Chapter 51 by Mudley
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Kapitel 51: Die Entjungferung auf dem Sofa
Am selben Nachmittag, nach der ersten Lektion, blieb Melanie im Büro des Direktors. Von Bergen half ihr auf, führte sie zum großen Sofa vor dem Kamin. Das Feuer knisterte warm, warf flackerndes Licht auf ihre sportliche Gestalt. Sie setzte sich, ihre kleinen Brüste hoben sich unter der Bluse, ihre Locken fielen zerzaust um ihr Gesicht.
„Sie haben gut gemacht, Melanie“, sagte er sanft. „Aber die Regeln gehen weiter. Heute lernen Sie den vaginalen Verkehr. Ich werde Sie entjungfern – in der Missionarsstellung, damit Sie es sanft erleben.“
Melanie schüttelte den Kopf, ihre Stimme zitterte. „Entjungfern? Ich... ich bin noch nie... bitte, Herr Direktor, ich bin nicht bereit.“
Er setzte sich neben sie, strich über ihren Arm – eine Berührung, die Gänsehaut verursachte. „Sie sind 18. Sie sind bereit. Es wird schmerzen, aber dann wird es angenehm. Vertrauen Sie mir.“
Seine Hände öffneten langsam ihre Bluse, Knopf für Knopf. Die weiße Haut ihrer kleinen Brüste kam zum Vorschein, die rosigen Nippel hart vor Aufregung und Kälte. Er schob den Stoff zur Seite, umfasste eine Brust, knetete sie sanft. Melanie keuchte, ihre Augen schlossen sich halb.
„Sehen Sie, Ihr Körper reagiert schon.“
Er zog die Bluse aus, dann den Rock, die Strümpfe, den Slip. Melanie lag nackt auf dem Sofa, ihre sportlichen Beine leicht gespreizt, ihre kleine, unberührte Scham mit einem Hauch von Locken bedeckt. Von Bergen stand auf, zog sich selbst aus – seine schlanke, aber kräftige Statur, der Penis nun voll erigiert, groß und einschüchternd.
Er legte sich auf sie, in der Missionarsstellung – sein Körper schwer auf ihrem, seine Brust gegen ihre kleinen Brüste gedrückt. Melanie spürte seine Wärme, seinen Herzschlag. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, teilte ihre Schamlippen – sie war bereits feucht, trotz der Angst.
„Atmen Sie tief, Melanie. Es wird gleich passieren.“
Er führte seine Spitze an ihren Eingang, rieb sie leicht an ihrem Kitzler, der sich aufrichtete. Melanie keuchte, ihre Hände krallten sich in seine Schultern.
Dann drückte er langsam ein – der Kopf drang ein, dehnte ihren engen Kanal. Melanie schrie leise auf, **** durchzuckte sie wie ein Messer – das Jungfernhäutchen riss, ein scharfes Brennen. Tränen liefen über ihre Wangen, ihr Körper spannte sich an.
„Shhh, es ist gleich vorbei“, flüsterte er, drang tiefer – Zentimeter für Zentimeter füllte er sie aus, bis er ganz in ihr war. Melanie fühlte sich ausgefüllt, gedehnt, der **** mischte sich mit einem seltsamen Druck.
Von Bergen blieb still, ließ sie sich anpassen. Seine Hände streichelten ihre Seiten, kneteten ihre kleinen Brüste, zwickten die Nippel. Langsam begann er, sich zu bewegen – zurückziehen, dann wieder stoßen, flach zuerst.
Melanie wimmerte bei jedem Stoß, der **** ließ nach, wurde zu einem Ziehen. Ihr Körper reagierte – wurde feuchter, nahm ihn leichter auf. Von Bergen küsste ihren Hals, ihre Lippen – sein Mund warm, dominant.
„Fühlen Sie es? Es wird besser.“
Er beschleunigte, tiefere Stöße, sein Becken klatschte gegen ihres. Melanies Beine spreizten sich weiter, ihre Hüften hoben sich unwillkürlich. Der **** wich einer Wärme, einer aufkeimenden Lust – ihr Kitzler rieb an seinem Schaft, Funken durchzuckten sie.
Von Bergen keuchte, seine Hände hielten ihre Hüften, stießen schneller. Melanie stöhnte nun, eine Mischung aus **** und Ekstase. Ihr erster Orgasmus baute sich auf – Wellen, die sie überwältigten. Sie schrie auf, ihr Körper krampfte um ihn.
Von Bergen kam kurz darauf – tief in ihr, heiße Ströme Sperma füllten sie. Er blieb in ihr, küsste sie sanft.
„Sie sind jetzt eine Frau, Melanie.“
Sie lag da, keuchend, benommen, eine neue Welt in ihr aufgegangen.
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Das Eliteinternat
Hier wird Gehorsam gelehrt.
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