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Chapter 72
by
Caranthyr
Was machen die Männer mit ihr?
Sex-Party im Keller
Selbst das letzte Bisschen Stolz saugte Santos aus der niedlichen Blondine heraus. Wie gefesselt verfolgte Martin, wie Santos immer mehr der nackten blonden Schlampe abverlangte. Unnachgiebig bohrte er in immer schnellerem Rhythmus seinen Schwanz enorm tief in den Hals der völlig hilflosen Lemon Sex, so wie Santos das junge Ding nannte. Unter ihrer Brust hatte Alejandro ein paar Kissen gestopft, denn ihre Hände konnte sie nicht benutzen, die hingen hilflos hinter ihrem Rücken an die dreißig Zentimeter über der Matratze in Ketten, die von der Zimmerdecke herabhingen. Ab und zu würgte sie über seinen langen harten Schwanz, doch Santos ignorierte das einfach. Als sogar Santos Eier komplett im komplett offenen Maul der kleinen Schlampe steckten und ihr Hals dadurch bestimmt auf die doppelte Größe anschwoll, stupste Martin seinen Freund Andreas. "Krass oder? Bisschen hart ist das schon, findest du nicht?" bemerkte er, nachdem er einen ordentlichen Zug Bier aus seiner Flasche gezogen hatte. Doch der schüttelte den Kopf "Ey, die ist ne aufmüpfige Sklavin, was hat du erwartet? Eins sag ich dir, ich will die Bitch endlich ficken, ey!", dabei knetete und patschte er in einer ihrer Titten rum. Martin war sich nicht so sicher, ob das alles mit rechten Dingen zuging, doch sein Schwanz war ganz anderer Meinung, der stand aufrecht. Alle 12 Männer grabschten und klatschten irgendwo an ihr rum, das ganze artete schon in Streit unter nackten Männern aus.
Unterdessen breiteten Alejandro und Peanut, die süße kleine nackige Brünette in Häschen-Look, eine weitere Plastikfolie unter Lemons Bauch aus. "Lift your ass, bitch!" kommandierte Santos plötzlich. Natürlich reagierte die Kleine sofort, mühsam zog sie sich an den Ketten hinauf bis sie breitbeinig gespreizt auf ihren Knien lag. Zwischen lauter gierigen Grabsch-Händen steckte Alejandro zuerst einen Finger, und bald darauf zwei Finger in ihr Arschloch. Jetzt kam Peanut aufs Bett, sofort wendete Martin seine Aufmerksamkeit dem nackigen Brunette-Löckchen zu - kein Wunder, ihr lieblich süßes Gesicht mit den beiden braunen Rehaugen und die beiden kleinen aber feinen Titten sahen echt scharf aus. Leicht tippte sie Alejandro von hinten an die Schulter, offenbar gut gelaunt lächelnd hielt sie ihm einen verstellbaren Edelstahl-Anal-Plugg mit Schraubenrad hin. Der nickte ihr kokett zu, woraufhin Peanut noch mehr lächelte, ja regelrecht strahlte. Natürlich bedeckten große Männerhände ihre knackigen Titten, gleich sieben Hände fummelten an Peanuts Möse rum - und sie genoss es, so wie es schien, jedenfalls lächelte sie die Männer kess an.
An alle demonstrierte Alejandro den Analplug, jeder durfte ihn mal aus der Nähe ansehen, ein wenig drehte er am Schraubenrad, und die dreiblättrige Edelstahlblüte öffnete und schloss sich. Dann schritt er zur Tat, geräuschlos versank die geschlossene Metallblüte des Analplugs in Lemons knackigen Arsch, vor Schreck zuckte sie mit aufgerissenen Augen zurück, doch Santos machte ihr mit einer schallenden Backpfeife unmissverständlich klar, dass sie seinen Schwanz sofort wieder ganz runter in ihren Hals schieben sollte, was sie auch sofort tat. Die ganze Situation machte Martin sowas von an. Alejandro meldete sich, "Guys, come on! Everybody turns one circle!", dabei klatschte er dreimal mit voller Wucht auf ihre ohnehin bereits geröteten Arschbacken. Jeder durfte einmal am Schraubenrad des Analplugs drehen, und gleich darauf ein paar Schläge lang ihren Hintern versohlen. Immer weiter dehnte der Anal-Plug Lemons Arschloch, natürlich rissen sich alle Männer darum, das Gewinde-Rad noch ein Stückchen weiter aufzudrehen - schon bald nahm dieses knackige Arschloch enorme Ausmaße an.
