Chapter 26
by
berni
Wie erlebt Max den Missbrauch von Lisa?
So einfach kann ich nicht aufhören - von Max
Ich sehe zu, wie Yannik sich aus Lisa zurückzieht, keuchend und zitternd, sein Schwanz pulsiert noch, und dann spritzt er ab – dicke, heiße Strahlen auf ihren Bauch, über ihre Brüste, klebrig und glänzend im Licht des Raums. Sie liegt da, fixiert auf dem Gynostuhl, Beine gespreizt, der Mundspreizer lässt sie weiter sabbern, und ihr Körper bebt nach, ihre Hüften zucken leicht, als ob die Erregung noch nicht ganz abgeebbt ist. Yannik atmet schwer, wischt sich den Schweiß von der Stirn, schaut unsicher zu mir, wartet auf den nächsten Befehl. Frau Hagdorn lehnt an der Wand, ein zufriedenes Grinsen im Gesicht, als hätte sie gerade den besten Porno ihres Lebens gesehen. Und ich? Ich filme immer noch, das Handy fest in der Hand, aber innerlich brodelt es. Das war zu viel – Yannik in ihr, stoßend, sie zum Stöhnen bringend, und dann sein Sperma auf ihrer Haut. Eifersucht nagt an mir, scharf und unerwartet. Sie ist meine Lisa, verdammt, nicht sein Spielzeug.
Ich will aufhören, jetzt sofort. Die Tränen auf ihrem Gesicht, die Art, wie sie gegurgelt hat, während er in ihr war – das geht mir zu nah. Ich kenne sie, liebe sie, und das hier war mein Plan, um sie zu pushen, aber es fühlt sich falsch an. CNC, ja, aber mit einem Fremden? Vor Zuschauern? Sie hat immer nur leichte Sachen gewollt, und ich habe sie hier reingezogen, weil sie mich immer anstichelt, härter zu sein. Aber jetzt? Ich schaue in ihre Augen, suche nach einem Zeichen – dem dreifachen Klopfen, dem Versuch, "Rot" zu gurgeln. Nichts. Stattdessen hält sie meinem Blick stand, fast trotzig, als ob sie sagen will: "Sieh her, ich halte durch." Warum stoppt sie nicht? Ist es Stolz? Liebe? Oder turnt sie das wirklich an, tiefer als ich dachte? Der Gedanke macht mich wahnsinnig – eifersüchtig auf Yannik, der sie gerade gevögelt hat, ihren Körper zum Beben gebracht hat, während ich nur zuschaue.
Aber ich kann nicht abbrechen, nicht jetzt. Vor Yannik, der da kniet und wartet, vor Frau Hagdorn, die alles mitansieht – ich würde wie ein Schwächling dastehen, der die Kontrolle verliert. Also muss ich weitermachen, die Rolle spielen, den dominanten Max geben, der alles im Griff hat. Mein Herz rast, aber ich nicke Yannik zu, zwinge ein Grinsen auf mein Gesicht. "Nicht schlecht, Junge. Aber wir sind noch nicht fertig. Verteile dein Zeug auf ihr – reib's ein, über ihren Bauch, ihre Titten, bis sie glänzt." Yannik gehorcht zögernd, seine Hände gleiten über ihren Körper, verteilen das Sperma, massieren es in ihre Haut, und Lisa windet sich, gurgelt protestierend, aber ihre Nippel werden wieder hart unter seinen Fingern. Der Anblick turnt mich an, trotz der Eifersucht – ihre Hilflosigkeit, die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, die immer noch glänzt. "Jetzt leck sie sauber", befehle ich, rau. "Deine Zunge über ihren Bauch, saug dein eigenes Sperma auf, und bring sie dabei zum Kommen – Finger rein, reib ihren Kitzler, bis sie explodiert."
Yannik beugt sich vor, seine Zunge fährt über ihren Bauch, leckt die Klebrigkeit auf, saugt sanft, und gleichzeitig schieben sich seine Finger wieder in sie, pumpend, kreisend. Lisa bäumt sich auf, stöhnt durch den Spreizer, ihr Körper spannt sich an, und ich sehe, wie die Erregung sie übermannt – ihre Hüften pressen sich ihm entgegen, trotz allem. Frau Hagdorn lacht leise, kommt näher, und ich filme weiter, mein eigener Schwanz hart in der Hose, aber der Zweifel nagt: Wie lange noch? Ich liebe sie, will sie nicht verletzen, aber solange sie nicht stoppt, fahre ich fort. Das ist unser Spiel, und ich muss es durchziehen – für sie, für uns.
Was macht Max weiter?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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