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Kapitel 75 – Vincents Verführung: Dusche, Büro und Ungezügelte Hingabe
Der Raum im Club Éclat pulsierte noch nach vom Echo der Stöhne und dem Geruch von Schweiß und Lust. Anna stand auf wackeligen Beinen, ihr schwarzes Kleid zerknittert und hochgerutscht, Sperma klebte auf ihren Brüsten und tropfte an ihren Schenkeln herunter. Ihre Maske lag achtlos auf dem Boden, ihre blauen Augen glühten vor einer Mischung aus Erschöpfung und ungestillter Geilheit. „Fuck, das war intensiv“, murmelte sie, ihre Sommersprossen glänzten unter dem Schweiß. Lilly lag auf dem Samtsofa der Spielwiese, ihre Beine gespreizt, Sperma quoll aus ihrer Muschi und ihrem Po, ihr Vogel-Tattoo schimmerte feucht. Sie keuchte, ein zufriedenes Grinsen auf den Lippen. „Geh du duschen, Süße… ich brauch ’ne Minute“, hauchte sie, ihre grünen Augen halb geschlossen. „Das war der Hammer… all die Schwänze, nur für mich.“
Vincent, der die ganze Zeit zugesehen hatte, sein Schwanz hart und pochend in seiner Hose, nickte Anna zu. Seine blauen Augen verschlangen ihren jungen, schlanken Körper – die sportliche Figur, die kleinen, festen Brüste mit den harten Nippeln, das Schmetterling-Tattoo auf ihrem Rücken. „Komm mit, Anna“, sagte er mit tiefer, autoritärer Stimme, seine Hand streifte ihre Hüfte. „Ich zeig dir, wo du dich frisch machen kannst.“ Anna nickte benommen, folgte ihm durch einen schummrigen Gang in ein privates Badezimmer, das mit Marmorfliesen und einer großen Regendusche ausgestattet war. Dampf stieg auf, als sie das Wasser anstellte, heiß und einladend. „Danke“, murmelte sie, zog ihr Kleid aus und stieg hinein. Das Wasser prasselte auf ihre Haut, wusch das fremde Sperma von ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihren Schenkeln. Sie schloss die Augen, ihre Finger glitten über ihre empfindliche Muschi, die den ganzen Abend Schwänze hart gemacht hatte, ohne selbst zu kommen. „Oh Gott, ich bin so geil… all die Typen, und ich hab nichts abbekommen“, dachte sie, ein Frust mischte sich in ihre Erregung. „Gilbert würde das nie zulassen, aber fuck, es fühlt sich so richtig an.“
Plötzlich spürte sie eine Präsenz hinter sich. Sie drehte sich um, und da stand Vincent, nackt, sein athletischer Körper glänzend, sein harter Schwanz aufgerichtet, die Eichel bereits feucht vor Vorfreude. Seine silbernen Strähnen klebten nass an seiner Stirn. „Vincent? Was machst du hier?“, fragte Anna überrascht, ihre Wangen röteten sich, aber ihre Augen wanderten hungrig über seinen Schwanz. „Ich dachte, du…“ Vincent lächelte dunkel, trat näher, das Wasser prasselte auf sie beide. Er sah die Geilheit in ihren blauen Augen – die unausgesprochene Begierde, die den ganzen Abend geschwelt hatte. „Du hast all diese Männer vorbereitet, Anna, ohne selbst zu kommen. Das ist unfair“, murmelte er, seine Hände glitten über ihre Hüften, zogen sie an sich. Seine Finger fanden ihre feuchte Muschi, neckten ihre Klitoris mit kreisenden Bewegungen, tauchten dann tief in sie ein, krümmten sich, um ihren G-Punkt zu treffen. Anna keuchte, ihre Beine zitterten. „Oh fuck, Vincent… das… ah!“, stöhnte sie, ihre Gedanken rasten: „Seine Finger… so geschickt, als wüsste er genau, was ich brauche. Lilly würde das lieben, aber das ist mein Moment.“
