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Chapter 8 by John Breedy John Breedy

Gibt Sie Walter Ihre Nummer?

Zögernd, aber nur unter einer Bedingung.

Laura zögerte, Tränen in den Augen. Die Manipulation traf ins Schwarze – die Angst vor dem Verlust ihres Freundes, gemischt mit der perversen Anziehung zu Walters Aufmerksamkeit. Ihre unterwürfige Seite knickte ein. "Okay... na gut, hier ist meine Nummer", murmelte sie, tippte sie ein in sein Handy. "Aber nur, um die Fotos zu löschen."

Er lächelte siegessicher, küsste ihre Hand. "Gutes Mädchen. Du wirst es nicht bereuen."

Sie seufzte tief, Tränen in den Augen. "Ich dachte, du wärst anders als die Bullies." Aber sie ging, die Nummer hinterlassen, die Manipulation hatte gewirkt.

Überarbeiteter letzter Abschnitt (ab „Sie ging heim zu ihrem Freund“)

Sie ging heim zu ihrem Freund, die Beine noch weich, der Geschmack von Walters Wichse immer noch schwach im Mund. Ihre Gedanken rasten – die Fotos, die Nummer, die Manipulation. Sie durfte nichts sagen. Nichts davon.

Als sie die Wohnungstür aufschloss, saß er schon auf der Couch, Handy in der Hand, und schaute auf. Sein Gesicht hellte sich auf, dann verdunkelte es sich sofort wieder, als er ihren Blick sah.

„Hey… du bist spät“, sagte er leise. „Alles okay?“

Laura **** ein Lächeln, kickte die Schuhe in die Ecke und ging zu ihm. „Ja, klar. War nur… stressig heute. Schule, dann noch so’n blödes Gespräch mit einer Lehrerin. Sorry, dass ich nicht geschrieben hab.“

Er musterte sie. „Du siehst… irgendwie anders aus. Müde. Und… riechst du nach… Parfüm? Oder so was?“

Sie lachte nervös, setzte sich rittlings auf seinen Schoß, schlang die Arme um seinen Hals und küsste ihn schnell, bevor er weiterfragen konnte. „Vielleicht riech ich nach Bus und Schweiß, sorry. Hab den ganzen Tag nichts anderes gemacht, als rumzurennen.“

Er erwiderte den Kuss zögerlich, legte die Hände auf ihre Hüften. „Du wirkst total abgelenkt. Was war wirklich los?“

„Nix war los“, murmelte sie an seinem Mund, begann, seinen Hals zu küssen, langsam, mit kleinen Bissen. Ihre Finger glitten unter sein Shirt, streichelten über seine Brust. „Ich hab dich einfach vermisst. Richtig vermisst.“

Er atmete scharf ein, als sie sich enger an ihn drückte, ihre prallen Brüste gegen seinen Oberkörper presste. „Laura… warte mal. Du lenkst ab.“

„Tu ich nicht“, flüsterte sie, ihre Stimme weich und ein bisschen flehend. Sie rutschte tiefer, küsste seinen Hals, dann sein Schlüsselbein, während ihre Hand schon zu seinem Gürtel wanderte. „Ich will dich spüren. Jetzt. Bitte.“

Er stöhnte leise, als sie den Reißverschluss aufzog und ihre Hand in seine Hose gleiten ließ. „Fuck… Laura…“

„Pssst“, hauchte sie, nahm seinen bereits harten Schwanz in die Hand und begann, ihn langsam zu streicheln. „Red nicht so viel. Lass mich dich verwöhnen.“

Sie rutschte von seinem Schoß, kniete sich zwischen seine Beine und zog ihm die Hose ein Stück runter. Ohne weiter zu zögern nahm sie ihn in den Mund – sanft zuerst, dann tiefer, mit genau der Hingabe, die sie wusste, dass er liebte. Seine Hände vergruben sich in ihren blonden Haaren, sein Atem wurde schneller.

„Gott… Laura…“, keuchte er. „Was machst du mit mir…“

Sie schaute zu ihm hoch, die großen Augen hinter der Brille unschuldig und gleichzeitig versaut, während sie ihn tiefer nahm, die Zunge kreisen ließ. Immer wieder unterbrach sie kurz, nur um zu flüstern: „Ich hab dich so vermisst… ich brauch das jetzt… nur dich…“

Er gab auf. Die Fragen starben in seinem Hals, als sie ihn schneller bearbeitete, ihre Hand mit dem Mund kombinierte, bis er sich nicht mehr halten konnte. Mit einem tiefen Stöhnen kam er in ihrem Mund – nicht so viel wie bei Walter, aber warm, vertraut. Sie schluckte alles, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und lächelte ihn dann an, als wäre nichts gewesen.

„Besser?“, fragte sie leise, kletterte wieder auf seinen Schoß und kuschelte sich an ihn.

Er atmete schwer, zog sie eng an sich. „Ja… viel besser. Aber… wir reden morgen, okay? Ich merk doch, dass irgendwas nicht stimmt.“

„Morgen“, versprach sie, küsste seine Stirn und legte den Kopf an seine Schulter. „Versprochen.“

Ihr Handy vibrierte in ihrer Jackentasche – einmal, zweimal. Sie ignorierte es. Wusste genau, wer schrieb.

„Bitte besuche mich morgen, ich will die Fotos nicht am Montag an der Schule verteilen… ich vermisse dich, bitte zwing mich nicht dazu die Bilder zu veröffentlichen!“

„Fuck“, dachte sie, während sie die Augen schloss und so tat, als würde sie einschlafen. Bilder vom heutigen Tag blitzten durch ihren Kopf – Walters fieses Grinsen, seine schleimigen Komplimente, die Fotos, die jetzt existierten.

Sie löschte die Nachricht nicht.

Ihre unterwürfige Seite war bereits neugierig auf mehr.

Wie entscheidet Sich Laura?

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