What's next?
Der Packt im Segemehl
Die Dunkelheit hatte sich bereits über den kleinen Ort im Nordschwarzwald gelegt, als Jack erneut vor der unscheinbaren Werkstatthalle parkte. Das Innere war nur noch von einer einzigen, nackten Glühbirne erhellt, die lange, tanzende Schatten auf die Maschinen und Holzstapel warf. Lara stand, den Rücken zu ihm, über eine Werkbank gebeugt und machte sich Notizen auf seinen Plänen. Sie hatte den Overall nicht ausgezogen, und der Geruch von Arbeit – Holz, Öl und ihr eigener, herber Schweiß – hing noch immer schwer und berauschend in der Luft.
Er schloss die Tür leise hinter sich. Das Geräusch ließ sie zusammenzucken. Als sie sich umdrehte, sah er die Erschöpfung in ihrem Gesicht, aber auch eine nervöse Anspannung in ihren blauen Augen.
„Ich dachte, wir könnten die letzten Details besprechen“, sagte Jack und stellte eine Flasche teuren Rotweins auf einen halbwegs sauberen Tisch. „Für ein Projekt dieser… Größenordnung.“
Lara musterte die Flasche, dann ihn. „Ich trinke nicht bei der Arbeit.“ Ihre Stimme war spröde.
„Wir arbeiten nicht mehr“, erwiderte er sanft und trat näher. Er lehnte sich neben sie an die Werkbank, seine Schulter berührte beinahe ihre. Die Luft zwischen ihnen knisterte. „Wir verhandeln.“ Er ließ seinen Blick über die perversen Details der Zeichnung schweifen, dann zu ihr. „Dieses Bett… es ist nicht nur ein Möbelstück. Es ist eine Bühne. Und jede Bühne braucht eine Premiere.“
Lara wich seinem Blick aus, ihre Wangen färbten sich erneut rot. Sie wusste genau, worauf er hinauswollte. Die Stille wurde nur vom leisen Knacken des abkühlenden Metalls einer der Maschinen durchbrochen.
„Ihre Schreinerei“, fuhr Jack fort, seine Stimme nun ein leises, eindringliches Raunen direkt an ihrem Ohr. „Ich habe mich erkundigt. Die Auftragslage ist schlecht. Die Bank sitzt Ihnen im Nacken. Sie stehen kurz vor dem Aus.“
Lara erstarrte. Jedes Wort war ein gezielter Schlag, der ihre professionelle Fassade zum Einsturz brachte. Sie fühlte sich nackt, entblößt, ihre größte Schwäche lag offen vor ihm. Wie sehr fürchtete sie als mehrfach ausgezeichnete und geheibte Handwerkerin den Wirtschaftlichen untergang.
Er legte eine Hand auf die Werkbank und schnitt ihr den Fluchtweg ab. Sein Körper drängte sie sanft, aber unerbittlich gegen die harte Holzkante. „Ich habe einen besseren Vorschlag als nur das Honorar für dieses Bett.“ Er beugte sich vor, sein warmer Atem strich über ihren Hals. „Ich verdopple die Summe. Und ich lege eine Million Euro obendrauf.“
Lara schnappte nach Luft. Eine Million Euro. Die Zahl hallte in ihrem Kopf wider, eine absurde, lebensverändernde Summe. Es war die Antwort auf all ihre Gebete, die Lösung für all ihre Probleme. Sie spürte, wie eine verbotene Hitze in ihrem Schoß aufstieg, eine schmutzige Mischung aus Gier und Erregung.
„Was… was wollen Sie dafür?“, flüsterte sie, obwohl sie die Antwort bereits fürchtete und gleichzeitig begehrte.
„Ich will, dass Sie die Erste sind, die diese Bühne einweiht“, murmelte er. „Ich will, dass Sie das erste Kunstwerk werden, das auf diesem Altar dargeboten wird. Und ich will, dass Sie ein Kind von mir bekommen.“
Fassungslos starrte sie ihn an. Die Direktheit, die Kälte, mit der er es aussprach, war gleichzeitig abstoßend und unglaublich erregend. Dies war kein romantisches Angebot. Es war ein Geschäft. Der ultimative Handel: ihr Körper, ihre Fruchtbarkeit, gegen ihre Freiheit. Die Verzweiflung und die plötzliche, überwältigende Lust kämpften in ihr einen Krieg, den die Verzweiflung zu gewinnen begann. Langsam, kaum merklich, nickte sie.