Noch immer melkte Lemon Santos Schwanz im Sturmtempo - dann zog er ihn schließlich aus ihrem Maul heraus, erleichtert schnaufte die Blonde die frische Luft ein. Doch die Ruhe währte nur kurz - mit beiden Händen riss Alejandro ihren Kopf zurück, bis sie mit enorm gedehntem Rücken direkt nach oben schaute. Heftig wichsend rief Santos in die Runde "Guys, come closer! Facial party!" In vorauseilendem Gehorsam öffnete die Blonde mit den gelben Katzenohren ihr Maul und streckte ihre Zunge heraus, brav schaute sie hinauf - man sah ihr an, dass sie bedingungslos gehorchen wollte. Schon spritzte Santos Schwanz einen deftigen Spritzer über ihre Augen, der nächste landete quer über ihr offenes Maul. Schließlich verteilte Santos den Rest auf ihrer Stirn. "Guys, feed her, she's hungry" sagte er belustigt. Diesmal war Martin am schnellsten, mit seinem Zeigefinger schöpfte er eine saftige Ladung von der Sperma-Pfütze auf ihrer Stirn ab. "Du sprichst deutsch?" fragte er sie, als sie ihn gefügig ansah, um die Sperma-Portion zu schlucken. Verdutzt antwortete sie in holländischem Akzent "ja, ich bin...", doch sie brach ab, als Santos sie bedrohlich ansah. Brav schweigend schlotzte und leckte sie Martins Zeigefinger sauber, bis nur noch ihre Spucke daran haftete. "Say Thank you Sir" sagte Alejandro, der noch immer ihren Kopf an den Haaren nach hinten zog. Sofort antworte sie gehorsam "Thank you Sir". Gleich sofort steckte ihr der Nächste eine Portion Sperma ins Maul, die sie sogleich abschlotzte, so ging es immer weiter.
Unterdessen bückte sich Peanut auf den nächstbesten Schwanz hinab, es war der Alte, der zuvor neben Martin und Andreas auf dem Sofa saß. Mit ihrer geübten Zunge saugte sie ihn schnell hoch, dabei wackelten ihre überlangen Hasenohren wild herum. Ihren nackten Arsch mit dem großen weißen Puschel Schwanz, der aus ihrem Arsch herausragte streckte sie dabei aufreizend in die Höhe. Zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln offenbarte sie Martin aus nächster Nähe ihre süße blankrasierte Möse von hinten. Der fragte nicht lange, sondern griff einfach zu. Ein paar Drehungen lockerte Alejandro den Anal-Plugg, dann zog er ihn aus Lemons Arsch heraus. Dieses Arschloch der blonden Bitch war auf bizarre Weise geweitet, da hätte glatt eine Billardkugel durchgepasst. Mit einer Taschenlampe leuchtete Alejandro hinein, alle durften mal reinschauen. Martin staunte, das Loch war absolut sauber, nur die rote Schleimhaut sah er, es roch noch nicht einmal.
Einen letzten Schlotzer gönnte das Peanut-Häschen dem Schwanz des Alten, dann stülpte sie mit ihrem Mund ein Kondom auf seine Möhre. Gleich darauf glitt ihr Maul über den nächsten Schwanz. Sofort ging der Typ auf seine Knie hoch und robbte von hinten zwischen Lemons Schenkel. Langsam verkleinerte sich Lemons Arsch-Öffnung, schon wollte es sich schließen. Noch immer schlotzte Lemon die Finger einiger Männer ab. Weil sie mittlerweile das ganze Sperma geschluckt hatte, spuckten sie ihr Gesicht von oben bis unten voll, dass es nur so triefte. Artig saugte sie die Männerspucke auf, sie hatte ohnehin jeden Widerstand aufgegeben.
Plötzlich hämmerte der Alte seinen dicken Stab rücksichtslos kräftig in Lemons Arschloch hinein. In der Zwischenzeit hatte es sich fast komplett wieder zugezogen, darum war es nun viel zu eng für den dicken Schwanz. Erschrocken schrie Lemon auf, doch der Alte hämmerte seine Stange immer tiefer in ihr Arschloch hinein. "Pleeeease, it huuuurts! Nooooo!" jammerte sie zwischen ihren Schreien. Mitten in einem besonders schrillen Schrei presste Santos ihren Kopf ins Wasserbecken hinab. Abrupt verstummte die Bitch, sogleich kehrte eine angenehme Ruhe kehrte ein, nur das Rasseln der Ketten, in denen ihre Hände gefesselt waren und das rhythmische Klatsch-Geräusch war zu hören, wenn der Alte seinen dicken Bauch bei jedem Stoß gegen Lemons Arschbacken klatschen ließ. Als Santos sie wieder atmen ließ sagte er, "Shut up, bitch. Next time longer! Say 'sorry Master'!". "S-s-Sorry master stammelte Lemon, Martin sah ihr an, wie sie ihren **** herunterschluckte, jedenfalls blieb sie nun stumm, während der Alte hart und schnell wie eine Schlagbohrmaschine ihren Arsch durchrammelte. Wie ein wilder Affe versohlte er dabei ihre roten Arschbacken.
