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Chapter 18 by Sordisi Sordisi

What's next?

Jenny im Badezimmer.

Als ich eintrete, merke ich, dass ich immer noch ganz verschmiert bin und der Samen an mir klebt. Soll ich die Tür offen lassen? Schwirrt es in meinem Kopf.
Na ich lass sie mal offen.
Langsam setze ich mich hin. Gucke zwischen meine Beine als der Strahl kommt.
Wieder knarren die Dielen. Als ich langsam den Kopf anhebe, sehe ich meinen Vater. Wie von selbst spreize ich meine Beine weiter.
Es
ist eine merkwürdige Ruhe zwischen uns. Nur das Plätschern meiner Pisse erfüllt den kleinen Raum. Meiner Pisse, die aus mir raus trällert und die langsam versiegt.
" Och schade.... jetzt kommst du zu spät Papa." Lächel ich ihn an.
Da löst sich doch seine Starre. Langsam kommt er rein.
Ich sehe immer noch hoch. Artig bleibe ich sitzen.
Er grinst. " Ja das ist dann wohl Pech..." nuschelt er.
" Macht ja nix... " antworte ich. Ich nehme mir die Zeit, ihn zu betrachten.
Langsam geht mein Blick hoch und runter. Er scannt mich genauso. Von meinen Kopf , über meine Schultern, über meinen Busen, meinen Bauch, zwischen meine Beine. Stück für Stück saugt er jeden Zentimeter in sich auf.
" Musst du auch mal?" kommt es über meine Lippen. Die Frage hängt im Raum. Ich bewege mich aber keine Millimeter. " Kannst ruhig..." sage ich heiser.
Jetzt sehe ich, wie so langsam bei ihm der Groschen fällt. Was ich ihm da vorschlage.
Er brummelt irgendwas Unverständliches als er näher kommt.
Als er sich vor mir aufbaut, bekomme ich doch ein bisschen Panik. Knallt er mir jetzt eine, weil ich das gesagt habe?
Ne macht er nicht. Er streichelt mein Gesicht.
" Willst du denn da sitzen bleiben? " Seine Stimme ist heißer und zittert vor Anstrengung.
Ich nicke und ich kann es kaum fassen, dass ich das tue. Aber ich mach es. Er stöhnt wie ein wundes Tier. Dann richtet er sich auf.
Mein Papa hat sicher heute Abend jede Menge Bier getrunken. Seine Blase wird voll sein. Mit einer Arschruhe richtet er seinen Schwanz auf mich. Ich bin so eine Sau, dröhnt es in meinen Kopf.
Seine dicke Eichel grinst mich an. Auch wenn sein Schwanz nicht hart ist wie Stahl, ist zu sehen, was für ein Monster der wohl werden kann.
Der fleischige fette Schwanz zuckt als Papa die Vorhaut zurückzieht.
" Oh man..." stöhnt er und muss sich wohl doch etwas überwinden. Dann kommt der erst kurze Strahl.
Will er mich jetzt testen? Ob ich kreische oder wegrenne? Denkste! Pustekuchen. Feier ich wieder innerlich.
Auf dem Klos sitzend, lehne ich mich zurück. Biete ihm die volle Front an.
" Gut zielen...." ermahne ich ihn zu Spass.
" Du kleine Drecksau..." jammert, er fasst. Dann drückt er. Überwindet sich und den kleinen Rest von Anstand, den er wohl noch hat und der Strahl kommt.
Warm mit Druck trifft der Strahl mich. Meine Oberkörper, meine Busen. Es plätschert und spritzt.
Was für ein Gefühl.
Ich beobachte den Strahl dabei wie er über meinen Körper wandert. Weiter runter zu meinem Bauch, mein Möse trifft und wieder hoch wandert.
Er genießt das richtig. Mich vollzupissen, mich zu beschenken. Versucht noch weiter hochzukommen bis zu meinem Hals. Schaft es fast. Doch dann versiegt die Quelle. Nur ein paar Schübe an dem warmen Saft kann er hervorpressen. Dann war es das.
Ich glänze am ganzen Körper aus einer Mischung von Pisse und Sperma.
Langsam hebe ich den Kopf. Seine Lippen zittern und auf seiner Stirn sind kleine Schweißperlen. Sein Mund ist offen.
Ich sollte vielleicht was sagen.
" Da haste mich aber schön eingesaut..." grinse ich " ... ist ja alles voll! " Dabei fahre ich mit den Händen über meine Körper. Verschmiere das Gemisch.
" Ähm ja..." stottert er " Du wolltest ja sitzen bleiben. " Verteidigt er sich wie ein Schuljunge. " Selber schuld." und schlenkert dabei mit seinem Schwanz.
" Du kleine Dreck-Kröte " grinst er. Ich muss kichern.
" Na wenn ich ne Kröte bin, bist du ne Dreck-Sau." sage ich leise lachend. Er zieht mich hoch und nimmt keine Rücksicht das ich so beschmiert bin.
Im Gegenteil! Er zieht meinen Körper richtig an sich. " Aber geil war das schon..." Grinst er.
" Na das will ich wohl hoffen..." zirpe ich. " Aber ich geh jetzt mal Duschen... " sage ich.
Zu meiner Überraschung nickt mein Vater. " Ja tu das..." und lässt mich los.
Einen kurzen Moment überlegt er. " Ich warte wohl besser draußen? " fragt er.
" Ja mach das..." sage ich und grinse wie ein Honigkuchenpferd. " Na dann.." mein Vater dreht sich um und geht.
Ich bin ihm unendlich dankbar. Jeder andere hätte jetzt gedrängelt. " Will mit duschen! " oder " Soll ich dich abseifen?" aber mein Papa ist cool. Er lässt mich alleine. Er weiß, dass man im richtigen Moment gehen muss. Man muss auch im richtigen Moment kommen. Aber das ist eine andere Sache.
Ich stell mich unter die Dusche. " Wer öfter mal geht, kann auch gut zurückkommen..." nuschel ich albern vor mich hin.
Dann drehe ich das Wasser auf.

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