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Chapter 12 by John Breedy John Breedy

Wird Max Sie noch retten?

Der fünfte Tag

Der Morgen war klarer, die Sonne brach durch die Wolken, aber die Luft roch noch nach Regen. Anna saß am Tisch, die Tasse Kaffee in den Händen – kalt geworden. Das Handy lag vor ihr, der Bildschirm dunkel. Sie hatte die Nachrichten von Max gelesen, mehrmals. Jede einzelne stach wie ein Messer: „Anna, bitte melde dich“, „Ich liebe dich“, „Wo bist du?“.

Schuldgefühle fraßen sie auf. Sie liebte Max – wirklich. Er war gut, sicher, vertraut. Aber hier, in dieser Hütte, fühlte sich alles anders an. Ihr Körper summte noch von gestern, von Viktors Samen, von den Orgasmen, die sie nicht wollte, aber die sie zerreißend intensiv waren.

Viktor kam rein, schloss die Tür. Er sah sie an – ruhig, wissend.

„Du hast gelesen.“

Anna nickte, Tränen in den Augen. „Er macht sich Sorgen. Er denkt, ich bin verloren gegangen. Ich muss ihm antworten.“

Viktor setzte sich ihr gegenüber, nahm das Handy in die Hand. Er scrollte durch die Nachrichten, las laut vor – mit neutraler Stimme, fast spöttisch.

„‚Baby, ich vermisse dich.‘ Süß. Aber er hat keine Ahnung, was du hier wirklich brauchst.“

Anna schüttelte den Kopf. „Gib es mir zurück. Ich sag ihm nur, dass es mir gut geht.“

Viktor legte das Handy weg, außer Reichweite. Seine Hand glitt unter dem Tisch zwischen ihre Beine – streichelte sie langsam durch den Stoff. Anna zuckte zusammen, aber sie schloss die Beine nicht.

„Du bist nass“, sagte er leise. „Schon wieder. Denkst du wirklich, Max könnte dir das geben? Diese Hitze? Diese Orgasmen?“

Anna weinte leise. „Ich liebe ihn… aber… ich weiß nicht mehr, was ich will.“

Viktor stand auf, zog sie hoch, drückte sie gegen den Tisch. Er küsste sie – hart, dominant. Anna wehrte sich schwach, dann gab sie nach, ihre Zunge erwiderte seine. Er zog ihr das Top aus, knetete ihre Titten, zwickte die Nippel. Anna stöhnte in seinen Mund.

Er drehte sie um, drückte sie bäuchlings auf den Tisch. Slip runter. Sein Schwanz drückte gegen ihre Muschi – nass, bereit.

„Sag es“, knurrte er. „Sag, dass du bleibst.“

Anna wimmerte. „Ich… ich bleibe… bei dir…“

Er stieß zu – tief, hart. Anna schrie leise auf, der Tisch wackelte bei jedem Stoß. Viktor fickte sie langsam, kontrolliert, eine Hand in ihrem Haar, die andere auf ihrem Po.

„Gut so“, flüsterte er. „Du gehörst mir. Dein Körper weiß es. Dein Bauch wird bald rund sein – mit meinem Kind.“

Anna kam – zitternd, laut, während er tief in sie pumpte und kam – heiße Schübe, die sie wieder füllten. Er blieb in ihr, hielt sie fest.

„Schick ihm eine Nachricht“, sagte er ruhig. „Sag ihm, du bist okay. Dass du länger bleibst. Dass du gefunden hast, was du brauchst.“

Anna nickte, Tränen liefen. Viktor gab ihr das Handy.

Ihre Finger zitterten, als sie tippte:

„Max, mir geht’s gut. Ich bin verletzt, aber jemand hilft mir. Ich brauche mehr Zeit. Mach dir keine Sorgen. Ich liebe dich.“

Sie drückte Senden.

Viktor nahm das Handy weg, warf es in eine Schublade.

„Braves Mädchen.“

Er hob sie hoch, trug sie zum Bett, legte sie hin. Seine Hand glitt wieder zwischen ihre Beine – streichelte sie sanft.

„Jetzt ruh dich aus. Wir haben noch viel Zeit.“

Anna schloss die Augen, ließ es zu. Die Schuld war da – aber die Wärme in ihr war stärker.

Etwas hat sich verändert..

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