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Chapter 9 by Boss Boss

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Bärbels Body

Ich ging hinunter zu Bärbel und sie empfing mich mit einer innigen Umarmung. Ihr enormer Vorbau drückte sich in meinen Oberkörper und ich genoss ihre Nähe.

Das Gefühl ihrer Brüste auf meinem Körper machte mich immer noch scharf und ich musste unwillkürlich lächeln. 'So viele Jahre und ich bin immer noch der kleine Schuljunge, wenn sich ihre Titten an mir reiben', dachte ich und mein Schwanz wuchs langsam an. Ich bekam meinen Begrüßungskuss und wir lösten uns wieder voneinander.

Tatsächlich konnte ich nicht umhin, meine Frau bewundernd anzuschauen – überraschenderweise fiel es mir erstaunlich leicht, mich ganz „normal“ zu geben, obwohl ich wohl eher sauer sein sollte, wenn ich an die Filme von vorhin dachte. Nur ganz kurz waren meine Gedanken bei dem zuvor gesehenen, aber das reichte, um meinen Schwanz noch weiter anschwellen zu lassen. 'Was soll das? Mist! Reiss dich zusammen ...', ging es mir durch den Kopf, aber es änderte nichts, mein Zweithirn hatte eindeutig ein Eigenleben. Nicht wirklich neu, aber in der Situation war das gerade mehr als unangebracht.

Um Bärbels Aufmerksamkeit zu entgehen, drehte ich mich unauffällig leicht zur Seite, in der Hoffnung meine Erregung verbergen zu können. Zum einen wusste ich nicht, wie meine Frau reagieren würde und zum anderen war mir das bereits seit Jahren nicht mehr „einfach so“ passiert. Ich wäre sicher in Erklärungsnot geraten und auf eine Fragerunde war ich zu diesem Zeitpunkt absolut nicht vorbereitet.

Ich schaute Bärbel an. Sie hatte ein leichtes, pistazien-grünes Kleid mit Spaghettiträgern und einem weißen floralen Muster an, etwas durchscheinend, welches bis kurz über ihre Kniee ging und ihren Körper umschmeichelte. Ihr Bäuchlein wurde wunderbar kaschiert und der große Ausschnitt ließ einiges an Haut erkennen. Mein Blick wanderte sofort zu ihrem üppigen Busen. Das lenkte so sehr ab, dass sicher kein Mann länger an den "falschen" Stellen verweilte.

'Ein ziemlich heißes Outfit', dachte ich. 'Sowas zum Einkaufen … wow!' Auch wenn nichts auf verboten nuttig herauslaufen würde, so war ich doch mehr als erstaunt, dass meine Frau mit ihrer Mutter in der Aufmachung shoppen war. 'Eher was für einen netten Abend zu Zweit mit Aussicht auf Kommendes.' … versuchte den Gedanken aber zu verdrängen - wer war ich denn, der Klamotten beurteilen oder einordnen konnte.

Meine Frau war einfach ein heißer Feger! Punkt. Ausrufezeichen.

Mein Grinsen wurde breiter, insbesondere als ich sah, dass ihre Nippel hart durch das Kleid stachen, obwohl ihre Brüste fest in einem schwarzen Balconette-BH mit Spitze eingepackt waren - wie ich ihn durchschimmern sehen konnte und sicher durch die Umarmung wusste. 'Wow, da ist aber jemand geil … und nicht nur ich', ging es mir durch den Kopf und genoss den Anblick ... nur um mich in der nächsten Sekunde zu fragen: 'Warum?' Meine Gedanken überschlugen sich. 'Warum zieht mein heißer Feger in dem geilen Outfit durch die Stadt? Warum kommt sie danach erschöpft und gleichzeitig geil wieder nach Hause? Was ist in der Zwischenzeit passiert? War das wirklich nur Shopping?'

„Nach dem Bummel mit Mama muss ich jetzt erstmal duschen und mich herrichten“, unterbrach Bärbel meine Überlegungen und wollte sich an mir vorbei drücken.

