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Chapter 25 by berni berni

Hat das Spiel bald ein Ende?

Ich mache zum Trotz weiter - von Lisa

Yanniks Schwanz schiebt sich tiefer in meinen offenen Mund, der Spreizer macht alles eng und feucht, Speichel rinnt unkontrolliert heraus, mischt sich mit seinem Precum. Er pumpt leicht, keucht über mir, und seine Hände greifen wieder zu meinen Brustwarzen – kneift hart zu, dreht sie, zieht dran. Der **** schießt durch meinen Körper wie ein Blitz, ich bäume mich auf, gurgel einen erstickten Schrei heraus, so laut es der Metallspreizer zulässt. Es brennt, pocht, und doch mischt sich diese Hitze mit der Erregung zwischen meinen Beinen, die schon von seinem Lecken zuvor feucht ist. Er lässt los, nur um gleich wieder zuzukneifen, härter diesmal, mehrmals hintereinander, wie Max es befohlen hat. Jeder Kneifer lässt mich aufschreien, Tränen laufen über mein Gesicht, und mein Körper windet sich unter ihm, hilflos fixiert auf dem Gynostuhl. Yannik stöhnt selbst, seine Hüften zucken, schieben seinen steifen Schwanz tiefer in meinen Rachen, und ich sauge schwach, wie befohlen, ein Mix aus Würgereflex und unfreiwilliger Hingabe.

Der **** in meinen Nippeln pulsiert nach, macht sie noch empfindlicher, und ich spüre, wie mein Herz rast – Panik, Erregung, Scham, alles wirbelt durcheinander. Soll ich weitermachen? Das Safeword – "Rot" oder dreifaches Klopfen – liegt mir auf der Zunge, oder besser gesagt, in meinen Fingern, die ich gegen die Riemen pressen könnte. Das hier ist zu viel: Yannik, der Fremde, der mich so intim benutzt, vor Max und Frau Hagdorn, die zuschaut und leise lacht. Meine Beine sind gespreizt, alles offen, und ich fühle mich wie ein Objekt, entblößt und ****. Aber da ist auch dieser verbotene Kick, die Hitze, die sich aufbaut, trotz allem. Ich schaue hoch, suche Max' Augen – er filmt immer noch, aber sein Grinsen wirkt ****, seine Augen fragend, fast besorgt. Er denkt wohl, dass ich jetzt stopp sagen sollte, dass es genug ist.

Ich spüre es: Es gefällt ihm nicht mehr, wie Yannik mit mir spielt, seine Hände an meinen Brüsten, sein Schwanz in meinem Mund. Da ist Eifersucht in seinem Blick, ein Hauch von Unsicherheit, als ob er bereut, das alles in Gang gesetzt zu haben. Er liebt mich, kenne ich das, und das hier pushen wir zu weit – für ihn vielleicht mehr als für mich.

Zum Trotz entscheide ich mich, das Spiel weiterzumachen. Wenn er mich so sehr pushen will, dann zeige ich ihm, dass ich es aushalte, dass ich stärker bin, als er denkt. Ich halte seinen Blick, gurgel nicht "Rot", klopfe nicht dreimal – stattdessen sauge ich fester an Yanniks Schwanz, lasse meine Hüften zucken, als ob ich's genieße. Max' Augen weiten sich kurz, dann nickt er, als müsste er sich zusammenreißen. Wenn er jetzt nicht das Gesicht verlieren will – vor Yannik, vor Frau Hagdorn, vor sich selbst als der dominante Typ – bleibt ihm nichts anderes übrig, als Yannik dazu zu bewegen, weiterzumachen. "Gut so, Yannik", höre ich ihn sagen, seine Stimme ein bisschen rau. "Runter von ihr. Jetzt fick sie richtig – schieb deinen Schwanz in ihre nasse Fotze und nimm sie hart." Yannik zieht sich zurück, keucht, sein Gesicht rot vor Erregung, und klettert runter, positioniert sich zwischen meinen gespreizten Beinen. Er schaut unsicher zu Max, dann zu mir, aber gehorcht – drückt seine Eichel gegen meinen Eingang, schiebt sich langsam rein, dehnt mich, füllt mich aus. Es fühlt sich fremd an, intensiv, sein Körper gegen meinen, und er stößt zu, erst zögernd, dann härter, pumpt in mich rein, während ich gurgel und stöhne, mein Körper reagiert, zieht sich um ihn zusammen.

Frau Hagdorn lehnt näher, schaut fasziniert zu, und Max filmt, murmelt Befehle: "Tiefer, schneller – mach sie kommen." Yannik gibt alles, seine Hände greifen meine Hüften, stoßen rhythmisch, und die Reibung baut sich auf, treibt mich näher an den Rand. Der **** von den Nippeln mischt sich mit der Lust, alles verschwimmt, und ich winde mich, halte durch – für Max, für den Trotz, für diesen wahnsinnigen Reiz. Yannik keucht lauter, seine Stöße werden unregelmäßig, und plötzlich zieht er raus, spritzt ab – heiße Strahlen auf meinen Bauch, über meine Brüste, klebrig und warm. Er zittert, atmet schwer, und ich liege da, keuchend, der Gynostuhl hält mich fest, während die Erregung in mir nachhallt, ungelöst, aber intensiv. Max schaut mich an, immer noch fragend, und ich weiß, das Spiel ist noch nicht vorbei – aber ich habe entschieden, weiterzumachen, und er muss mitziehen.

Wie erlebt Max den Missbrauch von Lisa?

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