Chapter 9
by
John Breedy
Wie entscheidet Sich Laura?
Freitag Morgen - Shock
Freitagmorgen haute Laura auf ihr Handy. Es vibrierte schon zum fünften Mal. Sie lag noch im Bett, neben ihrem Freund, der gerade aufwachte. "Wer war's?", murmelte er schlaftrunken.
"Ja, Henriette war's, wegen der Mathe-Nachhilfe", log sie schnell, ohne hinzuschauen. "Wir treffen uns heute Mittag." Ihr Herz raste – es war Walter: "Ich freue mich auf dich." Und dann: "Bitte zieh wieder den kurzen Rock mit den Kniestrümpfen an wie gestern und binde deine Haare zu Zöpfen. Ich vermisse dich, Baby."
"Fuck! Ich muss das mit ihm klären", dachte sie, während sie aufstand und sich anzog. Auf dem Weg zur Schule wurde sie wieder fertiggemacht – die Bullies lachten: "Hey, Brillen-Barbie, siehst aus wie 'ne Nutte mit deinen Zöpfen! Willst du uns blasen oder was, aber Vorsicht mit den Hasenzähnen...!!" Sie ignorierte sie, aber es traf sie tief. Warum mussten Sie nur immer so gemein zu Ihr sein.
Am Freitagmittag, nach der Schule, war sie wieder bei Walter – unsicher und etwas wütend, um ihn zu konfrontieren. Sie klopfte hart an die Tür. Er öffnete, grinste: "Wow, du siehst heute wunderschön aus. Komm doch bitte rein und lass mich erklären..."
"Ich weiß, du bist wütend, aber hattest du das schon mal, dass du verrückt nach jemandem bist? Deine Oberseite ist einfach so süß und bezaubernd, so weiblich!", sagte er, zog sie rein und streichelte ihren Arm, seine Finger klebrig von Schweiß. Sie bekam weiche Knie.
"Ja, aber Erpressung ist nicht okay...", protestierte sie schwach.
Er ging ins Wohnzimmer, sie holte etwas aus der Küche – ein Glas Wasser, um sich zu beruhigen. Sie kam zurück, legte ihre Brille ab, halb blind, und setzte sich. "Wie soll das jetzt laufen?"
Sie waren am offenen Fenster, von draußen sah man alles. "Ich habe vier Fotos", erklärte er sanft, aber manipulierend. "Ich lösche jedes Mal eines: Freitag, Samstag, Sonntag, dann nächste Woche ein allerletztes Mal. Dann lasse ich dich und deinen Freund in Ruhe." Seine Hand glitt zu ihrem Schenkel, knetete die weiche Haut unter dem kurzen Rock. "Es wird harmlos, nichts, was wir nicht schon gemacht hätten... vertrau mir... so eine süße Muschi habe ich noch nie gehabt..."
Sie wurde weich von den Komplimenten, dachte an ihr erstes Mal. "Okay...", murmelte sie unterwürfig.
Sie ging auf die Knie, ihre Zöpfe baumelten, als sie seinen dicken, haarigen Schwanz aus der Hose holte. Er war schon steinhart, die Eichel glänzte feucht. Walter packte ihre Zöpfe wie Zügel, zog ihren Kopf ran.
„Los, Barbie, nimm ihn tief rein“, grunzte er. „Zeig mir, wie sehr du meine Wichse willst.“
Laura öffnete den Mund, ließ ihn langsam reinrutschen. Sie schmeckte den salzigen Vor-Saft, würgte leicht, als er tiefer ging. Ihre Hände legten sich um seine schweren, behaarten Eier, massierten sie sanft, fast zärtlich – dann fester.
„Mmmh… ja, genau so“, stöhnte er. „Wichs meine Eier, du geiles Stück. Die Bullies haben recht – du bist dafür gemacht.“
Sie schaute hoch zu ihm, die Augen groß hinter der Brille, die sie diesmal noch trug. Speichel lief ihr übers Kinn. Sie zog ihn kurz raus, leckte über die Unterseite seiner Eichel, dann wieder tief rein.
„Gefällt dir das?“, murmelte sie mit vollem Mund, die Worte undeutlich, aber provokant. „Magst du’s, wenn ich dir den Schwanz lutsche wie ’ne brave Schülerin?“
„Fuck ja… tiefer, Barbie. Zeig, was du kannst.“
Sie nahm ihn bis zum Anschlag, die Nase in seinen Schamhaaren, hielt kurz die Luft an, dann zog sie sich zurück, keuchte, Speichelfäden hingen zwischen Lippen und Schwanz.