Das wiederum wollte ich nicht. Ich hatte Fragen und das war eine Gelegenheit. Deshalb konnte ich sie nicht einfach so verschwinden lassen und schnappte mir ihre Hand. Ich hoffte, etwas herausfinden zu können und meinte: „Lauf doch nicht gleich weg. Ich hab' extra Pause gemacht. Erzähl doch erst einmal die Neuigkeiten. Wie geht es meiner Schwiegermutter? Was gibt es Neues? Und war euer Einkauf erfolgreich? Ihr wart immerhin den halben Tag unterwegs.“ Ich hoffte, normale und halbwegs harmlose, interessierte Fragen gestellt zu haben, wobei ich – möglichst unauffällig - die Einkaufstasche im Flur in Augenschein nahm.

„Schatz, erzähle ich dir alles nachher ausführlich … versprochen. Ganz kurz: Von Mama nichts Neues. Und gekauft habe ich nur einen Pulli. Mama war erfolgreicher … und jetzt möchte ich wirklich gerne duschen“.

Sie küsste mich noch schnell und verschwand dann Richtung Bad.

Ich war einigermaßen überrascht, guckte ihr unschlüssig hinterher und scannte meine Frau von hinten. Dabei trafen mich zwei Gedanken wie ein Blitz.

'Wieso kann ich ihren BH durch das Kleid scheinen sehen – aber nicht ihren Slip? Und was ist das für ein Glibber, der an der Innenseite ihres Beins runterzulaufen scheint? Bin ich paranoid? Ist das wirklich Sperma an ihrem Bein? Scheiße!'. Ich war **** aufgeregt, mein Schwanz pochte wild in der Hose und immer noch war ich nicht wirklich wütend … eher neugierig und super-geil!

Rückblickend gesehen hätte mich das sicher am meisten an mir selber irritieren sollen … in dem Moment konnte ich mich aber sicher nicht selbst reflektieren.

Perplex stand ich weiter unschlüssig auf dem Flur. Tausend Interpretationen und Erklärungen gingen mir durch den Kopf. 'Du spinnst. Da war nichts', war so ziemlich der häufigste Gedanke. Andererseits blitzte auch immer wieder der Film auf und dies hatte sicher zur Folge, dass ich letztendlich nichts mehr ausschloss.

Ich musste einfach mehr herausfinden. Dass ich zu dem Zeitpunkt nur die Spitze des Eisbergs kannte, ahnte ich da noch nicht!

Es dauerte nur einige wenige Sekunden, dann schüttelte ich mich, um den Kopf zu klären und nach einem innerlichen Ruck machte ich mich auf, die Einkaufstasche genauer anzuschauen.

Ja, zunächst einmal kam der besagte Pulli in Sicht. Ein weißer Strick-Rolli – schick, aber nicht besonders. Aber nachdem ich ihn aus der Tasche genommen hatte, entdeckte ich noch eine weitere kleine Tüte unter dem Pulli liegend. Ich wurde nervös, das hielt mich aber nicht ab, weiterzuforschen.

Ich atmete kurz tief durch, dann öffnete ich vorsichtig die kleine, unscheinbare, braune Tüte und hielt einen nachtblauen, sehr transparenten Body mit Spitze in den Händen. Ein edles Stück mit Bügel-Cups, sehr sexy … dazu noch im Schritt offen. Wow! Dabei lag noch die Quittung von Orion. Tatsächlich wollte ich da schon öfter mit Bärbel hin, hatte sie aber nie überzeugen können.

Mein Kopfkino startete und ich stellte mir Bärbel in dem Teil vor. Mein harter Schwanz wurde mir in der Hose mehr als deutlich bewusst. Aber durch meinen Schädel ging nur: 'Der ist eindeutig nicht für mich gedacht. Eigentlich schade. Super Teil. Genau mein Geschmack.' Ich rückte meinen Schwanz zurecht, der dadurch ärgerlicherweise noch fester wurde und packte dann traurig alles wieder genauso zurück.

Als alles wieder zurück geräumt war, trottete ich wieder in mein Büro, während ich Bärbel unter der Dusche fröhlich singen hörte.

Ich setzte mich und fand mich erregt, verwirrt, neugierig und ausgelaugt auf meinem Stuhl am PC wieder. Unschlüssig überlegte ich meine nächsten Schritte.

Es war erst Montag, aber ich war mir sicher, dass mir noch eine interessante Woche bevorstand.

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