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Kapitel 74 – Maskenabend im Club Éclat: Anonymität und Ausgelassenheit
Lilly saß in ihrer WG auf dem Bett, ihr Handy vibrierte ununterbrochen. Vincent aus dem Club Éclat bombardierte sie mit Nachrichten: „Lilly, du fehlst hier. Maskenabend heute – komm vorbei, ich lass dich VIP rein.“ „Denk an die Nacht mit Markus, das war nur der Anfang.“ Sie grinste, ihre grünen Augen funkelten, während sie an die intensive Nacht im Club zurückdachte – die heißen Berührungen, die rohe Lust, der Geschmack von Sperma auf ihrer Zunge. „Fuck, ich brauch das wieder“, murmelte sie, ihre Muschi kribbelte bei der Erinnerung. Aber dieses Mal wollte sie Anna mitnehmen. Anna, die immer noch unsicher wegen Gilbert war, nach Lillys missglücktem Versuch, ihn von ihr abzubringen. „Gilbert ist ein Arsch, aber vielleicht lenkt der Club sie ab“, dachte Lilly. „Und mit Masken erkennt niemand sie – perfekt für ’ne kleine Überredung.“
Sie rief Anna an. „Hey Süße, Lust auf ’nen Mädelsabend? Ich kenn da ’nen Club, total anonym, Maskenpflicht. Nur Tanzen, Sekt und Spaß. Kein Gilbert-Drama.“ Anna zögerte am anderen Ende. „Lilly, ich weiß nicht… Gilbert und ich, das ist kompliziert. Und nach der letzten Nacht mit ihm… ich fühl mich schuldig, aber auch so frei.“ Lilly lachte rau. „Genau deswegen! Lass los, Anna. Maskenabend – niemand sieht dein Gesicht. Stell dir vor, du kannst dich austoben, ohne dass es Konsequenzen hat. Komm schon, für mich? Ich hol dich ab, und wenn’s scheiße ist, hauen wir ab.“ Anna seufzte, aber Lilly hörte das Zögern schwinden. „Okay… aber wirklich anonym?“ „Versprochen“, hauchte Lilly, innerlich jubelnd. „Das wird episch. Trag was Heißes – schwarzes Kleid, kein BH, lass die Sommersprossen strahlen.“
Abends holte Lilly Anna ab. Anna trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre sportliche Figur betonte, ihr Schmetterling-Tattoo blitzte am Rücken hervor. Lilly in einem roten Minikleid, das ihre vollen Brüste und den Vogel-Tattoo andeutete, zwinkerte. „Du siehst aus, als wärst du bereit, die Welt zu erobern.“ Anna lachte nervös. „Oder in Schwierigkeiten zu geraten.“ Im Club Éclat begrüßte Vincent sie am Eingang, sein silbernes Haar schimmerte unter den Lichtern, seine blauen Augen musterten sie hungrig. Er trug eine schwarze Maske, die nur seine Augen freiließ. „Lilly, mein Liebling“, murmelte er, küsste ihre Hand. „Und das ist…?“ „Anna, meine beste Freundin“, stellte Lilly vor, während sie ihre Masken aufsetzten – Anna eine silberne Venezianische, die ihre blauen Augen betonte, Lilly eine rote, die zu ihrem Kleid passte. Vincent grinste. „Willkommen, Anna. Der Club ist euer Spielplatz heute. Sekt auf mich.“ Anna errötete unter der Maske, spürte seine Blicke auf ihren Brüsten. „Danke… sieht magisch aus hier.“
Der Abend startete harmlos: Sekt floss in Strömen, die Beats pulsierten, Neonlichter tanzten über die Menge. Lilly zog Anna auf die Tanzfläche, ihre Körper bewegten sich eng aneinander, Hüften kreisten, Brüste streiften sich. „Fuck, Anna, du tanzt wie eine Göttin“, flüsterte Lilly, ihre Hand glitt über Annas Po. Anna lachte, der Alkohol löste ihre Unsicherheit. „Das fühlt sich so frei an… keine Gilbert-Gedanken, nur wir.“ Gäste umringten sie, maskierte Männer und Frauen applaudierten ihren Tanzeinlagen. Lilly ließ ihr Kleid höher rutschen, enthüllte ihren String, Anna folgte, ihr Kleid rutschte hoch, zeigte ihre glatten Schenkel. Die Stimmung heizte auf, Berührungen wurden kühner – fremde Hände streiften ihre Hüften, ein Mann küsste Lillys Hals, ein anderer drückte sich an Annas Rücken. „Lass es zu“, hauchte Lilly, ihre Muschi pochte vor Erregung. „Masken – niemand kennt uns.“
Bald eskalierte alles. Vincent führte sie in einen abgeschiedenen Raum mit Samtsofas und gedimmtem Licht, wo eine Gruppe maskierter Männer wartete – athletisch, hungrig, ihre Schwänze schon halb hart unter den Hosen. „Zeit für den Hauptact“, murmelte Vincent, blieb aber zurück, lehnte sich in einen Sessel, um zuzusehen. Lilly grinste frech. „Anna, Süße, du bereitest sie vor – Mundarbeit, mach sie hart. Dann lass mich den Rest erledigen.“ Anna zögerte, ihr Herz pochte, aber der Sekt und Lillys Blick überredeten sie. „Okay… für den Kick.“ Sie dachte: „Gilbert würde das hassen, aber fuck, es fühlt sich so verboten geil an. Anonym, nur Lust.“
Anna kniete sich als Erste hin, ihre Maske verdeckte ihr Gesicht, aber ihre blauen Augen funkelten. Der erste Mann, ein Bulliger mit Tattoos, öffnete seine Hose, sein Schwanz sprang frei – dick, pulsierend. Anna leckte die Eichel, nahm ihn zögernd in den Mund, ihre Zunge wirbelte. „Oh Gott, so gut“, stöhnte er, seine Hände in ihren blonden Haaren. Anna dachte: „Das ist wahnsinn, aber meine Muschi tropft schon. Kein Gilbert, kein Tom – nur ich.“ Sie saugte tiefer, würgte leicht, Speichel tropfte über ihre Brüste, die aus dem Kleid rutschten. Der Mann wurde steinhart, zog sich zurück und ging zu Lilly, die sich auf dem Sofa räkelte, Beine gespreizt, ihre Muschi glänzend nass.
