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Chapter 50 by Mudley

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Kapitel 50: Die besonderen Regeln im Büro

Nachdem Melanie ihren Koffer ausgepackt hatte, führte von Bergen sie in sein Büro im ersten Stock. Es war ein geräumiger Raum mit hohen Regalen voller Bücher, einem massiven Eichenschreibtisch und einem großen Sofa vor dem Kamin, in dem ein Feuer knisterte. Die Luft duftete nach altem Holz und einem Hauch von Lavendel. Von Bergen schloss die Tür hinter ihnen, drehte den Schlüssel um – ein leises Klicken, das Melanie kaum bemerkte.

„Setzen Sie sich, Melanie“, sagte er und deutete auf das Sofa. Sie nahm Platz, ihre sportlichen Beine in den Kniestrümpfen übereinandergeschlagen, ihre kleinen Brüste hoben sich leicht unter der Bluse bei jedem Atemzug. Von Bergen setzte sich neben sie, näher als nötig, seine große Hand ruhte auf der Lehne hinter ihr.

„Hier im Internat gelten besondere Regeln“, begann er mit seiner tiefen Stimme, die wie ein warmer Strom über sie floss. „Wir fördern nicht nur intellektuelle, sondern auch körperliche und... emotionale Entwicklung. Als volljährige Schülerin müssen Sie verstehen, dass Gehorsam der Schlüssel ist. Die Lehrer, einschließlich mir, haben die absolute Autorität. Und Teil Ihrer Erziehung ist es, zu lernen, diese Autorität anzunehmen – in allen Formen.“

Melanie runzelte die Stirn, ihre lockigen Haare fielen leicht vor ihre Augen. „Was meinen Sie damit, Herr Direktor?“

Er lächelte mild, strich eine Strähne aus ihrem Gesicht – eine Berührung, die sie zusammenzucken ließ, aber nicht unangenehm war. „Ich meine, dass Sie lernen werden, Ihren Körper zu teilen. Mit uns. Es beginnt mit kleinen Lektionen. Heute lernen Sie die erste: Oralverkehr.“

Melanies Augen weiteten sich. „Oral... was? Ich... ich verstehe nicht...“

Von Bergen stand auf, stellte sich vor sie. Seine Hände öffneten langsam seinen Gürtel, dann den Reißverschluss seiner Anzughose. Sein Penis sprang heraus – groß, dick, bereits halb erigiert, mit dicken Adern und einer rosigen Spitze. Melanie starrte ihn an, ihr Gesicht wurde knallrot, ihr Mund öffnete sich in Schock.

„Das ist ein Penis, Melanie“, erklärte er geduldig, als wäre es eine Biologiestunde. „Sie werden lernen, ihn mit Ihrem Mund zu verwöhnen. Knien Sie sich hin.“

Melanie schüttelte den Kopf, ihre Stimme zitterte. „Nein... das kann ich nicht... ich habe noch nie...“

Er legte eine Hand in ihren Nacken, drückte sanft, aber bestimmt. „Sie werden. Es ist Teil der Regeln. Gehorsam wird belohnt, Widerstand bestraft.“

Zitternd sank Melanie auf die Knie, ihre kleinen Brüste hoben sich bei jedem panischen Atemzug. Der Penis war nun direkt vor ihrem Gesicht – der Moschusgeruch stieg in ihre Nase, fremd und erregend zugleich. Von Bergen nahm ihren Kopf, führte ihre Lippen an die Spitze.

„Öffnen Sie den Mund, Melanie. Nehmen Sie die Eichel auf.“

Ihre vollen Lippen teilten sich, sie nahm die Spitze in den Mund – warm, glatt, salzig. Sie würgte leicht, ihre Zunge berührte unwillkürlich die Unterseite.

„Gut so“, lobte er. „Jetzt saugen Sie sanft. Bewegen Sie den Kopf vor und zurück.“

Melanie gehorchte zögernd, ihre Locken wippten bei jeder Bewegung. Sie saugte leicht, ihre Zunge kreiste instinktiv um die Eichel, erkundete die Rillen. Von Bergen stöhnte leise, seine Hand dirigierte sie tiefer – Zentimeter für Zentimeter glitt er in ihren Mund, bis er gegen ihren Rachen stieß.

„Tiefer, Melanie. Atmen Sie durch die Nase.“

Sie würgte stärker, Tränen schossen in ihre Augen, doch sie versuchte es – nahm ihn tiefer, ihre Lippen denten sich um den Schaft. Der Geschmack wurde intensiver, eine Mischung aus Salz und etwas Herbem. Von Bergen begann, leicht in ihren Mund zu stoßen, seine Hüften bewegten sich rhythmisch.

„Sehen Sie mich an“, befahl er.

Melanie blickte auf, ihre haselnussbraunen Augen voller Unsicherheit und aufkeimender Erregung. Sein Blick war dominant, zufrieden.

„Jetzt die Zunge mehr einsetzen. Lecken Sie den Schaft entlang.“

Sie tat es – zog den Penis heraus, leckte von der Basis bis zur Spitze, erkundete jede Vene, saugte an der Eichel. Ihre kleinen Hände hielten instinktiv den Schaft, streichelten ihn zaghaft.

Von Bergen keuchte. „Schneller, Melanie. Saugen Sie fester.“

Sie gehorchte, ihr Kopf bewegte sich schneller, ihre Wangen hohlten sich, als sie saugte. Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln, ihre Locken klebten an ihrem Gesicht. Der Rhythmus wurde intensiver, von Bergens Hände hielten ihren Kopf fest, stießen tiefer.

„Gleich kommt es, Melanie. Sie schlucken alles.“

Sie nickte schwach, ihre Augen weit. Sein Penis pulsierte in ihrem Mund, schwoll an. Mit einem tiefen Stöhnen ergoss er sich – heiße, salzige Ströme Sperma schossen in ihren Rachen. Melanie würgte, schluckte instinktiv, der bittere Geschmack füllte ihren Mund, rann ihre Kehle hinunter. Sie hustete leicht, als er sich zurückzog, ein letzter Tropfen hing an ihrer Lippe.

Von Bergen strich über ihre Wange. „Sehr gut für das erste Mal. Sie haben geschluckt. Das ist der Anfang.“

Melanie blieb auf den Knien, keuchend, der Geschmack noch auf ihrer Zunge. Sie fühlte eine seltsame Mischung aus Scham, Neugier und Erregung.

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