Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 29
by
berni
Was erlebt Frau Hagdorn
Jetzt leide ich als Zuschauerin - von Lisa
Ich stehe da, nackt und hilflos an der Wand gefesselt, meine Handgelenke hoch über dem Kopf in Lederriemen, die Beine gespreizt und fixiert, so dass meine intimste Stelle offen daliegt, feucht und pochend von dem, was Yannik mir angetan hat. Der Mundspreizer hält meinen Mund weit offen, Speichel rinnt unkontrolliert über mein Kinn, tropft auf meine Brüste, die immer noch rot und empfindlich von den Kneifern sind. Neben mir hing Frau Hagdorn, aber jetzt zerren Max und Yannik sie los – Max löst die Riemen an ihren Händen und Füßen, und sie wehrt sich ein bisschen, murmelt protestierend durch ihren Ballgag, der sie genauso sabbern lässt wie mich. Ich schaue zu, mein Herz rast vor einer Mischung aus Schadenfreude und Erregung – endlich bin ich die Zuschauerin, nicht mehr das Zentrum des Spiels, aber die Eifersucht nagt an mir, als ich sehe, wie Max' Hände über ihren Körper gleiten, während sie sie zur Gynoliege schleifen.
Frau Hagdorn ist um die 50, schlank und straff, wie eine reife Mutter, die noch fit ist – mittlere, knackige Brüste, die sich unter dem schwarzen Spitzen-BH heben und senken, ein String, der ihre Kurven betont, halterlose Strümpfe, die ihre Beine umhüllen, und Highheels, die klackern, als sie stolpert. Ihre kurzen schwarzen Haare sind zerzaust, und unten ist sie unrasiert, ein dunkler Busch, der ihre Fotze umrahmt, was sie irgendwie wild und echt wirken lässt. Max und Yannik drücken sie runter auf die Liege, Max hält ihre Schultern fest, während Yannik ihre Arme in die Riemen zwingt – erst den rechten, dann den linken, schnallt sie straff an, so dass ihre Arme seitlich fixiert sind, hilflos neben ihrem Körper. Sie windet sich, ihre Brüste wippen im BH, und sie gurgelt durch den Knebel, aber Max lacht nur leise, presst ihren Oberkörper runter und schnallt den breiten Riemen über ihre Taille, der sie flach auf die Liege drückt. Yannik greift ihre Beine – erst das rechte, hebt es hoch in die Halterung, spreizt es weit auseinander, und fixiert den Knöchel mit dem Lederriemen, dann das linke, zieht es noch weiter auseinander, bis ihre Schenkel zittern. Max überprüft die Riemen, zieht sie enger, und jetzt liegt sie da, hilflos und gespreizt, ihre Fotze offen und einladend, der String spannt sich dazwischen, ihre halterlosen Strümpfe glänzen im Licht, und die Highheels baumeln in der Luft, machen ihre Beine länger, erotischer.
Max schaut zu mir herüber, sein Blick lächelnd, fast spöttisch – als ob er sagen will: "Sieh her, Baby, jetzt drehe ich den Spieß um." Die Eifersucht sticht in mir, heiß und scharf, weil er sie jetzt berührt, vor meinen Augen, und ich kann nichts tun, nur zuschauen, sabbern und winden. Er wendet sich ihr zu, seine Hände gleiten über ihren BH – hakt die vorderen Verschlüsse auf, die an den richtigen Stellen sitzen, ohne zu schneiden, und schiebt die Cups auseinander, enthüllt ihre knackigen Brüste, die Nippel hart und rosa. Dann greift er nach dem String, hakt die Seitenteile auf – wieder ohne Schere, dank der cleveren Verschlüsse – und zieht ihn weg, wirft ihn achtlos beiseite, so dass ihre unrasierte Fotze freiliegt, der dunkle Busch feucht und einladend. Sie stöhnt gedämpft, windet sich, und Max grinst wieder zu mir, als ob das alles für mich ist, **** oder Test. Ihre gespreizten Beine zittern leicht, die halterlosen Strümpfe rutschen ein bisschen hoch, und die Highheels wippen in der Luft, machen den Anblick surreal geil – sie hilflos, bereit, und ich hier, gefesselt, spüre, wie meine eigene Erregung wieder aufbaut, trotz der Panik, dass das Spiel noch lange nicht vorbei ist.
Wie wird jetzt Frau Hagdorn gequält?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
- 1,104 Likes
- 142,142 Views
- 72 Favorites
- 35 Bookmarks
- 311 Chapters
- 43 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments