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Chapter 109 by Mudley
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Kapitel 109: Der misslungene Fluchtversuch und die Konsequenzen
Der nächste Tag brach an – ein warmer Samstagmorgen im Juni, die Sonne stieg golden über dem Internat auf, Vögel zwitscherten in den Eichen, und der Duft von frischem Tau auf dem Gras wehte durch die offenen Fenster. Die zwölf Schülerinnen hatten die Nacht in ihren Zimmern verbracht – unruhig, voller Gespräche in kleinen Gruppen, die Pläne schmiedeten. Der misslungene Rettungsversuch der fünf hatte sie nicht entmutigt, sondern gestärkt. „Heute“, hatten sie geflüstert. „Bei der Gartenarbeit. Der Lieferanteneingang ist offen, der Laster kommt um 10 Uhr.“
Die Mädchen waren früh wach, die Luft in den Zimmern schwer von Aufregung und Angst. Sie zogen die Arbeitskleidung an – kurze Shorts, T-Shirts, Turnschuhe – und aßen ein schnelles Frühstück, ihre Herzen pochten laut. Laura organisierte die Gruppen: „Nina, Maria und ich lenken die Lehrer ab. Annika und Svenja, ihr nehmt Sophie, Emma, Lisa und Melanie – durch die Hecke zum Tor. Valentina, Julia und Anna – ihr deckt den Rückzug.“
Die Gartenarbeit begann wie immer – Beete umgraben, Hecken schneiden, Blumen pflanzen. Die Sonne brannte schon, Schweiß perlte auf ihrer Haut, der Duft von Erde und Blumen umhüllte sie. Die Lehrer beaufsichtigten: Richter patrouillierte, Meier goss Pflanzen, Fischer notierte, Schwarz prüfte Bodenproben, von Bergen spazierte mit gefalteten Händen.
Um 9:45 Uhr kam der Laster – das Rumpeln des Motors hallte über das Gelände. Das Tor öffnete sich knarrend. Die Mädchen wechselten Blicke.
Laura begann – „zufällig“ einen Eimer umstoßen, laut lachend. Nina und Maria fielen ein – ein improvisiertes Spiel, Bälle werfen, die Lehrer ablenken. „Herr Richter, helfen Sie!“, rief Nina, warf ihm einen Ball zu.
Die Lehrer lachten, spielten mit – abgelenkt.
Annika und Svenja gaben das Signal – leise Pfeifen. Sophie, Emma, Lisa und Melanie schlichen durch die hohe Hecke, Herzen pochten, Atem flach, der Duft von Gras und Erde in der Nase. Sie krochen auf allen vieren, der Boden feucht unter ihren Händen, Steine drückten in die Knie.
Valentina, Julia und Anna deckten – stellten sich so, dass sie den Blick versperrten, lachten laut.
Doch von Bergen bemerkte es – sein scharfer Blick durchbohrte die Szene. Er pfiff schrill.
„Stopp!“
Die Lehrer reagierten blitzschnell. Richter rannte los, Meier folgte. Sie packten die Flüchtenden – Sophie schrie auf, als Richter sie am Arm hochriss, Emma stolperte in Meiers Griff. Lisa und Melanie wurden von Fischer und Schwarz geschnappt, Annika und Svenja von von Bergen selbst.
Die Ablenkung brach zusammen. Laura, Nina und Maria wurden umzingelt.
Von Bergen stand in der Mitte, seine Stimme eisig.
„Fluchtversuch. Der schwerste Verstoß.“
Die Mädchen wurden ins Hauptgebäude gezerrt, Tränen, Schreie, Widerstand – aber vergeblich. Die Lehrer hielten sie fest, die Hände hart um Arme und Schultern.
Im Kerker – die Eisentür fiel zu. Alle zwölf wurden in die großen Zellen gesteckt, drei pro Zelle, die Gitter knallten.
Von Bergen verkündete: „Drei Tage Kerker. Intensiv.“
Die Bestrafung begann sofort.
Erste Stunde: Alle fünf Lehrer kamen. Die Mädchen wurden herausgeholt, in den Hauptraum – ans Andreaskreuz, auf die Streckbank, an Ketten. Stundenlange Rotation: Jede wurde in allen Öffnungen genommen – vaginal, anal, oral, doppelt, dreifach. Laura anal von Richter, vaginal von Meier, oral von Schwarz – sie schrie, Tränen strömten, Schweiß perlte. Maria und Nina ähnlich. Die Zwillinge zusammen – von Bergen anal bei Annika, Fischer bei Svenja, die Blicke der Schwestern voller ****. Sophie und Emma – Schwarz vaginal bei Sophie, Richter anal bei Emma. Valentina, Melanie, Lisa, Julia, Anna – alle durch die Hände der Männer, Schreie hallten, der Duft von Schweiß, Sperma und Gleitgel schwer.
Sauberlecken folgte – einander, die Lehrer. Ekel, Würgen, Tränen.
Der Tag endete nicht – Nachts kamen sie wieder, einzeln oder zu zweit.
Zweiter Tag: Intensiver – Gruppen mit Instrumenten, Dehnungen, Stunden ohne Pause. Die Mädchen wimmerten, bettelten, brachen zusammen.
Dritter Tag: Finale – alle zusammen, endlose Rotation, bis der Kerker von Stöhnen, Schreien und Klatschen erfüllt war.
Am Ende – Montagmorgen – wurden sie entlassen, taumelnd, wund, gebrochen.
„Lektion gelernt?“, fragte von Bergen.
Sie nickten stumm.
Der Fluchtversuch war misslungen.
Die Strafe vorbei.
Aber der Sommer ging weiter – heißer, länger.

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