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Chapter 8 by Boss Boss

Was gibt es noch für Geheimnisse?

Weitere Enthüllungen

Es wurde nicht besser.

Zitternd goss ich mir ein Glas Wasser ein und trank es in einem Zug aus. Ich war furchtbar aufgeregt und wütend. Wollte am liebsten das Glas in den Monitor werfen. Doch das entsprach wirklich nicht meinem Naturell.

Aus den Augenwinkeln blinkte mich noch das Icon vom letzten Film an. Konnte ein Computerbild böse zwinkern? Es kam mir so vor!

Zitternd nahm ich die Maus in die Hand und fuhr über das Video-Icon. Tatsächlich war der letzte Film der kürzeste, nur 20 Sekunden lang - aber dennoch schien es das Video sein, welches mich am meisten beunruhigte, obwohl ich noch nichts gesehen hatte. Ich atmete mehrmals tief durch, schloss die Augen und versuchte mich wieder etwas zu beruhigen. Einatmen über die Nase und ausatmen über den Mund. Es funktionierte - wenn auch nur mäßig.

Mein versteifter Schwanz machte es auch nicht einfacher, mich zu beruhigen, und so holte ich ihn aus der Hose, um zumindest der Enge zu entweichen. Steif, prall und steil aufragend präsentierte er sich in meinem Schoß. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich meinen Riemen das letzte Mal so hart erlebt hatte.

Ich nahm mir weitere Sekunden Zeit und erst als mein Puls nicht mehr wie ein Trommelwirbel raste, klickte ich auf das Icon.

Das Video ging nahtlos weiter.

Die Kamera zoomte wieder auf das Gesamtbild. Meine süße, heiße Bärbel lag weiter nackt, hechelnd mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihre nasse Muschi wurde weit offen der Kamera präsentiert.

Dann hörte ich die tiefe Stimme von Hans: "OK. Ich nehme dein Angebot an. Du darfst kommen .... jetzt zeig mir, was du gelernt hast und in drei Wochen werden wir dann dein Versprechen einlösen!"

"Danke, Hans! DANKE!", schrie Bärbel förmlich ... und dann passierte Unglaubliches.

Bärbels rechte Hand schoss vor und sie schob sich sofort vier Finger schmatzend in ihre nasse Möse. Ihre Hand wurde sofort völlig eingeschleimt. Stöhnend fingerte sie sich hart und schnell. Mit dem Daumen spielte Bärbel mit ihrem Kitzler und mit linken Hand zog sie wieder an ihrem harten Nippel. Ihre rechte Hand verschwand immer wieder bis zum Handgelenk in ihrer Pussy. Es waren vielleicht zehn Stöße, sicher nicht mehr, in nur wenigen Sekunden, als ihr Stöhnen noch lauter wurde: "Ja, ja, ja, jetzt ... ich komme! Oh, oh, oh ... ich kommeeee. Hans, ich danke dir!!!", schrie meine Frau.

Die Kamera zoomte wieder heran und Bärbel zog ihre Hand aus ihrer Möse. Mit einem lauten "Jaaaaa!" spritzte sie in mehreren Schüben ab. Ihr Geilsaft schoss in Richtung Kamera (Bild).

Das war einfach zu viel für mich. Ich hatte noch nie meine Frau squirten gesehen. Mein Schwanz zuckte wie wild und zusammen mit Bärbel entlud ich mich ebenso heftig in mehreren Schüben. Ich hatte mich nicht einmal angefasst, das bloße Zuschauen hatte gereicht. Dabei saute ich meine kompletten Schreibtisch ein und mein Saft spritze bis an den Monitor.

Danach saß ich völlig fertig auf meinem Stuhl, während Bärbel in dem Video stöhnend und keuchend in dem Bett zusammenbrach. Ich war völlig ausgelaugt ... körperlich wie auch geistig.

Aus dem Lautsprecher hörte ich, wie Hans lachte und zufrieden brummte: "Da ist ja meine Schlampe. Alles eingesaut ... so soll es sein! Wieder etwas für dein rotes Büchlein."

Und damit endete der letzte Film.

Ich keuchte weiter und es echote in meinem Kopf: "Wieder etwas für dein rotes Büchlein." Was war das schon wieder? Ich Esel schien so gar nichts mitzubekommen. Meine Geilheit schwand und ich wurde wieder wütend. 'Diese Stimmungswechsel sind auch nicht gut für das Herz', dachte ich noch sarkastisch, bevor ich mir einen Plan für die weiteren Schritte machte.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass meine freie Zeit langsam ablief. Geschätzt wären es noch 30 Minuten, bis Bärbel vom Einkaufen wieder zurück wäre.

War sie eigentlich wirklich einkaufen? Mit ihrer Mutter? Und wenn ja, was? Tausend Gedanken schossen mir in den Kopf - aber die musste ich zur Seite schieben. Erst einmal hatte ich hier wieder für Ordnung zu sorgen.

Ich machte mich sofort daran die Sticks zu kopieren. Schnappte sie mir danach und legte sie hektisch wieder in die Schublade. Das war nicht gut. Hektik verleitet zu Fehlern! Somit **** ich mich, wieder ruhiger zu werden und genau zu schauen, dass nicht verräterische Spuren überblieben. Wahrscheinlich war ich viel zu pingelig ... wollte aber definitiv nicht riskieren aufzufliegen. Danach musste ich alle verräterischen Spuren am Arbeitsplatz entfernen. Das kostete einige Zeit und viele Taschentücher, die Sauerei wieder sauber zu machen. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass jetzt nur noch 10 Minuten blieben, um mich selbst herzurichten und so sprintete ich ins Badezimmer. Dort angekommen war ich nicht wenig erstaunt, wie fertig mich mein Spiegelbild ansah. Half aber nichts ... eine kalte Katzenwäsche, dann den Rest von mir richten und wieder zurück ins Büro.

Kaum war ich wieder auf meinem Platz angekommen, als die Haustür aufging und Bärbel rief: "Schatz! Ich bin wieder daaaaa."

'Ja, du mich auch' dachte ich bei mir ... riss mich aber zusammen und antwortete "Super. Bin noch am Schreibtisch! Wie war's?"

Tatsächlich war ich auf ihre Antwort deutlich mehr gespannt als üblich. Ich hatte mir fest vorgenommen, Bärbels Aktivitäten ab sofort genau zu überprüfen, zu hinterfragen und plante, auch in ihrem Handy und PC zu schnüffeln. Außerdem wollte ich bei nächster Gelegenheit das "rote Buch" suchen und die anderen Dateien sichten.

Ich kam ich mir wie ein Detektiv vor. Erstaunlicherweise war ich eher aufgeregt als sauer. Kurz wunderte ich mich über mich selbst, zuckte dann mit den Schultern und beschloss eine Pause zu machen, um mich aufzumachen, Bärbel persönlich zu begrüßen und ihren Tag zu hinterfragen.

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