Wie geht es in Box weiter?
Hometrainer und sargähnliche Box - von Ann
Ich stolpere nackt in den düsteren Gang, mein Herz rast wie verrückt nach dieser endlosen Fotosession – all die Posen, das langsame Ausziehen vor der Kamera, die Befehle, die mich rot werden ließen. Ich bin 25, immer die Schüchterne, die Biedere, die nie gedacht hätte, dass sie mal in so etwas hineingerät, aber diese ersten harten BDSM-Tage mit Sue haben alles verändert. Sue, meine selbstsichere Freundin, die Ärztin mit ihren 50 Jahren, die immer den Ton angibt, hat mich hierhergebracht, und jetzt bin ich allein, oder? Die Luft ist kalt, prickelt auf meiner bloßen Haut, meine Brustwarzen sind hart, und zwischen meinen Beinen spüre ich noch die Nachwirkungen der Erregung, die ich nicht kontrollieren kann.
Mitten im Gang steht dieser abgenutzte Hometrainer, rostig und bedrohlich, und an der Wand ein Gestell mit Plunder. Daneben, direkt vor der kleinen Luke in Bodennähe, liegt eine große schwarze verschlossene Box – lang und massiv, wie ein Sarg, der den Weg blockiert. Was zur Hölle ist das? Ich versuche, die schmale Tür am Ende zu öffnen, aber sie rührt sich nicht. Die Luke daneben ist verschlossen, und die Box steht genau davor, als wollte sie mich aufhalten.
Panik steigt in mir auf, gemischt mit diesem seltsamen Kribbeln, das ich in den letzten Tagen gelernt habe zu genießen, auch wenn es mich schamrot macht.Ich durchsuche das rostige Gestell, finde den kleinen Tresor, öffne ihn – Eis, und in der Mitte ein Schlüssel, genau wie ich es mir gedacht habe. Das Kabel führt zum Hometrainer, und mir dämmert, was ich tun muss: Pedalieren, um das Eis zu schmelzen. Nackt setze ich mich auf den Sattel, die Kälte beißt in meine Schenkel, und ich trete los, schüchtern, zögernd, spüre, wie mein Körper sich bewegt, meine kleinen Brüste wippen, Schweiß perlt auf meiner Haut. Es dauert ewig, meine Beine brennen, aber das Eis taut, und endlich fische ich den Schlüssel heraus, tropfnass und kalt.
Er passt nicht zur großen Tür, aber zur kleinen Luke – ich öffne sie, starre hinein, aber die Box blockiert alles, ich kann nicht hindurchkriechen. Frustriert probiere ich den Schlüssel an der Box selbst, und zu meiner Überraschung passt er zu einem kleinen Schloss an der Seite. Es öffnet sich ein verglasstes Sichtfenster, nicht größer als ein Buch. Ich spähe hinein, und mein Atem stockt: Da ist Sue!
Gefesselt, nackt, mit Gurten um Beine, Hüfte und Brust, eine Latexhaube über dem Kopf, Löcher für Augen und Nase, und etwas in ihrem Mund, das ihn spreizt. Ihre Augen weiten sich, als sie mich sieht, wir starren einander an – ich schüchtern, errötend, sie selbstsicher, trotz ihrer Hilflosigkeit, ein Funke von Erregung in ihrem Blick. "Sue!", flüstere ich, aber sie kann nicht antworten, nur starren, und ich fühle eine Welle der Hitze durch mich gehen, diese Mischung aus Sorge und verbotener Lust.
Ihre Augen weiteten sich vor Panik – oder war es Erregung? In diesem verdammten BDSM-Escaperoom konnte man das nie unterscheiden. Wir hatten uns darauf eingelassen, um unsere Grenzen zu testen, aber jetzt fühlte es sich real an, zu real. CNC, hatten wir vereinbart, aber holy shit, das hier war hardcore.
Was jetzt? Die Box ist zu schwer, um sie zu ziehen, und der Hometrainer blockiert den Raum. Plötzlich dämmert es mir – ich muss sie durch die Luke schieben, in den nächsten Raum, um den Weg freizumachen. Mit all meiner Kraft stemme ich mich dagegen, nackt und schwitzend, spüre, wie sie sich langsam bewegt, Zentimeter für Zentimeter, Sues Körper darin ruckelt, ihre Augen fixieren mich durch das Fenster, ein stummer Befehl, weiterzumachen. Endlich rollt die Box durch die Luke und die Luke ist frei. Ich atme keuchend aus, mein Körper zitternd vor Anstrengung und Erregung. Ich mache mich bereit, hindurchzukriechen und zu sehen, was als Nächstes kommt.