"So, jetzt bin ich dran!" verkündete Martin. Auf seinen Knien robbte er ans Maul der süßen Blonden, schon hielt er ihr seine steife Möhre entgegen. **** betrachtete die sein bestes Stück. "Jetzt steck ich mein Ding in dein Maul, du geile Holländerin du. Das bist du doch, oder? Eine Holländerin." Kurz nickte die Blonde, dann stülpte sie ihr Maul über Martins Stange. Doch zu Martins Enttäuschung schlotzte sie nur an der Oberfläche rum. Sofort verpasste Santos ihr eine schallende Backpfeife, "Down to the balls!" schimpfte er. Sofort ging sie tiefer runter, es dauerte auch nicht lange und sie würgte rülpsend und keuchend das Sperma und die Männerspucke über Martins Schwanz heraus. "DON'T STOP! Get DOWN!" schnauzte Santos sie an. Stück für Stück schob sie Martins Schwanz in ihren Hals, bis sie an seinen Eiern angekommen war, für Martin war das ein absolut geiles Gefühl. Nachdem sie ihren Kopf zurückgezogen hatte, um Luft zu holen ging sie sogleich wieder ganz hinab. Nach kurzer Zeit fickte ihr Maul und ihr Hals Martins Stange schnell und rhythmisch durch.
Noch ein paar Stöße lang hämmerte der Alte seinen Schwanz in Lemons Arsch hinein, dann zog er ihn raus. Während er nach vorne robbte streifte er sein Kondom ab. Martin zog seine Stange aus ihrem Maul heraus, und gleich danach zog Alejandro ihre Haare weit zurück. Triefend und sabbernd wichste der Alte sein Sperma über Lemons Gesicht, fast alles landete in ihren Augen. Als der Alte fertig war ließ Alejandro Lemons Haare los, unweigerlich landete ihre Brust in den Kissen. Martin brauchte seinen Schwanz nur vor ihr Maul zu halten, schon schnappte sie von selber zu, bis sein Stab erneut ganz in ihrem Hals versunken war.
Pausenlos war Peanuts geübtes Saugmäulchen damit beschäftigt, all die Schwänze um sie herum bei Laune zu halten. Plötzlich steckte einer von alle den Typen seinen Schwanz von hinten in Peanuts junge Häschen-Muschi. Sofort fickte er los, dabei **** er breitbeinig ihre Schenkel weit auseinander. Auch Andreas hatte sich eine Weile lang von Peanuts schlüpfriger Zunge verwöhnen lassen, doch jetzt kniete er sich hinter Lemons knackigem Arsch in Position - er war der nächste. Ohne groß rumzumachen haute er sein Ding in Lemons geweitetes Arschloch hinein, die Kleine sollte schließlich wissen, wo der Hammer hing! Plötzlich zuckte Lemons Schwanzlutsch-Maul wild über Martins Schwanz, offenbar tat ihr das weh. Doch sofort fing sie sich wieder und melkte Martin einfach weiter, immer hoch und runter und jedes Mal versank er bis zum Anschlag in ihren Hals hinein. Triumphierend klatschten sich die beiden Freunde über Lemons Rücken ab, "Welch ein Tag, Kumpel!" jubelte Andreas, und Martin stimmte ein, seine gute Seite hatte er nun vollends in eine Kiste eingeschlossen, die sollte warten, bis er hier fertig war.
Martin genoss den Deep-Throat, wild wuschelte er in den langen gelblich blonden Haaren der süßen Holländerin, während ihr Hals und ihre Zunge seine Stange mit allen Sinnen durchfickte. Nach bestimmt zehn Minuten konnte er das Vergnügen nicht mehr weiter verlängern, sein Saft wollte dringend hinausschießen. "Into her face!" kommandierte Santos, der die ganze Szenerie beobachtete und kontrollierte. Grummelnd zog Martin seinen Schwanz aus der warmen feuchten Lutschgrotte, er hätte viel lieber voll in ihr Maul reingespritzt. Kaum hatte er sein Ding rausgezogen, schon riss Alejandro Lemons Kopf an ihren Haaren in die Höhe. Als er hoch auf seinen Knien wichsend über ihren Kopf rumnudelte kam plötzlich Andreas auf seinen Knien nach Vorne. Er brauchte keine zehn Sekunden und schon spritzte er voll in das süße blonde Gesicht. Jetzt war es soweit, Martin schloss die Augen. Alles um ihn herum versank, sein Höhepunkt war großartig. Als er seine Augen wieder öffnete stellte er erleichtert fest, dass er äußerst erfolgreich getroffen hatte. Alles war irgendwo in ihrem Gesicht gelandet! Was genau von ihm stammte, konnte er bei all dem Sperma schon gar nicht mehr zuordnen.
