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Chapter 6
by
devotepolizistin2024
Wie geht es nun weiter?
Mary lesbisch dominant
Mary stand auf, sah auf mich hinab und meinte "Sklavin Sina, das war erst der Anfang. Morgen bist Du 15 Minuten eher als sonst in der Schule und findest Dich in der Mädchentoilette im 1. Stock ein, und kommst in die letzte Kabine." Schon rauschte Mary davon, ich atmete schwer, auf der Matte liegend und konnte es kaum glauben. Auch meine Gefühle bei der absoluten Unterwerfung, meine Lust unterworfen zu werden, verloren zu haben, waren für mich irgendwie unvorstellbar. Tatsächlich hatte Mary mich besiegt, ihre Säfte im Gesicht, ihren Geschmack auf der Zunge erinnerte mich schmerzlich daran und nun würde ich fast 1 Jahr die Sexsklavin von ihr sein. Ich war mir sicher, dass Mary sich jede Menge Gemeinheiten einfallen lassen würde um mich zu demütigen.
Langsam stand ich auf, ich hörte Mary duschen, und räumte noch die Halle auf. Sicher würde ich diesen Montag das nächste Jahr nicht vergessen, vielleicht mein Leben lang nicht mehr. Als Mary geduscht hatte wartete ich noch paar Minuten, ich wollte ihr heute nicht mehr in die Augen sehen müssen.
Als ich dann hörte wie die Tür der Mädchenumkleide ins Schloss fiel, ging ich auch endlich rein, duschte und verließ dann auch die Halle, schloss ab und warf anschließend den Schlüssel beim Hausmeister in den Briefkasten. Niedergeschlagen ging ich nach Hause, als meine Mutter spät nachmittags nach Hause kam und abends beim Abendessen war ich wortkarg. Wie ich paar Tage später erfuhr hatte meine Mutter meine Reaktion mit Liebeskummer in Verbindung gebracht und mich auch nicht mit Fragen gelöchert.
Als ich im Bett lag gingen mir immer wieder Gedanken durch den Kopf was ich alles mit Mary angestellt hätte wenn ich gewonnen hätte. Um mir genauso oft immer wieder schmerzlich in Erinnerung zu rufen, dass ich verloren hatte, und das ich befürchten müsste das Mary das Jahr für eine gnadenlose **** nutzen würde. Doch irgendwann schlief ich ein, hatte aber eine unruhige Nacht. Meine Mutter meinte nur, als ich wesentlich früher aus den Federn war und früher als sonst aufbrach "Heute hast Du es aber eilig." Ich meinte nur wir wollten vor der Schule noch mal unsere Hausarbeiten vergleichen, wie ich später erfuhr fühlte sich meine Mutter bestätigt das ich mich verliebt hatte.
Ich stellte mich also meiner schweren Bürde und folgte den Anweisungen, die Julia mir am Vortag gegeben hatte. Ich traf 15 Minuten früher als sonst in der Schule ein. Auf der Mädchentoilette wartete Mary bereits auf mich. Sie trug häufig kurze Röcke, doch der Mini, den sie an diesem Tag trug, war so kurz, dass er ohne weiteres als Gürtel durchgegangen wäre. Dazu trug sie High Heels. Ihr Outfit ließ ihre langen schlanken Beine noch länger aussehen. Mit einem übertrieben fröhlichen Lächeln begrüßte sie mich.
„Hallöchen! Da ist ja meine neueste Errungenschaft. Schön, dass du so pünktlich deinen Dienst antrittst."
„Quatsch nicht so dumm rum und lass es uns schnell hinter uns bringen, bevor noch jemand reinkommt", antwortete ich und versuchte dabei so souverän wie möglich zu klingen.
„Das habe ich ja nicht erwartet, dass du so scharf darauf bist, mich zu lecken. Aber wenn du so schnell zur Sache kommen möchtest, dann komm Mal mit", sagte sie.
Wir gingen gemeinsam in die hinterste Kabine. Sie schloss die Tür ab, dann standen wir uns nur wenige Zentimeter entfernt gegenüber. Sie blickte auf mich herab, denn mit ihrer Größe von 1,83 und mit ihren High Heels war sie deutlich größer als ich. Ich wurde unruhig. Mein Herz schlug immer schneller. Nach einer Weile durchbrach sie die Stille und befahl mir die Hosen runterzulassen. Ich wollte ihr auf keinen Fall zeigen, wie unerträglich ich diese Situation empfand und knöpfte daher ohne zu zögern meine Jeans auf und zog sie zusammen mit dem Slip bis auf die Knie herunter, als ob es mir nichts ausmachen würde. Ich blickte ihr kurz in die Augen, konnte aber Marys Blick nicht lange standhalten.