„Los Walter… deine Schweinewichse…“, sagte sie heiser, schaute zu, wie seine Eichel vor Geilheit zuckte. „Willst du sehen, wie ich dick werde? So ’ne junge Barbie mit ’nem dicken Bauch… das würde dich wohl geil machen, oder?“
„Fuck… oh ja“, ächzte er, seine Hüften stießen reflexartig vor. „Genau das will ich… dich aufgeschwemmt, mit meinen Titten voll Milch…“
Sie lachte leise, fast spöttisch, aber ihre Wangen waren knallrot und ihre Muschi nass. Sie nahm ihn wieder tief, saugte hart, ihre Zunge wirbelte um die Eichel. Walter wurde lauter, animalischer.
„Komm schon… spritz mir alles in den Rachen… los, du alter Sack… gib’s mir…“
Er explodierte mit einem tiefen Knurren. Die erste Ladung schoss heiß und dick gegen ihren Gaumen, dann noch eine, noch eine – salzig, bitter, viel zu viel. Sie würgte, schluckte hektisch, ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln, tropfte auf ihre Brüste. Sie hielt ihn fest, ließ ihn leerpumpen, bis er zitternd aufhörte.
„Braves Mädchen“, keuchte er. „Alles geschluckt… geil.“
Laura wischte sich den Mund ab, schaute ihn an – halb stolz, halb beschämt, die Augen glänzend. Ob sie es hasste oder liebte, war nicht ganz klar. Vielleicht beides.
Dann zweite Runde. Sie zog sich den Rock hoch, den Slip zur Seite, stieg über ihn auf die Couch.
„Nur mit Gummi“, sagte sie fest. „Kein Diskutieren.“
Walter grinste schmutzig, rollte sich das Kondom drüber. „Klar, Baby… nur mit Gummi…“ Seine Stimme triefte vor Ironie.
Sie senkte sich langsam auf ihn, spürte, wie er sie dehnte. „Ohhh fuck… so dick…“, stöhnte sie, begann ihn zu reiten, langsam erst, dann schneller. Ihre prallen Titten wackelten im Takt, die schmale Taille bog sich durch.
„Sag’s“, befahl er. „Sag, was du wirklich willst.“
Laura biss sich auf die Lippe, warf den Kopf zurück, die Zöpfe flogen. „Fick mich… fick mich richtig… stell dir vor, das Gummi wär nicht da… stell dir vor, du spritzt mir alles rein… mach mich dick, Walter… mach mir ’n Baby…“
„Fuck ja“, grunzte er, packte ihren Arsch, klatschte drauf. „Genau so… reite mich, als wär’s blank… sag’s nochmal, du geile Sau.“
„Spritz rein… bitte… füll mich ab… ich will deine Wichse spüren… tief drin… mach mich schwanger, du perverser alter Ficker…“ Ihre Stimme brach, sie kam hart, ihre Muschi melkte ihn durch das Latex. Ob sie es nur spielte oder ob ein Teil von ihr es wirklich wollte – unmöglich zu sagen.
„Aber jetzt raus“, keuchte sie plötzlich, hob sich hoch, zog ihn raus, riss das Gummi mit einem Ruck ab. „Ins Gesicht… los… spritz mir alles ins Gesicht und in die Haare…“
Walter pumpte wie verrückt. Die Ladung kam explosionsartig – dicke, gelbliche Stränge schossen raus, landeten auf ihren Wangen, ihrer Stirn, tropften in die Zöpfe, klebten an ihren Wimpern. Eine Riesenmenge, eklig-wichsig, lief langsam über ihr Kinn, auf ihre Brüste. Sie hielt still, ließ es laufen, atmete schwer, die Augen halb geschlossen.
„Fuck… schau dir das an“, murmelte er. „So ’ne Sauerei… das hättest du in deiner engen Fotze haben können.“
Laura sagte nichts. Sie lächelte nur leicht – ein winziges, zweideutiges Lächeln. Dann wischte sie sich langsam mit dem Handrücken über die Wange, schmierte es weiter, als wollte sie es richtig spüren.
Er machte Fotos. Sie sah es nicht.
Später tranken sie Kaffee. Sie duschte. Ging heim.
„Hat dein Freund dich auch schon mal so angespritzt?“, fragte er grinsend.
„Nicht jeder ist so ein dreckiges Schwein wie du“, antwortete sie, aber ihre Mundwinkel zuckten.
„Noch drei Treffen… bis morgen.“ Sie warf die Türe zu und ging nach Hause zurück zu Ihrem Freund.
Wie verläuft der Abend?
Laura nach der Schule
Wenn du mit dem Falschen gehst, kann es sein, dass du geschwängert wirst...
Laura wird auf dem nach Hauseweg nach der Schule von einem älteren Herrn angesprochen.
Updated on Feb 10, 2026
by John Breedy
Created on Feb 8, 2025
by John Breedy
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