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Chapter 18 by berni berni

Bin ich weiter Spielzeug für die Gäste?

Sam ist hilfloser Service-Boy

Die Party beginnt: Das Haus füllt sich mit Gästen – ein Dutzend Leute, Paare und Singles, alle in eleganter Abendkleidung, mit Masken, die ihre Gesichter halb verbergen, aber ihre Blicke hungrig machen. Der Gastraum ist beleuchtet von Kerzen und dimmen Lampen, Musik pulsiert leise im Hintergrund, der Duft von Parfüm und **** hängt in der Luft. Claire stellt mich in die Mitte, das Glastablett beladen mit Aperitifs – Gläser mit Martini, Prosecco, Snacks – das Gewicht drückt auf den Stab am Halsring, zwingt mich, aufrecht zu bleiben, während die kurze Kette an den Füßen mich zu trippelnden Schritten zwingt. „Serviere sie, Samuel“, befiehlt sie sachlich. „CNC – lass sie nehmen, was sie wollen.“ Florian nickt, mischt sich unter die Gäste, beobachtet.

Ich trippel los, das Latex quietscht bei jedem Schritt, das Tablett wackelt gefährlich, Gläser klirren. Die ersten Gäste greifen zu – ein Mann nimmt ein Glas, streicht dabei über meine Brustöffnung, kneift in einen Ring, der **** jagt durch mich wie ein Blitz. „Hübsches Spielzeug“, murmelt er, während eine Frau daneben lacht, ihre Finger gleiten durch die Öffnung zwischen meinen Beinen, betasten mich flüchtig, wecken ungewollte Erregung. Ich beiße die Zähne zusammen, serviere weiter, trippelnd, demütig.

Zwischendurch wird es intensiver: Eine Gruppe umringt mich, Hände massieren meinen Schwanz durch die Öffnung – langsam, neckend, eine Frau umfasst ihn fest, reibt, bis er hart wird, pochend, während ein Mann daneben meinen Arsch knetet, Finger eindringen, dehnen. Der **** mischt sich mit Lust, ich keuche, das Tablett zittert, ein Glas kippt fast um – Strafe: Claire nickt, und jemand schlägt mit der flachen Hand auf meinen Oberschenkel, hart, die Haut brennt unter dem Latex. „Balance halten, ****“, flüstert Lena, die wieder dabei ist, ihre Hand schließt sich um meinen Schwanz, massiert weiter, melkt mich, bis ich wimmere, aber nicht kommen darf.

Die Gäste nutzen die Öffnungen öffentlich: Einer stößt Finger in meinen Mund, zwingt mich zu saugen, während eine andere durch die Brustöffnung zieht, dreht die Ringe, der **** pulsiert. Jemand kniet sich hin, leckt durch die untere Öffnung, saugt an mir, Hände massieren meinen Schwanz dazu, rhythmisch, quälend – ich zucke in den Fesseln, die Kette rasselt, das Tablett schwankt. Gelächter ringsum, Kommentare: „Er hält's aus.“ „Noch härter.“ Claire überwacht, korrigiert: „Mehr Gehorsam, Sam.“ Die Luft ist heiß, Schweiß rinnt unter dem Anzug, der Abend eskaliert, ich bin ihr Mittelpunkt, benutzt, betastet, gemolken.

Nach einer Stunde Pause – ich knie, atemlos, erregt, gedemütigt. Die Party geht weiter.

Was für Überraschungen bring Party noch?

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