Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 11
by
saunawelt
What's next?
Der nächste Morgen
Nach dem geilen fick mit Nicole, waren wir beide erschöpft in meinem Bett eingeschlafen, als ich morgens so gegen 7 Uhr wach werde muss ich grinsen, eigentlich hätte meine kleine Auszubildene längst unten im Hotel sein müssen um mit ihren Kollegen das Frühstück für due Gäst vorzubereiten, heute durfte meine kleine Schlampe mal länger schlafen.
Ich schob sanft die Bettdecke von ihrem Körper und bewunderte ihren hübschen schlanken sportlichen Körper, ihr noch freundliches hübsches Gesicht, ihre kleinen festen Titten und ihre langen Beine, dass Mädchen einfach ein Glücksgriff für mich war.
Ich stehe auf und ging erstmal unter die Dusche, nach dem schweißtreibenden Abend mit Nicole tat mir das heiße Wasser auf meinem Körper richtig gut.
Nicole wachte auf, schaute sich um und erkannte das Zimmer nicht und warum lag sie nackt in einem fremden Bett,
Wie war sie in das Zimmer gekommen? Nicole war zu erschöpft, um sich das zu beantworten.
Sie kauerte sich zusammen, empfand ihre eigene bleierne Schwere, ein rastloses Zittern, nervöses Flimmern, eine unangenehme Kurzatmigkeit und diese Kopfschmerzen.
Nicole versuchte sich zu beruhigen, aber alles schien zu flattern, zu schmerzen, eine eklige Leerheit umspannte ihre Glieder. Nicole atmete tief ein und aus, spürte die Weichheit der Latexmatratze und das Laken an ihrem Gesicht, aber auch das Sperma am Oberschenkel an dem Poloch und den Schweiß, sie roch nach Mann, schlicht und ergriffen nach Sex.
Was hatte sie nur getan, **** versuchte Nicole sich zu erinnern, aber sie kam nicht viel zusammen, sie konnte sich noch daran erinnern, dass sie zu ihrem Chef Herrn Schmidt **** gegangen war. Sie haben Champagner zusammen getrunken. Johanna konnte sich daran erinnern, dass sie ihrem Chef ihre Titten gezeigt hatte und sie mit ihm ins Schlafzimmer gegangen war. Und irgendwie hatte sie noch in Erinnerung, dass sie auf Herrn Schmidt gesessen hatte.
Bei diesem Gedanken war es ihr schlecht, sie konnte es nicht fassen, warum hatte sie das getan, fragte sie sich.
Nach dem Duschen fühlte ich mich wieder frisch und fit, was so ein Wechsel Bad zwischen heißem und kaltem Wasser doch die Lebensgeister weckt. Ich warf mir den Bademantel über und ging zurück ins Schlafzimmer, wo meine kleine Auszubildene noch im Bett lag. Als Nicole mich zur Türe reinkommen sieht, zieht sie die Bettdecke bis unters Kinn und schaut mich verlegen an.
Ich lächel Nicole an.“ GUTEN MORGEN SÜßE, HAST DU GUT GESCHLAFEN, NACH DEM DU HEUTE NACHT NICHT GENUG BEKOMMEN KONNTEST. Sagte ich mit einem jetzt fiesen Grinsen im Gesicht.
Ich nahm die Fernbedienung, drückte auf den Knopf und eine Leinwand, die sich gegenüber dem Bett ausbreitete, dann aktivierte ich den Rekorder und das Video der vergangenen Nacht startete.
Entsetzt mit starren Blick schaute Nicole fassungslos auf die Filmszene. Sie zeigte: Wie sie mit einer Hand zwischen meine Beine griff, und sich meinen harten steifen Schwanz auf ihre Schamlippen drückte. „JA GUT SO NICOLE. SOLL ICH DICH JETZT FICKEN? SOLL ICH DIR MEINEN SCHWANZ IN DEINE FOTZE SCHIEBEN?“
„JA HERR SCHMIDT FICKEN SIE MICH, ICH WILL IHREN SCHWANZ SPÜREN!“ Mit einem brutalen, tiefen Stoß rammte ich meinen Schwanz in Nicole hinein.
„ICH WILL DAS NICHT SEHEN, MACHEN SIE DAS AUS HERR SCHMIDT!“ sagt Nicole mit zittriger Stimme und ihr kamen die Tränen.
„ICH KANN DIR NOCH MEHR VON DIR GEILEN SCHLAMPE ZEIGEN, WILLST DU SEHEN WIE DU ABGEGANGEN BIST, WIE ICH DICH IN DEINEN ARSCH GEFICKT HABE?“ frage ich grinsend.
Nicole schüttelte mit dem Kopf, alles in ihr verkrampfte sich, fing an zu schluchzen, die Tränen tropften auf das Bettlaken,
Immer mehr Szenen der vergangenen Nacht Flimmern vor ihren Augen, auch wie sie in der Hündchenstellung ihres Chefs genommen würde. Wieso hatte sie das getan, sich das Mädchen, ausgerechnet mit ihrem Chef, denn sie mochte es doch überhaupt nicht.“ BITTE HERR SCHMIDT, ICH....ICH WEIß NICHT.....!
Ich lüge Nicole den Satz nicht zu Ende und viel ihr ins Wort, ich schaute meine Auszubildenen mit einem freundlich lächelnden in ihre mit Tränen bedeckenden Augen.“ NACH DER LETZTEN NACHT ALS DU NICHT GENUG KRIEGEN KONNTEST VON MEINEM SCHWANZ, DU HAST MICH REGELRECHT ANGEBETTELT ES DIR MAL RICHTIG ZU BESORGEN, WEIL DEIN FREUND ES NICHT BRINGT, MEINE SÜßE!“
Nicole war geschockt sie begriff überhaupt nichts, sie lag unter der Bettdecke die Tränen wurden immer mehr bewegungslos starrte sie mich mit ihren verheulten Augen an. „WIE GEHT ES DIR MEINE SÜßE!“ Ich wusste, dass es Nicole nicht gut gehen konnte, welche neben Wirkungen Ecstasy hatte, Mundtrockenheit, Angstzustände, Übelkeit und Unruhe, vielleicht noch erhöhter Blutdruck.......
Keine Antwort auf meine Frage, statt dessen kam von meinem Auszubildenen. „DARF ICH IN MEIN ZIMMER GEHEN?
Ich überlegte kurz, eigentlich hätte ich noch Bock darauf, dass sie mir schön einen bläst, bevor ich sie in ihr Zimmer gehen lasse..
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Meine Auszubildene Nicole
Meine Auszubildene Nicole
- All Comments
- Chapter Comments