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Chapter 110 by Mudley
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Kapitel 110: Die letzten drei Wochen der Ferien
Der Sommer neigte sich dem Ende zu, die Tage wurden kürzer, die Abende kühler, doch die Hitze des Julis hing noch in der Luft wie ein schwerer Schleier. Für die zwölf Schülerinnen des St. Elisabeth Internats waren die Ferien eine Mischung aus scheinbarer Freiheit und ständiger Überwachung – Gartenarbeit, Schwimmen im See, Spiele auf dem Sportplatz, aber immer mit dem Schatten der Lehrer. Die neuen Praktiken hatten sich eingespielt: die Dreier-Routinen nach den wenigen Sommerstunden, die Team-Tage, die nächtlichen „Besuche“. Doch eine Nachricht machte die Runde: Für das neue Schuljahr waren lediglich drei neue Schülerinnen angemeldet. Das war ein Grund, warum alle zwölf das Jahr wiederholen mussten – zu wenige Neuzugänge, um Klassen aufzufüllen, und die Lehrer wollten ihre „Erziehung“ vertiefen. Die zwölf nahmen es mit gemischten Gefühlen auf: Einerseits Enttäuschung, andererseits Zeit, ihre Fluchtpläne zu schmieden.
In den letzten drei Wochen vor Schulbeginn kamen die drei Neuen an – einzeln, an verschiedenen Tagen, jeweils von von Bergen persönlich begrüßt. Sie wurden sofort isoliert: Eigene Zimmer im Ostflügel, getrennt von den anderen, keine Kontakte erlaubt. Offiziell für „Eingewöhnung und Tests“, um ihren Wissensstand zu ermitteln. In Wirklichkeit, um sie ungestört „auf den Stand der anderen“ zu bringen – sexuell einzuführen, wie die Lehrer es nannten. Tagsüber schrieben sie Tests in allen Fächern: Mathematik, Biologie, Geschichte, Sport. Abends und nachts kamen die Lehrer – einzeln oder zu mehreren – und lehrten sie die „besonderen Regeln“. Keine Gnade, keine Einführungsphase. Die drei Neuen waren alle schlank und durchtrainiert, ausgewählt für ihre körperliche Fitness, die die Lehrer schätzten.
Die erste neue Schülerin war Astrid Lindberg, 18 Jahre alt, aus Schweden, mit einer Leidenschaft für Reitsport. Sie war 1,75 Meter groß, schlank und durchtrainiert von jahrelangem Reiten – feste, kleine Brüste, die sich unter der Uniform kaum abzeichneten, eine schmale Taille, die in kräftige Hüften und muskulöse Beine überging, geformt von Sattel und Galopp. Ihre Haut war hell und sommersprossig, ihre Haare lang und hellblond, oft zu einem praktischen Pferdeschwanz gebunden. Ihre Augen waren eisblau, scharf und aufmerksam wie bei einer Reiterin, die Hindernisse einschätzt, ihr Gesicht oval mit hohen Wangenknochen und vollen Lippen. Astrid war selbstbewusst, aber naiv – sie hatte zu Hause nur Privatunterricht gehabt und war sexuell unerfahren, was die Lehrer reizte. In den drei Wochen schrieb sie ihre Tests – gut in Naturwissenschaften, schwächer in Sprachen. Nachts kam von Bergen zuerst: Er führte sie in sein Büro, ließ sie sich ausziehen, nahm sie vaginal auf dem Sofa – langsam, damit sie „lernte“. Richter folgte: Anal im Kerker, hart und fordernd. Meier oral in der Hütte am See, Schwarz klinisch in seinem Labor, Fischer bedächtig in der Bibliothek. Oft zu zweit: Von Bergen und Richter doppelt, vaginal und anal, bis sie wimmerte. Sie lernte schnell – oder musste.
Die zweite war Rebecca Klein, 18 Jahre alt, eine Fußballerin aus Deutschland. Sie war 1,70 Meter groß, schlank und muskulös durch das Training – kleine Brüste, die fest und hoch saßen, eine definierte Taille, starke Beine mit sichtbaren Muskeln von Sprints und Tackles, ein fester Po. Ihre Haut war gebräunt von Outdoor-Training, ihre Haare kurz und dunkelbraun, praktisch geschnitten, ihre Augen braun und entschlossen, ihr Gesicht rund mit einem energischen Kinn und einem breiten Lächeln, das schnell erlosch. Rebecca war teamorientiert, aber unerfahren sexuell – sie hatte sich immer auf den Sport konzentriert. In den drei Wochen Tests: Stark in Physik und Biologie, schwächer in Geschichte. Die Lehrer „brachten sie auf Stand“: Meier vaginal in der Sporthalle, hart wie ein Training. Fischer anal in seinem Zimmer, bedächtig wie eine Lektion. Schwarz oral in seinem Labor, klinisch. Richter doppelt mit von Bergen – vaginal und anal im Park, unter freiem Himmel. Sie weinte oft, aber biss die Zähne zusammen – wie auf dem Platz.
Die dritte war Leonie Sommer, 18 Jahre alt, Leichtathletin aus Deutschland. Sie war 1,68 Meter groß, schlank und durchtrainiert wie eine Sprinterin – kleine Brüste, eine schmale Taille, lange, muskulöse Beine, die von Geschwindigkeit zeugten, ein fester Po. Ihre Haut war hell, ihre Haare lang und rotblond, zu einem Zopf gebunden, ihre Augen grün und fokussiert, ihr Gesicht schmal mit Sommersprossen und einem entschlossenen Mund. Leonie war diszipliniert, aber naiv – sexuell unberührt. In den drei Wochen Tests: Exzellent in Sport und Biologie, durchschnittlich in anderen. Die Lehrer „führten sie ein“: Richter anal im Schwimmbad, hart und nass. Von Bergen vaginal in seinem Büro, dominant. Fischer oral in der Bibliothek, bedächtig. Schwarz und Meier zusammen – vaginal und oral. Sie lernte unter Tränen, ihre athletische Ausdauer half – oder verlängerte den ****.
Die drei neuen wurden isoliert gehalten – keine Kontakte zu den anderen, nur Tests und Lektionen. Tagsüber schrieben sie in abgeschlossenen Räumen, der Duft von Papier und Tinte, das Kratzen der Stifte. Abends die Lehrer – Schreie, Stöhnen, der Duft von Schweiß und Sperma. Sie wurden „auf Stand gebracht“ – bereit für das neue Schuljahr.
Die zwölf alten warteten – hofften, dass die Neuen bald zu ihnen stoßen würden.
Der Sommer neigte sich dem Ende.
Das neue Jahr begann.

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