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Chapter 6
by
Mercadus
What's next?
Fotosession
Die Nachricht kommt knapp.
*Studio. Heute. Wenn du Zeit hast.*
20 Minuten später steht Jeremias vor der Tür, Hinterhof, Flachbau und Garagen. Schild am Eingang. Niklas Koltizsch – Fotografie & Sportjournalist. Gefühl in der Magengrube zwischen Angst und Neugier. Die Begegnung mit dem Fotografen eingebrannt in seinem Kopf. Er weiß nicht wirklich was ihn erwartet, aber weiß auch, daß es nicht um ein paar Fotos geht. Hier war mehr, beide hatten ihr Geheimnis erkannt. Grenzen überschritten. Jerre ganz in der Hand von diesem Koltizsch, aber ohne dieses Gefühl zu etwas **** zu werden. Grenzerfahrung. Nach der Sache mit dem Skater in der Mall waren die Karten neu gemischt. Und überhaupt.... Vanessa, Jacky, warum nicht auch so. Bei dem Druck auf der Latte, wär's eine Erlösung.
Durch die Scheibe sieht er wie Niklas mit einem jungen Typen spricht, hochgewachsen, Kopf geschoren, sieht aus wie ein Russe. Als hätten die beiden was zu verbergen. In dem Trägershirt und der fetten Goldkette wirkt er wie ein Boxer, Nacken wie ein Gebirge auf den Schultern. Und trotzdem zurückhaltend und fast schüchtern. Grinst verlegen und Jerre sieht durchs Fenster wie Niklas ihm kurz an die Eier fasst und der Junge still bleibt.
Gerade als er die Tür öffnet, stürmt ihm der Typ entgegen, Kopf eingezogen offensichtlich war es ihm unangenehm gesehen zu werden.
„Bis bald Wanja, jederzeit ..”
Schon ist er an ihm vorbei, Seitenblick aus graublauen Augen und draußen war er und Jeremias mitten drin.
Er steht zwischen Stativen, Kabeln und schwarzem Stoff, der alles Licht frisst, was nicht kontrolliert ist. Das Studio riecht nach Technik und Arbeit. Metall. Gummi. Staub. Alles etwas konspirativ, das ganze Setting hatte es von Underground.
Niklas dreht sich um „Na schon da“ nimmt eine Kamera in die Hand, als wäre sie ein Teil von ihm. Profi-Geste. Selbstverständlichkeit. Er wirkt ruhig, aber Jeremias weiß: Das hier ist kein Zufallstreffen. Im Kopf immer noch die Szene in der Umkleide, wie er von Niklas quasi ertappt wurde. Er, wie er seinen Schwanz in den Sneaker von Sebastian versenkt hatte, Socken zwischen den Zähnen. Niklas mit der gleichen Kamera über ihm. Geilheit vor Angst. Die Fotos wie ein unausgesprochenes Druckmittel, der Grund warum er jetzt überhaupt hier ist. Jerre weiß, Niklas will mehr. Doch was ist *mehr*
„Gut, daß du gekommen bist“, sagt der. Kein Druck in der Stimme. Eher so, als hätte er genau das erwartet. Geht zur Tür und schließt von innen ab, zieht die schwarzen Vorhänge an den Fenstern zu. Keine Überraschungen, keine ungebetenen Zuschauer.
Licht geht an. Nicht alles. Nur ein Spot. Weiß. Hart. Er zeichnet Kanten in Jeremias’ Gesicht, betont Linien, die er sonst nur vom Spiegel in der Kabine kennt. Niklas sieht es sofort. Natürlich sieht er es. Diesen unsicheren Blick, dieses zögernde jungenhafte Nachdenken. Den dicken Prügel in der Baggy, die Hände in den Taschen dicht am Ball.
„Stell dich mal da hin und zieh dein Shirt aus“, sagt er und deutet auf die Markierung am Boden. Profi-Ton. Aber sein Blick verrät etwas anderes: Aufmerksamkeit, die tiefer geht.
Jeremias gehorcht. Nicht unterwürfig. Eher neugierig. Seine Hände wissen nicht wohin. Dann legt er sie locker an die Hüften. Routine. Körperhaltung aus tausend Interviews, tausend Fotos. Aber hier fühlt sie sich anders an.
Zwischen ihnen hängt das Ungesagte. Das Wissen. Kein Wort darüber und doch ist es überall. In der Art, wie Niklas den Abstand misst. In der Sekunde zu langem Blick, bevor er durch den Sucher schaut.
„Entspann die Schultern“, sagt Niklas. „Du bist nicht auf dem Platz.“
Jeremias schnaubt leise. „Fühlt sich aber so an.“
Niklas lächelt kurz. Kein Grinsen. Ein echtes, kleines Lächeln. „Ja. Kenn ich.“
Klick. Noch eins. Das Geräusch der Kamera. Jeder Auslöser ein kurzer Stillstand. Danach Bewegung. Korrektur. Nähe, wenn Niklas einen Schritt herantritt, um das Licht minimal zu verändern. Er kommt nah genug, daß Jeremias seine Präsenz spürt, ohne berührt zu werden. Schwitzt, weil es fucking hot hier drin ist. Spürt wie Niklas diesen Geruch einatmet und darauf reagiert. Immer wieder neben ihm steht um seine Haltung zu korrigieren. Kurz berührt, hält - Sekunden zu lang.
