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Chapter 14 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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Ein Ein-Bett-Zimmer

Frank führte Walter zur Rezeption des Monteurzimmers, einem kleinen, abgenutzten Raum mit einem Schalter, hinter dem ein schmieriger alter Mann saß. Der Mann musterte Walter von Kopf bis Fuß, ein lüsternes Grinsen im Gesicht.

"Guten Tag, ich hole die Schlüssel. Zimmer 3B..." sagte Frank freundlich, während er sich bemühte, Walters Unbehagen zu ignorieren.

Der alte Mann nickte langsam, seine Augen wanderten immer wieder zu Walter. "Ah, ja. Hier ist der erste Schlüssel. Sie bleiben ein paar Tage, richtig?"

Frank nahm den Schlüssel entgegen und steckte ihn in seine Tasche. "Ja, das stimmt. Vielen Dank."

Der Mann hinter dem Schalter beugte sich vor und senkte die Stimme zu einem verschwörerischen Flüstern. "Sagen Sie, ist das Ihre Freundin? Sie sieht ... ähm ... sehr interessant aus."

Frank lächelte höflich. "Ja, das ist Mona. Sie ist eine freiberufliche Tänzerin und bleibt für ein paar Auftritte in der Stadt."

Der Mann nickte beeindruckt. "Ah, ich verstehe. Na dann, viel Spaß beim ... Ähm ... Entspannen." Er reichte Frank einen zweiten Schlüssel. "Wie gebucht. Falls Sie noch irgendwelche Wünsche oder Anliegen haben, zögern Sie nicht, sich an mich zu wenden. Ich stehe gerne zur Verfügung."

Frank bedankte sich und wandte sich zum Gehen. Walter folgte ihm, sichtlich erleichtert, den schmierigen Blicken entkommen zu sein.

"Alles klar, Mona," sagte Frank leise, als sie den Flur entlanggingen. "Das ist dein Zimmer. Denk daran, dich unauffällig zu verhalten und keinen Ärger zu machen."

Walter nickte und versuchte, seine Nervosität zu verbergen. "Keine Sorge, ich werde mich benehmen. Aber ich hoffe, die anderen Bewohner sind weniger ... aufdringlich."

Walter nickte und versuchte, seine Nervosität zu verbergen. "Keine Sorge, ich werde mich benehmen. Aber ich hoffe, die anderen Bewohner sind weniger ... aufdringlich."

Frank dachte bei sich: Kommt drauf an, was sie von deinem nackten Arsch in der Dusche halten.

Laut sagte er: "Mach dir nicht so viele Gedanken. Die Jungs sind meistens ziemlich erschöpft nach der Arbeit und fallen sofort ins Bett. Du wirst sie kaum zu Gesicht bekommen."

Sie blieben vor der Tür zu Zimmer 3B stehen, und Frank reichte Walter den Schlüssel. "Hier, dein Zuhause für die nächsten Tage."

Walter nahm den Schlüssel und öffnete die Tür. Das Zimmer war klein, aber sauber, mit einem Bett, einem Schrank und einem kleinen Tisch. Es war einfach, aber es würde seinen Zweck erfüllen.

Beide traten ein, und Walter schloss schnell die Tür hinter ihnen. Er eilte zum Fenster und zog die Vorhänge zu, sodass das Zimmer in ein gedämpftes Licht getaucht wurde.

"Gut, jetzt fühle ich mich schon sicherer," sagte Walter erleichtert und drehte sich zu Frank um. "Dieses Outfit zieht wirklich einige Blicke auf sich."

Frank lächelte. "In der Tat, Mona. Aber weißt du, ich frage mich eine Sache schon die ganze Zeit..."

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