Lilly spreizte sich weiter, ihr Vogel-Tattoo schimmerte. „Nimm mich, fick mich hart“, hauchte sie, ihre grünen Augen glühten unter der Maske. Der Mann drang blank in ihre Muschi ein, seine Stöße kraftvoll, das Schmatzen hallte. Lilly schrie: „Ja, tiefer! Füll mich!“ Sie dachte: „Fuck, das ist es – so viele Schwänze, nur für mich. Anna macht sie bereit, perfekt.“ Ein zweiter Mann kam hinzu, den Anna oral vorbereitet hatte – sie hatte seinen Schaft gelutscht, ihre Lippen gedehnt, bis er steinhart war. Er schob den Ersten beiseite, drehte Lilly um und drang in ihren Po ein, mit Gleitgel, das Vincent bereitgestellt hatte. „Oh Scheiße, so eng!“, knurrte er, klatschte auf ihren Arsch. Lilly wimmerte vor Lust, kam hart, ihre Muschi krampfte leer. „Mehr, spritzt in mich!“, bettelte sie.
Anna arbeitete weiter: Der dritte Mann, schlank und hart, schob seinen Schwanz in ihren Mund. Sie nahm ihn tief, ihre Kehle entspannte sich, Sabber lief über ihre Sommersprossen. „Du bist ’ne geile Schnute“, stöhnte er. Anna dachte: „Das macht mich so nass… Lilly stöhnt wie verrückt, ich will auch.“ Sie machte ihn bereit, und er ging zu Lilly, die nun doggy auf dem Sofa war. Er fickte ihren Mund, während ein Vierter ihre Muschi nahm. Lilly würgte, Speichel tropfte, ihre Löcher gefüllt. „Ja, fickt alle Löcher!“, keuchte sie, kam wieder, ihr Körper bebte. Die Männer spritzten abwechselnd: Einer in ihren Po, heiß und dick, quoll heraus; ein anderer in ihre Muschi, mischte sich mit ihrem Saft; ein Dritter in ihren Mund, sie schluckte gierig.
Anna bekam ihren Anteil: Ein Fünfter, den sie vorbereitet hatte, konnte nicht warten – er spritzte in ihren Mund, salzig und heiß, sie schluckte hustend. „Fuck, Anna, das schmeckt so geil“, dachte sie, ihre Muschi pochte. Ein Sechster zog sie hoch, spritzte über ihre Brüste, das Sperma lief über ihre harten Nippel, klebrig und warm. Sie rieb es ein, wimmerte: „Mehr… das ist irre.“ Lilly, umringt von Männern, kam mehrmals, ihre Löcher überquellend von Sperma. „Ja, füllt mich, ihr geilen Säcke!“, schrie sie, dachte: „Das ist der Wahnsinn – Anna schaut zu, Vincent beobachtet… ich bin die Queen.“
Vincent blieb im Schatten, sein Schwanz hart in der Hose, aber er berührte sich nicht. Er genoss den Anblick: Lillys wilder Ritt, Annas orale Kunst, die maskierten Gesichter in Ekstase. „Perfekt“, murmelte er, seine Augen glühten.
Erschöpft sanken alle zusammen, der Raum roch nach Sex und Sekt. Lilly zog Anna in eine Umarmung, küsste sie, Sperma auf ihren Lippen. „Das war magisch, Süße“, hauchte sie. Anna nickte benommen: „Fuck, ja… aber Gilbert darf’s nie wissen.“ Vincent applaudierte leise. „Ihr wart der Star des Abends. Kommt wieder.“ Die Mädchen lachten, zogen sich an, die Masken abnehmend. Draußen in der kühlen Nacht grinste Lilly: „Siehste, anonym und geil.“ Anna lächelte, ihre Unsicherheit vor Gilbert vergessen – für den Moment.
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