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Chapter 11
by
JeffStarkmann
Soll ich die Bedienung fragen ob wir auf sie abspritzen dürfen?
Nein, das wäre zu peinlich
"Nei..n Da..anke!", stottere ich. Die vollbusige Erscheinung und die High Heels der Bedienung flössen mir Respekt ein. Fred rutscht unruhig auf seinen Stuhl rum. Man konnte leicht unsere stahlharten Prügel sehen. Wie sollten wir jetzt nur unsere Geilheit entladen.
Die Bedienung stand noch immer neben uns und fragte erneut: "Kann ich wirklich nichts mehr für sie tun? Es ist nämlich so, dass die junge Dame am Nachbartisch einen White Russian Cocktail FKK-Edition bestellt hat. Mein männlicher Kollege hat aber gerade Pause und ich...", erklärte sie uns als Fred sie unterbrach: "FKK-Edition?" "Na sie wissen schon Sperma statt Milch! Ich hatte gehofft ich könnte hierfür etwas aus ihren knüppelharten Schwänzen abmelken."
Fred machte vor lauter Erregung mit seinem Stuhl einen Satz zurück und begann heftigst seinen Schwanz zu wichsen. "Hier sie können sich gerne bedienen!", sagte er so laut, dass es auch der Nachbartisch hörte. Die Bedienung bewegt sich nun auf Freds Stuhl zu, kniet sich vor ihm hin und beginnt direkt einen zu blasen. Mit der einen Hand massiert sie ihm zusätzlich seine Eier und mit der anderen Hand ihre feuchte Muschi. "Oh Fuck, ja...holen sie sich mein Sperma!", sagt Fred stöhnend. Die vollbusige Bedienung verliert keine Zeit und fickt seinen 24cm Schwanz mit langen Deep-Throat-Stößen.
Ich schaue mir das ganze Schauspiel von meinem Stuhl an und wichse mir mit meiner rechten Hand heftig meinen steifen Pimmel. "Hoffentlich spritzt dein Freund bald ab!", sagt zu mir eine Stimme vom Nachbartisch. Es war das blonde Mädchen mit den prallen Silikontitten.
Die sexy Bedienung hat den Mundfick beendet und wichst nun mit der Hand womit sie sich zuvor ihre Fotze gefingert hat Freds Pimmel, während sie mit ihrer Zunge an seiner Eichel spielt. "Komm, geben sie mir ihre Ficksahne. Ich brauch dringend ihren Samen!", sagt sie lüstern und blickt Fred sehnsüchtig an. "Hier hast du meinen Saft, du spermageile FKK-Bedienung!", schreit Fred so laut, dass sich ein paar der vorbeilaufenden nackten Badegäste umdrehen. Ein älterer Herr bleibt nur wenige Meter von uns sogar komplett stehen und wichst sich nun ebenfalls seinen Penis.
Freds erster Spermastrahl kam dann für die Bedienung doch überraschend. Sie spielte gerade noch mit der Zunge an der Eichel, als der erste lange klebrige Samenstrahl aus Freds Penis herausschießt und sich quer über ihr Gesicht legt. "Uiuiuiui...", quiekt sie noch erfeut, dann nimmt sie seinen Schwanz komplett in den Mund. Bei jedem weiteren aufsteigenden Spermastrahl zuckt Freds Becken und die Bedienung muss ihre Lippen mit ganzer Kraft gegen seinen Penisschaft pressen um ihn nicht zu verlieren. Nach vier weiteren Spermaschüben, ist Fred fertig. Langsam zieht die Bedienung seinen triefenden, aber noch immer steifen Schwanz aus ihrem Mund. Sie ist dabei sehr vorsichtig um nichts von Freds Sperma aus ihrem Mund zu verlieren. Man erkennt an ihrem Gesichtsausdruck was für eine riesige Ladung Fred in ihrem Mund verschossen hat. "Was für eine riesige Ladung! Und das alles für mich!", sagt das Mädchen vom Nachbartisch erfreut.
Der Anblick der vollbusigen Bedienung, wie sie **** versucht Freds Samen in ihrem Mund zu halten und dabei einen dickflüssigen weisen Spermastreifen auf ihrem Gesicht hat, ist einfach zu viel für mich. Ich muss jetzt ebenfalls schnellstens meine Eier entleeren.
Eine andere jüngere schwarzhaarige Bedienung, die die ganze Szene von der Bar aus beobachtet hat, kommt jetzt mit einem Cocktailglas angerannt. Während sie auf ihren roten High Heels rennt, wippen ihr kleinen Brüste hin und her. "Hier Babsi, lass dir helfen", sagt sie zu ihrer Kollegin und platziert das Glas in dem sich bereits der Wodka befand vor deren Mund. In langen schleimigen Fäden entleert nun diese Freds Sperma in dem Glas. Es ist soviel, dass der Inhalt fast überläuft. Die Bedienung rührt es noch kurz mit ihrer Zunge etwas um und bringt es dann zum Nachbartisch.
"Hier bitte sehr, lassen sie es sich munden", sagt sie lächelnd zu dem blonden Mädchen. "Oh, wie geil das riecht!", antwortet diese erregt.
Nun schaut die Bedienung zu mir und meiner wild wichsenden Hand am Penis. "Oh, tut mir leid, die Spermaladung ihres Freundes war vollkommen ausreichend. Ihre Samenmilch wird nicht mehr benötigt!", sagt sie mit ihren spermaverschmierten Lippen kühl zu mir.
Fuck, ich muss aber jetzt abspritzen und zwar sofort, was soll ich nur machen?
Was soll ich nur mit meinen prallen Eiern machen?
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FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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