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Chapter 19
by
berni
Was für Überraschungen bring Party noch?
Hilflos an Füssen aufgehängt
Die Party eskaliert, das Lachen der Gäste hallt durch den Raum, Gläser klirren, Hände greifen weiter zu – massieren meinen Schwanz durch die Öffnung, reiben hart, bis ich pochend stehe, aber Claire stoppt es abrupt. „Genug Servieren, Samuel“, sagt sie tonlos, nimmt das Glastablett ab, löst den Stab vom Halsring und den Gurt um meinen Bauch – das Gewicht fällt weg, ein Moment Erleichterung, aber ich weiß, es wird schlimmer. „Jetzt die Suspension. CNC – die Gäste haben freie Hand, ohne Limits.“ Florian nickt, holt eine Spreaderbar – eine stabile Metallstange mit Ösen an den Enden, glänzend und schwer.
Sie drücken mich zu Boden, die Gäste bilden einen Kreis, beobachten gespannt. Florian fixiert meine Fußmanschetten an der Spreaderbar, spreizt meine Beine weit auseinander – das Latex dehnt sich quietschend, die Öffnung zwischen den Beinen exponiert mich vollständig, kühle Luft streicht darüber, weckt ein Zittern. Hände bleiben am Rücken gefesselt, Schultern ziehen schmerzhaft. Claire hakt eine Kette an die Mitte der Bar, führt sie durch einen Haken an der Decke – ein Flaschenzug-System, robust und unerbittlich. „Langsam hoch“, murmelt sie, und Florian zieht an der Kette, ruckweise.
Zuerst heben sich meine Füße, die Bar zieht mich hoch – inverted, kopfüber. Der Boden entfernt sich, Blut rauscht in meinen Kopf, der Druck baut sich auf, Ohren pochen. Das Latex engt ein, macht Atmen schwer, die Ringe baumeln jetzt nach unten, ziehen an Brust und Genitalien, ein stechendes Ziehen. Langsam schwebe ich frei, baumelnd, der Körper gestreckt, hilflos – die Welt umgedreht, Gäste von unten betrachtet, ihre Gesichter grinsend, erregt. Der **** in den Füßen explodiert, die Manschetten tragen mein Gewicht, beißen ein, Muskeln zittern.
„Frei und ohne Limits“, ruft Claire. Die Gäste stürmen vor: Hände betasten mich überall – massieren meinen Schwanz, hart und rhythmisch, Finger dringen in die Öffnungen ein, dehnen anal, stoßen tief. Eine Frau saugt an meinen Brustringen, zieht mit den Zähnen, der **** jagt durch mich wie Feuer. Ein Mann peitscht meinen Rücken mit einer Rute, Schläge hallen, die Haut brennt unter dem Latex. Penetration folgt: Jemand stößt einen Dildo in mich, hart, während Hände meinen Schwanz melken, quälen – ohne Limits, sie wechseln ab, oral zwingen sie mich, saugen an mir, beißen leicht. Ich schreie, winde mich, die Suspension lässt mich schwingen, das Blut pocht im Kopf, Erregung und Qual verschmelzen in einem Rausch. Lena lacht, stößt zu, während andere zuschauen, mitmachen – Peitschen, Finger, Toys, alles.
Stunden vergehen in diesem Chaos, gebrochen, benutzt, freischwebend. Claire stoppt es schließlich, lässt mich runter – ich sacke zusammen, keuchend, der Körper ein Wrack.
Kommt es noch schlimmer?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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