Ich war immer sehr selbstbewusst und war auch immer stolz auf meinen durchtrainierten Körper, doch nun war mein Selbstbewusstsein gebrochen. Ich konnte ihr nicht in die Augen schauen, ließ meine Schultern hängen, stand da mit heruntergelassenen Hosen, blickte an mir herab und konnte auch nicht mehr auf meinen Körper stolz sein. Er hatte mich betrogen und deswegen stand ich nun vor dieser farbigen, dunkelhaarigen Fickerin, um einzugestehen, dass ihr Body besser ist als meiner.
„Knie nieder!" befahl sie.
Ich gehorchte. Dann packte sie sich unter ihr Miniröckchen und zog ihr Höschen aus und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Klodeckel. Es bedurfte keines weiteren Befehls. Ich legte meine Hände auf ihre Schenkel und fing an die Pussy zu lecken, die ich gestern schon lecken musste. Mary war bereits feucht und drängte mir ihr Becken rhythmisch entgegen. Ihr penetranter, doch wohlduftender Muschigeruch drang mir in die Nase.
„Und jetzt fang an, an dir rumzuspielen! Wichs dich selbst", kam es von ihr.
Nun zögerte ich doch. Daraufhin hielt sie inne, zog meinen Kopf aus ihrem Schritt und verpasste mir eine Ohrfeige. Vor noch nicht einmal einem Tag wäre es für mich unvorstellbar gewesen mich in Gegenwart eines anderen Menschen selbst zu fingern. Jetzt aber tat ich es und mein Körper betrog mich ein weiteres Mal. Ich wurde schnell sehr erregt. Ich verlor meine Hemmungen und fing an laut zu stöhnen. Auch Mary presste mir immer heftiger ihr Becken entgegen. Kurz bevor ich gekommen wäre, befahl sie mir aufzuhören mich zu wichsen. Es fiel mir schwer zu gehorchen. Doch schließlich kniete ich schwer atmend und leicht zitternd vor Erregung vor ihr und lutschte Marys Pussy zum Orgasmus, während er mir verwehrt blieb. Ihr Körper verkrampfte und sie presste mein Gesicht so heftig an ihre Muschi, dass mir die Luft wegblieb.
„Uh jaa! Das wird das beste Jahr meines Lebens!" höhnte sie als sie wieder zu Atem kam. „Morgen gleiche Zeit und gleicher Ort. Und außerdem trägst du ab morgen Miniröcke und zwar ohne Höschen drunter. Hast du mich verstanden?"
Ich nickte kaum wahrnehmbar. Zwei Ohrfeigen ließen meinen Kopf erst nach links, dann nach rechts fliegen. "Hast Du mich verstanden?" fragte sie mich nun scharf. "Ja Herrin." platzte es aus mir heraus, und das wieder voller Überzeugung. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Grinsend, ohne noch ein Wort zusagen, ging Mary. Ich richtete mich noch etwas her und beeilte mich noch pünktlich im Unterrichtsraum zu sein.
Ich hatte an diesem Tag nur die ersten beiden Stunden mit Mary gemeinsam Unterricht, in denen ich ihr überhebliches Grinsen ertragen musste. Der Rest des Tages verlief ohne weitere Zwischenfälle. Zu Hause machte ich mir dann Gedanken, was dieses Luder mit dem Minirock bezwecken wollte. Ich war nie der Typ Mädchen, das gerne Röcke trug, daher besaß ich auch nur ein paar wenige. Ich entschied mich am nächsten Tag für einen etwas oberhalb der Knie endenden Jeansrock.
Was bezweckt Mary?
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Wie mir meine unterdrückt lesbisch-devote Seite bewusst gemacht wurde
Eine Klassenkameradin besiegt mich
Meine heimlichen Sehnsüchte werden erfüllt
Updated on Mar 5, 2026
by devotepolizistin2024
Created on Feb 8, 2026
by devotepolizistin2024
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