spiel einlässt, um das Hilfswerk zu unterstützen, passt sicher nicht zu ihrem Charakter und sie macht es sicher nicht ganz freiwillig. Ich fühle mich schuldig, dass jetzt auch Ann leiden muss, ja, dass sie missbraucht wird.
„Sklavin Ann, es ist dir strikt verboten, bis Samstagmorgen mit Sue zu sprechen oder auf sonstige Weise mit ihr zu kommunizieren, weder mündlich noch schriftlich. Sue wird in dieser Zeit ebenfalls kein Wort sagen.“
„Liebe Sue, du hast dir gewünscht, Ann einmal oral zu verwöhnen. Jetzt hast du Gelegenheit dazu. Bringe sie zum Orgasmus.“ Jetzt bin ich komplett niedergeschmettert. Jetzt tut Max noch so, als würde ich alles freiwillig machen. Ann denkt, dass ich sie aus freien Stücken missbrauche. Ich weiß, dass ich nicht ausweichen kann, tue aber nichts, sodass Max mich für Ann sichtbar zwingen muss. Aber Max ist viel raffinierter, als ich dachte. Er rückt näher an mich heran, beginnt mich zu küssen, als wäre er mein Liebhaber, sodass Ann den Eindruck bekommt, dass wir gemeinsame Sache machen. Seine kneifenden Finger unter meiner Wäsche signalisieren eindeutig, dass er es ernst meint. Ich schreie leise auf, und Max lacht: „Liebe Sue, du bist ja schon richtig erregt. Genieße doch die Fotze von unserer Sklavin.
Jetzt bin ich mental fix und fertig, kann keinen Widerstand mehr leisten, gehe auf die Knie und beuge mich zwischen Ann's Beine. Ich denke, dass ich Ann auch mit Slip gut lecken kann, aber Max durchschaut mich und lacht: „Sue, falls du es noch nicht selber gesehen hast: Du kannst den Slip seitlich öffnen.“ So geht es weiter. Immer wenn ich mich etwas zurückhalte, lässt Max einen fixen Spruch fallen. So muss ich meine Mundarbeit so lange durchziehen, bis Ann einen spürbaren Orgasmus bekommt und sogar stöhnt.
What's next?
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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