Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 28
by
berni
Zieht Max das Spiel wirklich durch?
Ich sehe Unangenehmes kommen - von Frau Hagdorn
Ich stehe da, in schwarzer Unterwäsche und gespreizt an der Wand gefesselt, die Lederriemen schneiden in meine Handgelenke und Knöchel, halten meine Beine auseinander, so dass alles offen daliegt. Der Knebel in meinem Mund – ein Ballgag, der mich zum Sabbern zwingt, Speichel rinnt über mein Kinn auf meine Brüste – macht mich stumm, nur gedämpfte Laute kann ich von mir geben. Neben mir wird jetzt Lisa fixiert, nackt und zitternd, ihr Mundspreizer lässt sie genauso sabbern wie mich, und ihre Augen sind weit aufgerissen, ein Mix aus Schock und Trotz. Max und Yannik zurren die Riemen fest, und ich sehe, wie Lisa zu mir herüberschaut, als ob sie Trost sucht oder vielleicht Schadenfreude. Die beiden Frauen nebeneinander, hilflos und entblößt – das war nicht mein Plan, verdammt. Ich habe das ganze Spiel gestartet, dachte, es würde ein harmloser Spaß mit einem schüchternen Anfänger werden, und jetzt eskaliert alles in etwas, das mir den Atem raubt.
Anfangs war's so einfach: Ich hatte Yannik, diesen unsicheren Studenten, ein wenig die BDSM-Welt zeigen wollen, weil er schon simple Damenunerwäsche ziemlich irritiert anblickte. Er lehnte die Sub-Rolle ab, zu feige, sagte er, also bin ich in geiler Unterwäsche zurückgekommen – schwarzer Spitzen-BH, String, Strümpfe – und habe ihn verbal gedrängt, ihn herausgefordert: "Bist du doch kein Feigling? Unterwirf mich, mach mich hilflos, nimm dir, was du willst." Er hat's geschluckt, mich auf Gynoliege, er berührte mich nur wenig, mit Augenbinde konnte ich nicht sehen was er machte, ich denke er starrte meinen Körper schon an. Für mich war klar, dass es nur ein ganz einfaches Spiel mit einem Anfänger bleibt: Etwas Lecken, Fesseln, leichter Dominanzwechsel, nichts Extremes. Aber meine hilflose Lage auf Gynoliege war schon weit mehr als erwartet, aber ich konnte nicht mehr Nein sagen ohne mein Gesicht zu verlieren. Ich habe ein bisschen ****-Erfahrung, kenne meine Grenzen, und das hier sollte Spaß machen, mich antörnen, ohne zu tief zu gehen.
Aber dann stoßen Max mit Lisa dazu, stürmen rein wie ein Wirbelsturm, und alles eskaliert. Lisa beginnt mich zu quälen, stachelt die beiden Buben immer mehr an mich zu plagen. Die beiden bleiben ****, Lisa beschimpft sie als Feiglinge. Das wird Max zuviel und fällt über Lisa her. Er kennt keine Gnade, wird immer härter und bindet zusammen Lisa auf den Gynostuhl an meiner Stelle fest. Und plötzlich wird's hart – Mundspreizer, Spreizen, Lecken, Ficken vor Zuschauern. Max steuert die Szene, Yannik wird unter Druck gesetzt mit Lisa zu spielen.
Anfangs hatte ich Angst, dass Grenzen überschritten werden, dass Lisa oder Yannik nicht mitmachen, aber ich spüre den Consent: Lisas Trotz, wie sie nicht stoppt, Max' Blicke, die kontrollieren, ob's okay ist. Es turnt mich an, zuzuschauen – Yannik an Lisas Fotze, sein Schwanz in ihr, ihr Kommen unter seiner Zunge. Die Erregung in der Luft ist dick, meine eigene Fotze pulsiert, feucht von der Show. Aber das, was Lisa durchgemacht hat, ist für mich zu ****: Die Hilflosigkeit auf dem Stuhl, der Fremde in ihr, das Sperma auf der Haut – ich bin erfahren, ja, aber nicht so. Ich merke, dass mir das Gleiche passieren könnte, jetzt, wo wir nebeneinander hängen, und Panik steigt hoch. Das Safeword liegt mir auf der Zunge – "Rot", gedämpft durch den Knebel, oder ein verzweifelter Versuch, es zu signalisieren. Aber wenn ich als erfahrene Frau mit etwas ****-Erfahrung jetzt kneife, sehe ich doch ziemlich dämlich vor Lisa aus, die das alles durchgehalten hat, trotz ihrer Unerfahrenheit. Sie würde mich verachten, oder schlimmer, Mitleid haben – nein, ich halte durch, zeige Stärke, genieße den Reiz, solange's nicht bricht.
Und prompt zerren mich Max und Yannik los – Max löst die Riemen an meinen Händen und Beinen, Yannik hilft, und sie packen mich, schleifen mich zur Gynoliege, wo Lisa gerade noch gelegen hat. Ich wehre mich halbherzig, murmle protestierend durch den Knebel, aber sie sind stärker, drücken mich runter, spreizen meine Beine in die Halterungen, fixieren mich mit den Lederriemen. Max grinst, seine Augen eifersüchtig und hungrig, und ich ahne, was kommt – ****, Spiel, vor Lisas Augen. Mein Herz rast, die Erregung mischt sich mit Angst, und ich liege da, fast nackt und offen, warte auf den nächsten Schritt.
Ich zittere, ich spüre dass ich als Sklavin etwas noch nie dagewesenes erleben könnte. Ja ich habe durchaus auch einige harte Spiele mit meinem Ex-Partner genossen, merke erst jetzt dass alles mit Fremden ganz anders anfühlt. Ich habe sehr Angst, dass diese Unerfahrenen Spieler keine Grenze kennen. Nach dem Lisa alles so tapfer durchgestanden hat, würde ich mich vor allen ziemlich blossstellen wenn ich jetzt stoppen würde.
Was erlebt Frau Hagdorn
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
- 1,104 Likes
- 142,160 Views
- 72 Favorites
- 35 Bookmarks
- 311 Chapters
- 43 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments