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Chapter 2
by
Jan1974
What's next?
Ab an den Strand
Lena ist eine Frau, die weiß, was sie hat – und sie setzt es ein, ohne jede Scheu. Sie trägt, was ihr gefällt: mal ein enges Top, mal ein Rock, der kaum die Oberschenkel bedeckt, mal einen Bikini, der mehr zeigt als verbirgt. Die Blicke der Männer? Die bemerkt sie, klar. Aber sie stören sie nicht. Im Gegenteil, manchmal huscht sogar ein kleines, wissendes Lächeln über ihre Lippen, wenn sie spürt, wie die Köpfe sich drehen.
Ich habe das nie als Problem gesehen. Ja, ich habe die Blicke registriert – wie könnte man auch nicht? Aber Eifersucht? Fehlanzeige. Ich wusste immer: Sie gehört zu mir. Und sie weiß es auch. Kein Typ war je aufdringlich genug, um mir Sorgen zu machen, und Lena hätte ohnehin mit einem einzigen kühlen Blick oder einem scharfen Satz klargemacht, wo die Grenze liegt. Ich mochte ihren Stil. Mehr noch: Ich liebte es, wenn sie sich so zeigte. Der Gedanke, dass sie sich sexy fühlte, dass sie sich frei fühlte, hat mich stolz gemacht – und, ja, auch ein bisschen angemacht.
Genau in diesem Stil lag sie jetzt neben mir auf dem Badetuch, die Sonne brannte auf ihre gebräunte Haut, und der Wind spielte mit ein paar losen Haarsträhnen. Ihr Bikini war schwarz, knapp, fast schon provokant: zwei kleine Dreiecke, kaum größer als nötig, um ihre Brüste zu bedecken – und selbst das nur mit Mühe. Die Schnüre saßen tief in den Hüften, betonten die schmale Taille, die sanfte Rundung ihres Bauchs. Unten war es ein String, kaum mehr als ein Hauch von Stoff; vorne ein weiteres Dreieck, das gerade so ihre intimste Stelle verhüllte. Es hätte kleiner kaum sein können, ohne dass es unanständig geworden wäre – und doch: Ich hatte hier am Strand noch kein einziges Höschen gesehen, das noch knapper gewesen wäre.
Sie lag auf dem Bauch, die Arme unter dem Kinn verschränkt, die Beine leicht gespreizt, die Füße im warmen Sand. Ihre Haut glänzte leicht vom Sonnencreme-Öl, und wenn sie sich bewegte, spannte sich der Stoff, rutschte ein wenig – nie zu viel, aber gerade genug, um die Fantasie anzuregen. Sie sah aus wie aus einem Magazin entsprungen: scharf, selbstbewusst, verführerisch. Und doch war sie einfach nur Lena. Meine Lena.
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Lena & Lukas
Und plötzlich bekam Monogame eine neue Richtung
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