Ein uneheliches Kind würde man ihr im Ort ehr verzeihen als die Pleite der Schreinerei.
Ein triumphales Lächeln huschte über Jacks Gesicht. Er verschwendete keine Sekunde. Seine Hände packten den Reißverschluss ihres Overalls und rissen ihn mit einer einzigen, schnellen Bewegung nach unten. Der grobe Stoff fiel von ihren Schultern und gab den Blick auf das frei, was er vermutet hatte.
Sie trug einen schlichten, weißen Baumwoll-BH, der versuchte, die Fülle ihrer Brüste zu bändigen, es aber nicht schaffte. Sie waren groß, schwer und natürlich, quollen an den Seiten und oben heraus. Darunter trug sie einen passenden, hochgeschnittenen Baumwollslip, der die kräftige Rundung ihrer Hüften und ihres Bauches betonte. Ihr Körper war das genaue Gegenteil von Eleonoras operierter Perfektion. Er war echt, stark, weiblich. Und für Jack in diesem Moment unendlich geiler.
Er hakte seine Daumen unter die Träger ihres BHs und zog ihn nach unten, befreite ihre schweren Brüste, die sofort nach vorne fielen. Ihre Brustwarzen, blassrosa und von der Kälte und Erregung hart, bettelten um Aufmerksamkeit. Bevor sie protestieren konnte, riss er ihren Slip mit einem lauten krag entzwei, drückte ihren Hintern fest gegen die Werkbank und senkte seinen Kopf.
Seine Zunge fand sofort ihre Klitoris die unter einem riesigen Busch an Haaren versteckt lag. Lara schrie auf, eine Mischung aus Schock und ekstatischer Lust. Niemand hatte sie je so berührt. So fordernd, so gekonnt, so demütigend. Ihre Hände krallten sich in die Kante der Werkbank, ihre Knöchel wurden weiß. Sägespäne bohrten sich in ihre Handflächen. Er leckte sie ohne Gnade, sog an ihr, seine Finger spreizten ihre Schamlippen, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Die Wellen der Lust schlugen über ihr zusammen, unkontrollierbar, überwältigend. Mit einem zitternden, erstickten Schrei kam sie, ihr Körper bebte, während ihr Orgasmus sie an der Werkbank erschütterte.
Noch während sie nach Luft rang, zog er sie von der Bank weg. Er drehte sie um und drückte sie mit dem Gesicht nach unten auf einen Stapel frisch gehobelter Eichenbretter. Er hob ihren Hintern an, zog ihren zerrissenen Slip ganz aus und positionierte sich hinter ihr.
„Zeit für die Anzahlung“, knurrte er und rammte seinen harten, großen Schwanz in ihre nasse, zuckende Fotze.
Lara schrie erneut auf, doch diesmal war es ein Schrei aus Schmerz und Lust. Er war so groß, füllte sie komplett aus. Er fickte sie hart, schnell, animalisch. Sein Rhythmus war brutal, seine Stöße tief. Bei jedem Stoß wurden ihre schweren Brüste gegen das raue Holz gedrückt. Der Geruch von frischem Eichenholz, ihrem Schweiß und ihrer Erregung vermischte sich zu einem primitiven Parfüm der Unterwerfung. Er packte ihre Hüften und hämmerte in sie hinein, mitten im Sägemehl ihrer gescheiterten Träume, die er gerade aufkaufte.
Er spürte, wie sein Orgasmus kam, eine heiße, unaufhaltsame Welle. Mit einem letzten, tiefen Grunzen stieß er so tief er konnte in sie und ergoss seine Ladung in ihren Uterus. Er zog sich langsam zurück und ließ sie zitternd und keuchend auf den Holzbrettern zurück.
Jack richtete seine Kleidung, sein Gesicht ein Ausdruck kalter Befriedigung. Er hatte nicht nur eine Handwerkerin für sein Projekt gefunden. Er hatte gerade sein nächstes Projekt erworben. Eine Frau, geformt aus Stärke und Verzweiflung, die er nun nach seinem Willen brechen würde.
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