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Chapter 10
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Doppelnummer für Marion!
„So meine Liebe…“, murmelte der Anführer vorfreudig. „Du darfst dich jetzt noch auf eine besondere Sache freuen, die es sonst nur in Pornos gibt. Dein Mann wird sicherlich hocherfreut sein, schätze ich!“
Angsterfüllt versuchte Marion zurückzuweichen, doch es war zwecklos. Die beiden Männer hielten sie eisern fest. Zumindest wurde sie jetzt aber losgebunden. Aber nur, um zitternd in eine andere Position zu schlüpfen. Sie musste sich jetzt mit ihrem nackten, schutzlosen Frauenkörper auf den Gangsterbullen legen, auf ihm reiten. Geknebelt und gehorsam tat sie wie geheißen, ihre Arschbacken umfingen fast wie von selbst das harte Riesengestell mit den ganzen Piercings. Zögerlich rieb sie ihre nasse geschwollene Ritze an ihn, doch schon packte er sie fest und presste sie einfach mit ihren Arschbacken fest in sich hinein, so dass sie erschrocken aufjaulte, schwer atmete.
„Na geht doch, du kleine Schlampe. Was stellst du dich nur immer so an?“ Er sorgte dafür, dass sie sich rythmisch auf ihm auf und ab bewegte, während er vergnügt an ihren nun herunterbaumelnden Titten schleckte, knetete, saugte und zwickte. Sie waren schon komplett rot vor lauter Kniffen und die Nippel sichtlich hart und spitz. Sie schruppten schließlich über seinen behaarten, muskulösen Oberkörper, als er sie zu sich herunterzog.
Die Handkamera zeigte die aufgespreizten Arschbacken und Schenkel der Gefangenen, mit der durch gepierctes Schwanzfleisch massiv ausgefüllten Fotze. Auch Herr Winter glotzte fast schon gierig auf diesen pikanten Anblick seiner Frau.
Doch nicht genug: der Anführer kam ja noch dazu, bestieg die arme Frau nun von oben und…
…presste seinen Prügel in ihr schon vorgedehntes, eingeschmiertes Arschloch! Ungläubig gröhlte sie in ihren Knebel, als sie derart ausgefüllt wurde.
„Na du wolltest doch einen schönen Arschfick, hast du mir vorhin bestätigt“, summte der Mann über ihr gehässig. „Jetzt bekommst du sogar beides, einen schönen harten Doppelfick. Also beschwer dich nicht.“
Sie wimmerte und schüttelte den Kopf. Aber alles Betteln half nichts. Beide Männer fickten sie hart von oben und unten, nahmen sie fest in ihre brutale Umklammerung. Die gekonnte Nahaufnahme der Handkamera nahm jedes Detail auf, gut ausgeleuchtet. Wie beide ordentlichen Fickprügel in ihrer stattlichen Pracht beide Löcher komplett ausfüllten, sie zum Schmatzen brachten und immer wieder hart und gierig in sie hineinstießen, in das zarte Frauenfleisch in ihrer Mitte. Marions Schenkel zitterten unentwegt, als sie stöhnend ein weiteres Mal kam.
Ihr Ehemann sah atemlos zu, sein harter Stummel stand aufrecht, glühte, ja sonderte beständig Lusttropfen, die wie Fäden zu Boden glitten, zu einem kleinen See eines zum Zusehen verdammten Cuckolds allererster Güte.
Die beiden Polizisten im Präsidium waren erneut fassungslos.
„Das ist ja wie in einem Porno!“, stammelte Peter aufgeregt. Karsten bemerkte, dass sein ansonsten braver Kollege nervös mit seinem Unterleib herumzuckte. Aber auch er selbst, als gestandener Kommissar, hatte schwer zu kämpfen. Er sagte nichts, und beobachtete nur.
Das Ficken ging endlos weiter. Alle drei stöhnten zusammen im Takt, fast schon innig das Ganze. Marion in der Mitte hatte ihren Widerstand restlos aufgegeben und war nur noch ein williges Fickstück, das von zwei harten Schwanzprügeln nach Belieben durchbenutzt wurde. Ab und zu folgten harte Schläge auf die wackelnden Arschbacken, die bald gerötet waren. Nur um auf Nummer sicher zu gehen, dass sie auch alles brav mitmachte. Ja, sie machte alles brav mit. Die Schwänze bumsten endlos weiter und weiter, rammten sie in ihre Liebeslöcher ohne Unterlass, bis am Ende nur noch ununterbrochen fast schon in Rinnsalen Mösensäfte aus der angeschwollenen Pussy tropften. Sie stöhnte laut vor sich hin, unüberhörbar leidend und geil zugleich. Es fiel schwer, genau mitzuzählen, wie oft sie noch trotz ihrer Tortur zum Orgasmus kam.