Das ist es, was irritiert. Nicht die Nähe. Die Kontrolle darüber.
„Du musst nichts darstellen“, sagt Niklas leise, fast nebenbei. „Ich seh schon genug. Zieh das Shirt aus“
Jeremias schluckt. Sein Puls zieht an, aber er bleibt stehen. Hält den Blick.
Er hebt die Arme. Hinter dem Kopf verriegelt. Keine Pose, eher ein Beweis. Die Schultern stehen breit wie Klammern. Alles darunter spannt. Nichts weich. Achselhaare feucht, verschwitzt.
Die Brust ist dicht, kompakt, als hätte jemand sie zusammengeschoben und fixiert. Kein Gramm übrig. Der Bauch flach, aufgeteilt in saubere Felder. Linien statt Kurven.
Unter der Haut passiert etwas. Muskeln reagieren, noch bevor er sich bewegt.
Ein schmaler Streifen Haare zieht nach oben bis zum Nabel, als wolle er zeigen, woher die Kraft kommt. Wo sie gespeichert wird. Wo sie beginnt.
Knappes Kommando: „Zieh die Jeans mehr nach unten. Lass mal locker nicht so verkrampft. Das haben wir doch schon hinter uns”
Niklas grinst und macht einen Schritt nach vorn und korrigiert die Pose, dabei fährt er mit dem Finger in den Hosenbund und reibt kurz Richtung Schamhaar. Dicht fest wie Stahlwolle. Das war das Signal, zumindest für Klein-Jerre. Der reagierte sofort, obwohl es dem großen Jerre sichtlich unangenehm ist.
Niklas grinste und legte seine Hand nun an die Erektion. „Komm schon, entspann dich”
Zum ersten Mal fühlt es sich nicht an, als müsste er etwas verbergen. Nur stehen. Atmen. Sein. Die Situation war geklärt. Beide wussten es. Irgendwie war er wütend und fühlte sich ausgeliefert, aber er spürte auch die Geilheit und den Kontrollverlust.
Kumpelhaftes Schweigen breitet sich aus. Kein Drama. Keine Drohung. Nur zwei Typen in einem Raum, die Kamera und diesem stillen Einverständnis, daß manche Dinge nicht erklärt werden müssen.
Klick. Niklas senkt die Kamera. Mit einem Blick gibt er Jeremias zu verstehen, daß Kleidung nicht gebraucht wird.
„Setz dich auf den Sessel, ein Bein über die Lehne”
Der Penis lag massig auf seinem Schenkel, wenn er sich bewegte richtete er sich auf,nach oben Richtung Nabel. Jeremias wusste nicht wohin mit seinen Händen. Niklas drückte ihm einen gelben Puma Speedcat in die Finger. Die Schnürsenkel dunkel verschmutzt, lose Enden unordentlich. Getragen und das Innenfutter und Einlegesohle abgewetzt, Geruch eine Bombe. „ist von dem jungen Russen, extra nur für dich Jerre” quasi dein Doping hier LMAO „entspann dich, das sind die Bilder die wir wollen” Niklas greift den Schwanz und testet die Reaktion von Jeremias.
Gleich bei der ersten Berührung stöhnt Jerre tief, zittert wie ein junger Puma vorm Sprung. Kurzes Teasen und das war's. Niklas weiß, daß er ihn damit hat. Die Geilheit siegt, keine Ablehnung.
Niklas überlässt Jerre den gelben Sneaker, kennt den Kick und setzt sich auf einen Hocker direkt vor dem aufgegeilten Torwart. Der inhaliert tief und beginnt seinen Pfosten zu bearbeiten. Kamera mal von unten, von der Seite oder von oben, in jedem Bild mehr Kraft, mehr versaute Erotik. Ganzkörper und Details, im Licht glänzt der Vorsaft wie Silber.
Niklas legt seine Hand um die Hoden und drückt zu, eine eiserne Klammer während der Junge sich auf das Spiel einlässt. Das Pumpen ist deutlich zu spüren, gleich kommt er - doch Niklas zieht an und der **** lässt Jerre aufstöhnen und alles ist in Sekunden ruiniert. Er will sich aufrichten, selbst das Tempo bestimmen, stahlharter Penis, die Eichel geschwollen, die dicken blauen Adern pulsieren. Doch der Griff ist fest, die Kamera liegt am Boden und Niklas hat nun beide Hände frei. Drängt die Hand von Jerre zur Seite und übernimmt.
Haut wie Samt, die Vorhaut rosa und perfekte Länge, der Daumen reibt von unten gegen das Bändchen, während die Finger wie ein Tunnel oben über den Eichelkranz schieben. Edgen, aber nicht wie Jerre es tut. Nein, nun bestimmt ein anderer den Takt. Einzige Indikatoren das Zittern der Beine, das Zucken der Muskeln, die Stellung der Füße, das Keuchen und Stöhnen, Worte wie 'bitteee schneller lass mich omgg fuck' und mehr.
Dann lässt Niklas ab, lehnt sich zurück und sagt leise „komm mit, ich zeig dir was”
Jeremias steigt in die Jeans und folgt, weiß nicht was kommt.
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Der Torwart
Schweiß und Tränen
Melk- und Fickgeschichten um einen Hetero-Jugendfußballer - Sperma und Fußschweiß
Updated on Jan 5, 2026
by Mercadus
Created on Apr 15, 2025
by RevenX
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