Ich komme nicht weit, eine sargähnliche Box versperrt den Weg. Ist das die Box von Sue, oder eine andere, ich weiss es nicht. Ich weiss nur, ich muss hier durch. Ich versuche die Box wegzuschieben, das geht nicht. So bliebt mir nichts anderes übrig die Box zurück in meinen Raum zu ziehen, was auch funktioniert.
Ich versuche die Box vomor Loch wegzuschieben, der Hometrainer steht im Wege, kriege die Box nicht vom Eingang weg, dass ich durchkriechen könnte. Ich öffne den Deckel über dem kleinem Glassfenster. Leer, keine Sue mehr. Langsam ahne ich es, die Box ist für mich, ich spüre schon die Platzangst.
Mit zitternden Händen öffnete ich den Deckel. Drinnen war es eng, gepolstert mit schwarzem Leder, und da waren sie: Dutzende von Bändern, die lose hingen, aber mit Mechanismen versehen, die sich selbst spannen würden. Ich wusste es einfach. Und am Boden... oh Gott, ein dicker Dildo, fest verankert, glänzend und bedrohlich. Daneben ein Vibrator, der wie von allein aktiviert werden würde. Nippelklemmen lagen bereit, ein Kopfgeschirr mit einem Knebel, der sich aufpumpen würde. Und oben, am Kopfende, gepolsterte Metallfesseln, die sich selbst schließen würden.Ich zögerte. Das war Wahnsinn. Aber Sue war schon drüben, und ich konnte sie nicht allein lassen. CNC – ich hatte zugestimmt.
Nackt kletterte ich hinein, positionierte mich über dem Dildo. Er war für meinen Arsch gedacht, das war klar. Ich biss die Zähne zusammen, senkte mich darauf. Der Schmerz schoss durch mich, als er eindrang, dehnte mich gnadenlos. Ich keuchte, aber ich musste weitermachen.
Zuerst die Nippelklemmen. Ich nahm sie, klemmte sie an meine empfindlichen Brustwarzen. Der Biss war scharf, trieb mir Tränen in die Augen. Dann die Bänder – ein Dutzend, mindestens. Ich wickelte sie um meine Beine, Oberschenkel, Knie, Knöchel. Um meine Taille, Arme, Brüste. Sie hingen lose, aber sobald ich sie fixierte, spürte ich, wie sie sich spannten. Automatisch, hydraulisch oder was auch immer – sie zogen sich enger, pressten mich ans Polster. Kein Entkommen mehr. Der Vibrator... er lag da, und als ich mich bewegte, aktivierte er sich. Summend glitt er vor, drang in mich ein, automatisch, als hätte er ein Eigenleben. Ich stöhnte auf, die Vibrationen pulsierten durch meinen Körper, mischten sich mit dem Dildo in meinem Arsch.
Nun der Kopf. Das Geschirr – ich zog es über, fixierte es. Der Knebel glitt in meinen Mund, und dann pumpte er sich auf, dehnte meine Wangen, erstickte jeden Schrei. Mein Kopf wurde fixiert, in einer Halterung, die ihn reglos hielt. Latex umschloss alles, nur meine Augen frei.
Zuletzt die Hände: Ich streckte sie über den Kopf, in die Metallfesseln. Sie schnappten zu, gepolstert, aber unnachgiebig. Selbstschließend. Klick.
Der Deckel fiel zu. Automatisch. Finsternis umhüllte mich. Eng, so eng – nur ein bisschen Platz, um zu atmen, zu zappeln. Die Bänder spannten sich weiter, quetschten mich zusammen. Der Dildo saß tief, der Vibrator summte erbarmungslos, baute Wellen der Lust und Qual auf. Angst stieg in mir hoch, echte Panik. War das der Plan? Würde die Box sich bewegen?
Plötzlich ein Rattern, ein Vibrieren. Die Box setzte sich in Bewegung, schob sich vorwärts. Durch die Lücke? Zu Sue? Oder wohin auch immer dieses verdammte Room uns hinführte. Ich konnte nichts tun, nur leiden, ertragen, kommen – in der Dunkelheit, gefangen in meinem eigenen Gefängnis.
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