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Chapter 5 by devotepolizistin2024 devotepolizistin2024

Nimmt sich Mary auch direkt meine Fotze vor?

Nein, noch nicht

Mary meinte "Nun meine Sklavin Sina, gib zu das ich Dir gebe, wonach Du Dich schon länger sehnst." Geradezu sanft drang sie weiter mit ihrem Strapon in meinen Hintern ein, umspielte meine Nippel ganz sanft, ich stöhnte wohlig auf, tief in meinem Innern konnte ich ihr nur beipflichten, ja, sie hatte genau die Sehnsüchte von mir erfüllt die schon lange in mir schlummerten. Aber da ich nicht antwortete, packte sie nun meine Haare, riss meinen Kopf nach hinten und rammte nun wieder hart und unerbittlich ihren Strapon in meinen Darm, dass sie ihr Becken laut klatschend gegen mein Becken rammte und meinte "Los gebe es zu, oder ich peitsche Dich gnadenlos aus." Selbst die etwas brutale Vorgehensweise empfand ich als lustvoll und stöhnte "Ja meine Herrin, ja, es sind tiefste Sehnsüchte die ich selbst noch gar nicht bewusst kannte, die hast Du mir erfüllt." Schmatzend zog sie nun ihren Strapon aus meinem Po, befreite mich von den Handschellen und meinte "Wenn das so ist würde ich mich freuen wenn Du Dich mir gegenüber erkenntlich zeigen würdest." Sie sagte es zuckersüß, doch ihr Blick zeigte mir dass ich besser ihrem "Wunsch" folgen sollte.

Sie legte sich mit dem Rücken, nackt wie Gott sie geschaffen hatte, auf die Matte. Mir laufen Schauern der Lust durch meinen Körper, wie gerne will ich sie verwöhnen. Ich kniete mich neben sie, streichelte ihre wunderschönen Oberschenkel mit der samtweichen Haut, küsste ihren Bauchnabel, meine Lippen wandern tiefer, ich sauge ihren Kitzler ein, umspiele ihn im Mund mit meiner Zunge, entlocke meiner Herrin ein wohliges Stöhnen. "Jaaaa, mache weiter meine Sklavin." Dabei drückt sie meinen Kopf in ihren Schoß. Ich finger nun ihre feuchte Fotze, während ich mit Lippen und Zunge weiter ihren Kitzler verwöhne. Schauern laufen nun auch durch ihren schönen Körper. "Sklavin Sina, Du bist ja ein Naturtalent, jaaaaa, mache weiter."

Ihre bezaubernde Muschi weiter fingernd, wanderten meine Lippen und meine Zunge wieder bis zu ihrem Bauchnabel, weiter bis zu ihren festen, nicht zu großen Brüste, mit den kleinen, harten Nippeln. Mit einer Hand knetete ich ihre festen Globen, liebkoste dabei ihre Nippel mit der Zunge, Lippen und Zähnen, und fickte sie geradezu mit der anderen Hand in ihre blanke Möse. Herrin Mary konnte ihr wohliges Stöhnen nicht unterdrücken, ich besorgte es ihr zärtlich, aber bestimmt und brachte sie zu einem Orgasmus, den sie laut heraus schrie. Sie packte meinen Kopf, drückte ihn zwischen ihre Schenkel und meinte "Los lecke meine Säfte schön sanft auf." Der betörende Duft ihrer Muschi und der göttliche Saft ließen mich gerne ihrem Befehl folgen.

Wie geht es nun weiter?

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