Kaum hatte Alejandro Lemons Haare losgelassen, schon versank der nächste Schwanz tief in ihrem Maul. Auch in ihr Arschloch fickte bereits der nächste Typ mit wippenden Bewegungen rein. Santos umarmte die beiden Freunde von hinten an den Schultern, "Did you enjoy the fuck, my friends?". "Yes!!!" antworteten Martin und Andreas fast gleichzeitig. "Sit on the sofa, later you fuck her again! Si?". "Cool! Sure!" bemerkte Andreas, Martin nickte. Mit einer frischen Flasche Bier in der Hand glotzten sie nun völlig nackt auf dem Sofa dem wilden Treiben auf dem großen Bett zu.
Nachdem zwei Typen gleichzeitig Blondies Gesicht vollgesahnt hatten verkündete Santos, "Piss-break! All guys leave the bed!". Gemeinsam schoben Alejandro und Santos das große Bett weg. Die Ketten, die von der Zimmerdecke hingen zwangen Lemon dazu, auf der Matratze mit zu robben, bis sie schließlich stand. Peanut faltete eine riesengroße Plastikfolie auf dem Boden aus, darauf stellte sie eine große Plastikwanne neben Lemon auf den Boden. Unmissverständlich deutete Santos mit seiner Hand in Richtung Schüssel. Brav kniete Lemon sich in die Wanne auf ihren Arsch, ihre Hände musste sie wegen der Kette so weit in die Höhe halten, dass ihre Oberarme waagerecht und ihre Unterarme vertikal waren. "Look up, open your mouth and drink the piss!" kommandierte Santos. Sein bedrohlich ausholender Schlagarm zeigte ihr unmissverständlich, was er tun würde, wenn sie sich nicht fügen würde. Natürlich tat Lemon, was Santos wollte - mit weit offenem Maul schaute sie mit ihrem komplett vollgewichstem Gesicht nach oben.
Drei der nackten Männer stellten sich sogleich so vor ihr Gesicht auf, als stünden sie vor einem Pissoir, was ja auch in gewisser Weise zutraf. Gleich darauf pinkelten sie los, alle drei zielten ihren Pissstrahl aus unterschiedlichen Richtungen voll auf ihr offenes Maul, ihre geschlossenen Augen, und ihre Haare, dass es nur so spritzte. Als ihr Maul am Ende voller Pisse war kommandierte er "Drink it all!". Mit angewidertem Gesichtsausdruck schluckte Lemon die ganze Piss-Ladung in mehreren kleinen Portionen runter. Dann kamen die nächsten zwei an die Reihe, und die machten sich einen Spaß daraus, Lemons Maul in kleinen Etappen voll zu pissen. Unaufhörlich schluckte Lemon nun mit angewidert zerknittertem Gesicht all die Pisse runter. Jedes Mal, wenn sie fertig war brauchte sie eine Weile, bis sie brav ihre Kinnlade aufklappte.
Als Martin und Andreas an der Reihe waren sahen sie vor sich ein komplett nass gepisstes nacktes Etwas mit klitschnass verpissten Haaren. Sie pissten abwechselnd in kleinen Portionen in ihr Maul. Gerade, als Martin ihr Maul gefüllt hatte würgte sie ein paar Mal, dann kotzte sie rotzend und heulend die ganze Pisse wieder aus, alles lief über ihre Titten auf ihre Schenkel und schließlich in die vollgepisste Wanne, in der sie kniete. Santos gab ihr eine Weile zum Verschnaufen, dann sagte er "Open your mouth! NOW!". Völlig im Stress atmete die Bitch dreimal durch, dann bot sie endlich ihr offenes Maul an. Das wurde aber auch Zeit, denn natürlich wollte Martin endlich weiterpissen. Den Rest ihrer Ladung trafen die beiden ziemlich zielsicher ins offene Maul der blonden Piss-Bitch. Bis sich alle Männer endlich leergepisst hatten kotzte sie noch zwei weitere Male. "Stand up and piss!" befahl Santos. Ohne Hemmungen stand die von oben bis unten nass gepisste Bitch auf und pinkelte vor aller Augen im Stehen.
