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Chapter 27
by
PPixie
Was machen sie jetzt mit der vollgesauten Marianne?
Für heute sind sie fertig mit ihr
Abgesehen von Fellner, sind es alles Männer, die wahrlich nicht oft eine Frau vors Rohr bekommen. Auch wenn sie sich nun gerade leergespritzt haben, gibt es einige, die den Gedanken haben, nach einer kleinen Erholungspause die Gelegenheit zu nutzen und die geile Nachbarin ihres Bekannten zu ficken. Aber dieser hat andere Pläne. Er lenkt geschickt die Stimmung so, dass die von oben bis unten besudelte Fotzensau doch viel zu dreckig sei, um sie jetzt noch anzufassen. Den Männern stellt er in Aussicht, dass die Party bei nächster Gelegenheit fortgesetzt werde, schon bald. So verlassen die Männer die Wohnung, nicht ohne dem Gastgeber ihre Dankbarkeit zu bekunden, damit er sie zu der angekündigten Fortsetzung auch einladen möge.
Nachdem alle raus sind, wird Marianne etwas klarer im Kopf. Will ihr Nachbar sie womöglich noch einmal nehmen? Das wäre nicht das Schlimmste, denkt sie, wenn er danach nur rasch verschwindet. Denn bevor ihr Mann von der Arbeit kommt, wird sie noch einige Arbeit haben, die Spuren der Orgie zu beseitigen, an sich selbst, vor allem aber in der Wohnung.
Zu ihrem Glück hat Nachbar Fellner fürs Erste genug und zum Zweiten überlegt er, wie er die Situation, wie sie sich so gediegen gefügt hat, noch besser ausnutzen kann, als die junge Frau eben kostenlos für sich putzen zu lassen und sie dabei zu ficken. Er fragt Marianne, warum sie eigentlich den ganzen Tag zu Hause ist. Hat sie denn keine Arbeit oder Schule?
Die 19-jährige Ehefrau erzählt ihm, dass sie durch den beruflichen Wechsel ihres Mannes und den damit verbundenen Umzug ihre eigene Stelle aufgeben musste und noch nichts Neues gefunden habe. Was sie nur bruchstückhaft erwähnt, ist, dass daran vor allem der mäßige Ausbildungsabschluss und ihr nicht eben sehr schmeichelhaftes Arbeitszeugnis schuld sind. Mit dem Gedanken, ihre Übernahme zu erreichen, hatte sie im Ausbildungsbetrieb zielgerichtet eine Affäre mit dem Chef der Nachbarabteilung angefangen, just in ihrer Verlobungszeit. Später kam alles durch eine neidgetriebene Indiskretion ans Licht, da war ihre Probezeit gerade abgelaufen. Auf ein wohlwollendes Zeugnis konnte sie danach freilich erst einmal nicht mehr hoffen.
Jene Affäre zu erwähnen, kann sie sich, mit einem leichten Grinsen im Gesicht, nicht verkneifen, obwohl ihr klar sein muss, dass Fellner genau der Falsche ist, dem sie davon erzählt. Sie tut es dennoch, weil sie meint, in ihrer kompromittierenden Situation gebe es ihr etwas Selbstachtung zurück, ihn wissen zu lassen, dass sie die erforderlichen Qualitäten besitzt, dass sich ein Vorgesetzter in eine Affäre mit ihr einlässt. Ihr Nachbar muss die näheren Details gar nicht kennen, damit ihm spontan entfährt: „Klar doch! Du bist eine sexgeile Schlampe vor dem Herrn. Kein Wunder, dass es dir Spaß macht, dich im Sperma von fünfzehn dreckigen Kerlen zu wälzen! Wann war denn das? Vor deiner Hochzeit? Und danach auch noch?“ – Schon bereut Marianne ihre Redseligkeit und kommt freilich nicht umhin, die Vermutungen des Mannes durch ein leichtes, verlegenes Nicken zu bestätigen.
Nun fragt er sie, ob sie nicht ihrem Gatten am Abend etwas Hübsches zu essen machen wolle. Da fallen Marianne die zwei Einkaufstüten ein, die sie am Vortag versehentlich in der Wohnung unten stehen lassen hat. „Klar, die sind noch da. Komm, ich geb sie dir“, zeigt sich der Nachbar von seiner freundlichen Seite: „Aber du musst gleich mitkommen, sonst bin ich nicht mehr da.“ Fellner macht ihr deutlich, dass er auch nicht zu warten gedenkt, bis sie sich etwas angezogen habe. Sein barscher Ton trägt das Übrige dazu bei, dass die spermatriefende Nackte ihm tatsächlich so, wie sie ist, ein Stockwerk nach unten folgt, um ihre Taschen bei ihm im Hochparterre abzuholen. Fellner beordert sie für den nächsten Tag, den Donnerstag, zu neun Uhr zu sich. Nun muss sie im unveränderten Zustand allein wieder nach oben laufen, während ihr Nachbar tatsächlich wie angekündigt unverzüglich das Haus verlässt.
Gott sei Dank, hatte sie geistesgegenwärtig den Wohnungsschlüssel an sich genommen, denn als Fellner die Haustüre öffnet, fällt durch den Luftzug die angelehnte Wohnungstür oben ins Schloss, gerade als Marianne kurz davor ist, sie zu erreichen. Nicht auszudenken, wenn die junge Frau nackt und besudelt im Treppenhaus ausharren müsste. In dem Moment hört sie auf der Treppe schon Schritte von oben kommen. Panisch fummelt sie den Schlüssel ins Loch und dreht ihn herum. Gerade rechtzeitig kann sie sich noch in ihre Wohnung retten.
Was hat der Nachbar vor?
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
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Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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