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Chapter 13 by John Breedy John Breedy

Etwas hat sich verändert..

Der zweifache Test

Der sechste Tag brach an – klar, fast friedlich. Die Sonne schien durch die kleinen Fenster, warf Streifen auf den Holzboden. Anna saß auf dem Bett, nackt bis auf ein altes Shirt von Viktor, das ihr bis zu den Oberschenkeln reichte. Ihr Körper fühlte sich verändert an – schwerer, empfindlicher. Die Titten spannten stärker, die Nippel waren dunkel und hart.

Viktor kam rein, Handy in der Hand. Er hatte es wieder herausgeholt.

„Zeit für einen Test“, sagte er ruhig. „Deine Loyalität.“

Anna schaute hoch, Herz klopfte. „Was… meinst du?“

Er wählte Max’ Nummer, stellte auf Lautsprecher, hielt das Handy ans Ohr von Anna.

„Ruf ihn an. Sag ihm, dass es dir gut geht. Dass du bald kommst. Und dass du ihn liebst. Aber wenn du weinst oder zitterst – ich hör’s.“

Anna nahm das Handy mit zitternden Fingern. Es klingelte. Max nahm sofort ab.

„Anna?! Gott sei Dank! Wo bist du? Ich hab die Polizei…“

„Max… mir geht’s gut“, sagte sie, Stimme brüchig. „Ich bin… verletzt, aber jemand hilft mir. Ich… brauche noch Zeit.“

Viktor kniete sich vor sie, schob das Shirt hoch, nahm ihre Titten in die Hände – knetete sie langsam, zwickte die Nippel. Anna keuchte leise, biss sich auf die Lippe.

„Anna? Was war das? Bist du okay?“

„Ja… nur… der ****…“, log sie. „Ich liebe dich, Max. Wirklich.“

Viktor ließ eine Hand runtergleiten, zwischen ihre Beine – Finger glitten in ihre feuchte Muschi, fickten sie langsam. Anna stöhnte unterdrückt, versuchte es zu unterdrücken.

„Anna? Du klingst komisch. Was ist los?“

Viktor fingerte sie schneller, der Daumen auf der Klit. Anna zitterte, kam leise, biss sich auf die Faust, um nicht laut zu stöhnen.

„Ich… muss auflegen… ich melde mich… liebe dich…“

Sie drückte weg. Tränen liefen.

Viktor nahm das Handy, warf es weg. „Brav. Du hast durchgehalten.“

Er stand auf, holte einen Schwangerschaftstest aus einer Schublade – alt, aber noch haltbar.

„Jetzt der zweite Test.“

Anna starrte ihn an. „Nein… das kann nicht…“

„Piss drauf.“

Sie ging zitternd ins kleine Bad, machte den Test. Drei Minuten später – zwei Streifen. Positiv.

Anna kam raus, hielt den Test hoch, Tränen liefen. „Ich… bin schwanger.“

Viktor grinste dunkel. „Gut. Mein Kind.“

Anna sank auf die Knie, weinte leise. „Was… soll ich tun?“

Viktor zog sich die Hose runter, sein Schwanz sprang raus – hart, bereit.

„Zeig mir, dass du bleibst.“

Anna schaute hoch – gebrochen, aber entschlossen. Sie kroch zu ihm, nahm seinen Schwanz in den Mund – langsam, demütig. Saugte, leckte, nahm ihn tief. Viktor stöhnte, hielt ihren Kopf fest, fickte ihren Mund.

„Gutes Mädchen. Schluck alles.“

Er kam – heiße Schübe in ihren Mund. Anna schluckte gehorsam, hustete leicht, ließ nichts raus.

Viktor zog raus, spritzte nochmal – über ihr Gesicht, dicke Stränge auf ihre Wangen, Lippen. Dann auf ihre dicken Titten – weiße Spritzer auf der Haut, liefen runter.

Anna kniete da, Gesicht und Titten voll von ihm, schaute hoch – demütig, ergeben.

Viktor strich ihr übers Haar. „Du bist jetzt dick gemacht. Mein Samen hat gesiegt. Und wenn du wieder fruchtbar bist – gebe ich dir den goldenen Schuss. Jedes Mal. Bis du voll bist mit meinen Kindern.“

Anna nickte langsam, Tränen mischten sich mit seinem Samen auf ihren Wangen.

„Ja… Viktor.“

Er zog sie hoch, küsste sie – schmeckte sich selbst auf ihren Lippen.

„Jetzt gehörst du mir. Für immer.“

Akzeptiert Anna Ihre neue Rolle?

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