Während Alejandro und Peanut die vollgepisste Lemon in einer frischen Wanne mit viel Wasser und Schaum wuschen schauten alle Männer entspannt auf den Sofas mit Bierflaschen in der Hand zu. Frisch gewaschen kniete sie bald darauf wieder im Bett. Gleich nachdem Peanut ein paar Schwänze hochgeblasen hatte steckten die auch schon in ihrem Maul und ihrem Arschloch. Dabei gingen die Männer kein Bisschen zimperlich mit dem blonden Fickfleisch um. So ging das stundenlang weiter, bis sich alle leergefickt hatten. Auch Martin und Andreas fickten sie noch ein weiteres Mal durch.
Nach langer Zeit ging die Tür auf, zwei Latino-Männer mit einem Topf voller Spagetti in Tomatensoße kamen herein. Die Matratze auf dem Bett war mittlerweile komplett in Plastikfolie eingewickelt. Darauf musste Lemon sich auf den Rücken legen. Auf Lemons Körper verteilte Alejandro ein paar Handvoll Spagetti, einen kräftigen Berg legte er auf ihre Titten und ihre Pussy. "Guys, eat as much as you like!" sagte Santos. Alle griffen sich die Spagetti auf Lemon's nackten Körper, viele schlabberten schleckend Spagetti von ihren Titten, und natürlich fummelten pausenlos mindestens fünf Hände gleichzeitig in ihrer Pussy rum.
"Open your mouth! Show your tongue!" befahl Santos, sofort befolgte Lemon Santos Befehl. Einen Typen mit Halbsteifem winkte er zu sich her. Der verstand sofort, was Sache war. Kaum steckte sein Ding in ihrem Maul, schon umschloss sie ihr Maul um den Schwanz und schlotzte mit tänzelnder Zunge los. "Get it hard, and he'll feed you." sagte Santos. Mit großen Augen sah Lemon ihn an, dann nickte sie ihren Kopf wild und hart auf dem Schwanz hoch und runter - ganz offensichtlich hatte sie Hunger, so eifrig, wie sie das Ding abschlotzte. Als der Schwanz endlich aufrecht stand zog der Typ sein Ding aus ihrem Maul heraus und stopfte eine kräftige Ladung Spaghetti auf ihr Gesicht. Höchstens die Hälfte davon landete in ihrem weit offenen Maul, mit dem Rest schmierte er ihr Gesicht von oben bis unten tomatenrot ein. Danach goss er ihr offenes Maul aus seiner Bierflasche voll, gierig schluckte sie die Flüssigkeit hinunter. So ging es weiter, bis Santos der Meinung war, die Bitch hatte nun genug. Immer, wenn der Spaghetti-Vorrat auf Lemons nacktem Körper zuneige ging füllte Peanut aus dem großen Topf heraus ein paar Hände voll auf Lemons Körper nach. Natürlich fummelten dabei auch in Peanuts Pussy ein paar Hände rum, doch das schien sie nicht weiter zu stören.
Am Ende war die blonde Bitch von oben bis unten eingesaut, selbst ihre Haare hatten sich von der Soße rot gefärbt. Hochzufrieden schlüpften alle Männer in ihre Klamotten, auch Martin und Andreas stiegen in ihre kurzen Badehosen, sonst hatten sie ja nichts dabei. Neben der Tür stand Peanut, nackig mit ihren riesigen grauen Häschen Ohren. Beim Rausgehen durfte zum Abschied noch einmal jeder in ihren süßen Titten herumkneten, lieb lächelte sie dabei jeden an. Dann ging es die Metallwendeltreppe hinauf und schließlich hinaus ins Freie. Martin brauchte eine Weile, bis er sich an die Sonne gewöhnt hatte, wie immer war es da draußen heiß und dämpfig wie in einer Sauna, kein Wunder, die Sonne war gerade auf dem Zenit. Mit befriedigt strahlenden Gesichtern ging die Männergruppe die breite Eingangstreppe hinab. Auf dem Weg durch den blumenumsäumten Garten kam ihnen eine Gruppe von zwölf Touristen-Männern entgegen, angeführt wurden sie von zwei Latino-Männern. "Nochmal zwölf Typen für die Bitch! Geil oder? Die machen hier keine halben Sachen, Alter" merkte Andreas an, und Martin musste grinsen, denn er hatte das gleiche gedacht.
Auf dem Uferweg sagte einer, es sei fast Ein Uhr. Alle gingen einen Gang schneller, den keiner wollte die Indianershow auf der Freilichtbühne verpassen.
Weiter gehts mit Finja und einer wilden Indianershow
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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