Die beiden Männer schnaufen und keuchten ebenfalls immer gieriger vor sich hin… bis sie beide fast gleichzeitig abspritzten, ja wummernd in dem zusammengepressten Frauenleib explodierten… natürlich direkt in ihrer Gefangenen, wo sonst. Die Nahaufnahme zeigte genau, wie die zuckenden Glieder dafür sorgten, wie Spermafluten aus den gedehnten beiden Löchern sprudelten, aus Fotze und Arschloch gleichzeitig. Ein regelrechter See ergoss sich auf das Bett und auf den Unterleib des Bullen. Sie johlten freudig und klatschten ab, als sie endlich von der armen Frau Winter abließen.
Als die befriedigten Schwänze ihre beiden durchbenutzten, roten Liebeslöcher verließen, nahm die Handkamera noch schön in Großaufnahme den gewaltigen Krater auf, das **** aufgedehnte Arschloch von Marion. Darin ebenfalls ein wabernder See an Sperma des Anführers. Erst dann durfte sie erschöpft zur Seite kippen, während die Männer höchst zufrieden an ihrer lebenden Fickmatratze weiter versaut rumtätschelten.
Ihr Mann war absolut geschockt und sein kleiner Pimmel glänzte vor nassem Vergnügen. Sicher hätte er gerne dazu gewichst, wenn er könnte. Dachte sich der Kommissar so nebenbei und nestelte selbst an seiner Hose im Präsidium herum. So eine Scheiße!
„Gut gemacht. Der Arschfick war sensationell, Süße!“ Der Boss schwärmte geradezu und räkelte sich noch neben Marion Winter auf dem Bett, fummelte grob an ihren Titten weiter, sie war erschöpft und wehrte sich nicht, obwohl ihre Fesseln ja nun abgenommen waren. „Du bist wirklich ein Naturtalent und solltest viel öfter da drin einen Schwanz haben!“
Die drei Männer packten nun rasch zusammen, waren fertig mit den beiden. „Und ihr haltet am besten schön beide die Schnauze vor der Polizei, was hier im Schlafzimmer passiert ist. Zu eurem eigenen Schutz, hehe! Ihr wollt doch nicht, dass unser schönes Filmchen hier irgendwo auftaucht, oder?“
Entsetzt schüttelten beide Gefangenen den Kopf. Natürlich wollten sie das nicht!
Der dritte Gangster maulte zum Schluß noch etwas, der gerade die Handkamera hielt. „Gemein. Ihr durftet zweimal in die Fotze abspritzen, ich nur einmal. Musste den blöden Arsch hier die ganze Zeit bewachen…“
„Beschwer dich nicht!“ herrschte sein Boss ihn unwirsch an. „Du durftest schließlich letzten Monat die süße kleine 18-jährige Rothaarige mit den Sommersprossen entjungfern. In beiden Löchern sogar!“
Kichern. „Hast recht! War geil!“
Die Kamera wackelte ein letztes Mal auf die zerschundene, nackt im Bett liegende Marion Winter mit ihren aufgesprengten Löchern zwischen den Beinen. Dann noch ein letzter Blick zum gefesselten Ehemann, dessen kleiner, behaarter Schwanz vor Geilheit am Dauertropfen war.
Ende der Aufzeichnung.
Im Polizeipräsidium herrschte erstmal Stille. Dann Peter. „Was machen wir jetzt?“
Karsten erwiderte. „Geh heim zu deiner Christine. Aber erzähl ihr bloß nichts von dem Ganzen hier! Reicht schon, dass wir uns damit befassen müssen.“
Karsten fuhr selbst auch nach Hause und nahm eine kalte Dusche. Der nächste Tag würde viel Arbeit bringen. Sie mussten die brutalen Gangster schnappen, koste es was es wolle!
Wie geht es weiter?
Einbrecherbande
... kommt auf immer neue Ideen
Einbrecher, die im Laufe ihrer kriminellen Karriere immer raffinierter und brutaler werden ...
Updated on Jan 17, 2026
by fantasy_defiler
Created on Jan 20, 2023
by fantasy_defiler
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