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Chapter 3
by
derFotograph
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Kapitel 3: Erste Escort Erfahrung
Ich liege da, das Handy in der Hand, der Bildschirm leuchtet schwach im Dunkeln des Schlafzimmers. Manuela murmelt etwas im Schlaf, dreht sich um, und ich halte den Atem an. 2:14 Uhr, wie ein Vorzeichen. Meine Finger zittern leicht, als ich WhatsApp öffne und Claras Nummer antippe. "Hey Clara, ich bin's, Thomas vom Shooting. Dein Angebot... ich nehm's an. Wann passt's dir?" Senden. Kein Zurück mehr. Das Herz rast, als hätte ich gerade einen Marathon gelaufen. Ich starre auf den Bildschirm, warte auf die zwei Häkchen, die blau werden. Und dann: "Super! Wie wär's mit Freitag? Ich hab Zeit abends." Freitag – Manuela ist dann auf einer Immobilien-Messe in Nürnberg, übernachtet dort. Perfekt. Oder fatal. Wir vereinbaren Details: Ein Restaurant in der Innenstadt, nichts zu Schickes, aber gemütlich. Ich schlafe ein mit einem Mix aus Schuld und Erregung, der mich durch die nächsten Tage trägt.
Die Woche vergeht quälend langsam. Im Studio bearbeite ich die Fotos für Clara – die Unterwäsche-Shots lasse ich aus, schicke ihr nur die casual Ones per Mail, mit einer Notiz: "Der Rest kommt persönlich." Manuela merkt nichts, ist beschäftigt mit ihren Projekten, packt ihren Koffer für die Fahrt. Anna hängt in ihrem Zimmer, lernt fürs Abi, fragt mich nur beiläufig, ob alles okay ist. "Klar, Schatz", lüge ich, während ich an Claras Kurven denke. Tobias ruft mal an, erzählt von Uni-Partys in Berlin – der Junge lebt, was ich vermisse. Unser Einkommen ist stabil, dank Manuelas Provisionen; das Studio wirft gerade nicht viel ab, aber wir haben die schöne Wohnung in Schwabing, den Blick auf die Lichter der Stadt. Nur im Bett... nichts. Die Flaute ist wie ein Loch, das immer größer wird.
Freitagabend. Manuela ist weg, Anna bei einer Freundin zum Lernen. Ich dusche, rasiere mich gründlich, ziehe ein Hemd an, das Manuela mal gekauft hat – ironisch. Treffe Clara vor dem Restaurant, einem kleinen Italiener in der Nähe des Viktualienmarkts. Sie sieht umwerfend aus: Blondes Haar offen, ein rotes Kleid, das ihre schlanke Figur umspielt, die C-Brüste leicht betont. 170 cm pure Verführung. "Hi Thomas", sagt sie mit diesem Grinsen, küsst mich auf die Wange – ihr Duft nach Vanille und etwas Sinnlichem. Wir setzen uns, bestellen Wein, Pasta. Ich hatte mir Escort wilder vorgestellt – Partys, Hotels, anonymen Sex. Aber das hier? Es ist... normal. Fast wie ein Date. Sie fragt nach meinem Leben, und ich erzähle alles. Von Manuela, unserer Ehe, die stabil ist, aber leidenschaftslos. Von Tobias, 21, der in Berlin studiert und wahrscheinlich mehr Action hat als ich. Von Anna, 18, die ihr Abi rocken will und noch bei uns wohnt. Unser Familienleben in München, die Wohnung, die Finanzen – okay, dank Manuelas Job als Maklerin. Clara hört zu, nickt, ihre blauen Augen fixieren mich. "Klingt, als ob du viel gibst, aber wenig zurückbekommst", sagt sie leise. Mitleid? Oder Kalkül? Egal, es fühlt sich gut an, mal auszupacken.
Wir lachen über Anekdoten, **** zu viel Wein. Die Rechnung kommt, aber sie winkt ab – "Das war unser Deal, remember?" Draußen ist es kühl, Dezemberluft beißt, aber die Weihnachtslichter in der Stadt machen es magisch. "Lass uns noch ein bisschen fahren", schlage ich vor, und sie steigt in meinen Wagen ein. Wir cruisen durch München, reden weiter. Ihre Hand landet auf meinem Knie, streicht hoch. "Du siehst aus, als könntest du Entspannung brauchen", murmelt sie. Mein Puls explodiert. Wir parken in einer dunklen Seitenstraße, Motor aus. Sie lehnt sich rüber, ihre Lippen finden meine – weich, hungrig. Ihre Zunge tanzt, und ich greife in ihr Haar, ziehe sie näher. Dann wandert ihre Hand zu meinem Gürtel, öffnet ihn geschickt. "Lass mich dich verwöhnen", flüstert sie.
Oh Gott, was für ein Blowjob. Sie beugt sich runter, ihr blondes Haar fällt über meinen Schoß, und ich spüre ihre warmen Lippen um die Eichel schließen. Langsam, neckend, saugt sie, ihre Zunge kreist um die Spitze, leckt den Schaft entlang. Ich keuche, greife ins Lenkrad, während sie tiefer nimmt – eng, feucht, rhythmisch. Ihre Hand massiert die Basis, die Eier, sanft drückend. Sie schaut hoch, Augen funkelnd, als wollte sie sagen: "Genieß es." Der Druck baut sich auf, ihre Bewegungen werden schneller, saugender, bis ich explodiere – in ihrem Mund, heiß und pulsierend. Sie schluckt, leckt sauber, setzt sich auf, wischt sich die Lippen mit einem Grinsen. "Besser als erwartet?", fragt sie. Ich nicke atemlos, der Kopf leer, der Körper high. Wir küssen uns noch mal, dann bringe ich sie nach Hause. Zu Hause krieche ich ins leere Bett, Manuela weg, und frage mich: War das der Anfang von mehr? Oder nur ein One-Off, das die Flaute erträglicher macht?
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Thomas Müller
War das schon alles?
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Updated on Feb 25, 2026
by derFotograph
Created on Feb 12, 2026
by derFotograph
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