Er küsste sie gierig, seine Zunge drang in ihren Mund, schmeckte den Rest des Spermas, das sie geschluckt hatte. Anna erwiderte den Kuss hungrig, ihre Nägel krallten sich in seine Schultern. Vincent musste sie haben – ganz, egal wie. Mit einem leichten Widerstand von Anna – „Warte, Vincent… ein Kondom, ich nehm keine Pille…“ – drückte er sie gegen die kühle Wand der Dusche, spreizte ihre Beine und drang blank in ihre enge Muschi ein. Das Wasser machte alles glitschig, sein dicker Schwanz dehnte sie, füllte sie aus. „Fuck, du bist so eng, Anna“, knurrte er, seine Stöße langsam, aber tief. Anna wimmerte, der erste Stoß sandte Schockwellen durch ihren Körper. „Oh Gott, das ist zu riskant… aber so geil, er ist so hart“, dachte sie, ihre Muschi krampfte um ihn. Nach nur ein paar Stößen kam sie hart, ihr aufgeladener Körper explodierte, ihre Schreie hallten in der Dusche wider. „Ja! Mehr… ich brauch mehr!“, bettelte sie, ihr Wille brach, die Gefahr vergessen. Die Lust übernahm, ihr Schmetterling-Tattoo bog sich mit jedem Zucken.
Der Sex wurde intensiv, wild – Vincent hob sie hoch, ihre Beine um seine Hüften, hämmerte in sie, das Wasser spritzte bei jedem Stoß. Anna biss in seine Schulter, kam ein zweites Mal, ihre Muschi melkte seinen Schwanz. „Du gehörst mir jetzt“, knurrte er, zog sie aus der Dusche, trocknete sie hastig ab und führte sie in sein Büro am Ende des Gangs. Der Raum war ein privater Palast: ein großes Bett als Spielwiese, rote Lichter, Toys und Gleitgel auf einem Tisch. Anna, nun voll entflammt, drückte ihn aufs Bett. „Jetzt bin ich dran“, hauchte sie, ihre blauen Augen wild. Sie kniete sich über ihn, leckte seinen Schwanz, schmeckte sich selbst darauf, nahm ihn tief in den Mund, würgte leicht, Speichel tropfte. „Fuck, er schmeckt so gut… ich will ihn in mir, egal was passiert“, dachte sie, ihre Muschi pochte leer.
Dann setzte sie sich rittlings auf ihn, ihre Muschi glitt über seinen blanken Schwanz, nahm ihn tief auf. Sie ritt ihn wild, ihre kleinen Brüste wippten, ihre Hüften kreisten, klatschten gegen seine. „Ja, Vincent, fick mich tiefer!“, schrie sie, kam wieder, ihre Säfte flossen über seine Eier. Vincent packte ihren Po, zog sie enger, seine Stöße von unten hart und unerbittlich. Sie wechselten Positionen – doggy, ihre Schreie lauter, er klatschte auf ihren Arsch, dehnte ihren Po mit einem Finger, während er ihre Muschi hämmerte. Anna kam mehrmals, ihre Orgasmen wellenförmig, ihr Körper bebte. „Mehr… ich brauch dein Sperma!“, bettelte sie, die Gefahr komplett vergessen, hingegeben an ihre Triebe. Vincent knurrte, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, drang tief ein und spritzte schließlich in sie – heiße Schübe füllten ihre Muschi, quollen heraus. Anna kam ein letztes Mal, ihre Muschi krampfte, milchend jeden Tropfen.
Erschöpft sanken sie zusammen, Anna auf seiner Brust, sein Sperma sickerte aus ihr. „Das war… unglaublich“, keuchte sie, ihre Gedanken wirbelten: „Fuck, was hab ich getan? Kein Schutz… aber es fühlte sich so richtig an. Lilly würde stolz sein.“ Vincent strich über ihr Tattoo, küsste ihre Stirn. „Du bist etwas Besonderes, Anna. Bleib die Nacht.“ Draußen wartete Lilly, aber für den Moment war Anna verloren in der Ekstase, die Welt des Clubs verschluckte sie.
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