Chapter 11
by
Meister U
What's next?
Bernd fragte nach ihrer Telefonnummer
Johanna zögerte einen Moment, dann nannte sie ihre Nummer. Bernd tippte sie ein. Sekunden später vibrierte ihr Handy. Eine neue WhatsApp-Gruppe mit dem Namen "Wunderland-Jagd".
Sie öffnete die Gruppe. Fünf Teilnehmer: Bernd, Tobi, Saya und die beiden blonden Mädchen, deren Namen sie noch nicht kannte.
Bernds Anweisung stand da: Schick uns Fotos von allen Sexszenen, die du im Wunderland findest. Und beschreibe, was du fühlst.
Sie steckte das Handy weg. Der Auftrag verwandelte den bevorstehenden Besuch in eine Mission. Eine Schnitzeljagd.
Im Miniatur-Wunderland war sie sofort gefangen. Die winzigen Welten zogen sie in ihren Bann. Doch ihr Blick war anders. Er suchte nicht die Details der Architektur. Er suchte nach den versteckten Geschichten.
Sie fand die erste Szene in der Schweizer Alpenlandschaft. Zwischen zwei winzigen Holzhäuschen, hinter einem Busch, zwei Figuren, die miteinander verschmolzen. Sie hob das Handy, zoomte mit zitternden Fingern hinein.
Klick.
Sie tippte eine Nachricht. Sieht man kaum. Versteckt. So wie ich unter dem Kleid. Mein Kitzler juckt. Ich will reiben. Darf nicht.
Die Antworten kamen sofort.
Saya: Gut. Spür den Juckreiz. Genieß das Verbot.
Bernd: Such weiter.
Sie ging weiter, das Kleid scheuerte. Jede entdeckte winzige Umarmung, jeder Kuss, den sie in der detailverliebten Welt fand, wurde dokumentiert. Jedes Foto, jede beschriebene Empfindung steigerte die Anspannung in ihrem Unterleib. Sie war eine Antenne für Sex geworden, abgestimmt auf die perversen Frequenzen ihrer Begleiter. Die Miniaturwelt war plötzlich unerträglich erotisch.
Johanna erstarrte. In dem winzigen Wohnzimmer hinter der Glasscheibe lag eine nackte Puppe auf einem Tisch. Zwei männliche Figuren standen daneben. Eine dritte weibliche Figur hielt etwas in der Hand, das wie ein kleiner Gürtel aussah.
Ihr Herz hämmerte. Sie machte das Foto. Sie schickte es.
Die Antwort von Saya kam sofort: "Zeig die Szene drei anderen Gästen und erkläre, dass du heute so geweckt wurdest."
Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken hinab. Das war die nächste Stufe. Öffentlichkeit. Sie atmete tief durch.
Sie suchte sich jungen Mann aus, die allein vor der Skandinavien-Landschaft stand. "Entschuldigung", flüsterte Johanna. Sie zeigte auf das Fenster. "Sehen Sie? Diese kleine Figur. So... so bin ich heute Morgen geweckt worden."
Der Mann starrte in das Fenster, dann betrachtete er belustigt Johanna. „Nette Anmache, aber ich bin vom anderen Ufer“
Die Scham brannte in Johannas Wangen. Gleichzeitig spürte sie, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten. Sie drückten sich steif und deutlich durch den dünnen Stoff ihres Kleides.
Zwei weitere Gäste. Ein junges Pärchen. Ihre Erklärungen wurden direkter. "Das bin ich. So wurde ich heute Morgen gefickt." Der Junge sah genau hin und grinste. Das Mädchen lachte laut. "Sebastian besorgt es mir auch ordentlich."
Johannas Hände zitterten. Ihr Unterleib war ein einziges, flüssiges Feuer. Sie schrieb in die Gruppe: "Erledigt. Meine Nippel sind so hart, dass sie durch den Stoff stechen. Ich bin triefend nass."
What's next?
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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