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Chapter 4 by hotciao hotciao

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Besuch von Pit und Klaus

Die Tage danach waren wie ein fiebriger Traum, durchzogen von ****, Zigarettenqualm und dem dumpfen Gefühl, dass ich mich selbst immer weiter verlor.

Die kleine Wohnung von Horst, in der ich jetzt die meiste Zeit verbrachte, fühlte sich wie ein Käfig an – ein Käfig, in dem Horst die Schlüssel hielt. Meine Panikattacken wurden schlimmer, aber der Gedanke, ohne ihn zu sein, war noch unerträglicher. Also klammerte ich mich an ihn, an sein dreckiges Grinsen, seinen speckigen Körper und die Art, wie er mich mit seinen groben Händen lenkte, als wäre ich sein Eigentum.

Es war ein verregneter Nachmittag, als Horst mit einem breiten, fast teuflischen Lächeln zu mir schlurfte. Sein Bademantel hing wie immer halb offen, und sein versiffter Schwanz baumelte unverhohlen zwischen seinen Beinen.

„Na, Anni“, grunzte er, während er sich auf seine durchgesessene Couch fallen ließ, „heute wird’s was Besonderes. Pit und Klaus kommen vorbei. Die Jungs wollen dich mal kennenlernen.“

Sein Ton war beiläufig, aber in seinen Augen glitzerte etwas, das mir einen Schauer über den Rücken jagte.

„Kennenlernen?“ fragte ich mit zittriger Stimme, während ich nervös an meinem auch nicht mehr ganz sauberen, übergroßen Flanellhemd zupfte. Meine Brüste schwangen frei darunter, und ich spürte, wie meine Nippel sich vor Nervosität aufrichteten. Horst grinste nur, zog eine Zigarette aus der zerknitterten Schachtel und zündete sie an.

„Ja, kennenlernen. Die Jungs sind gute Kumpels, und ich hab ihnen erzählt, was für ein braves Mädchen du bist. Also, mach dich hübsch, ja? Und zieh den Slip aus. Brauchst du heute nicht.“

Mein Magen drehte sich, aber ich gehorchte. Was hätte ich tun sollen? Ohne Horst wäre ich verloren, ein Wrack, das nicht einmal den Mut hatte, die Straße zu überqueren. Also ließ ich den Slip zu Boden gleiten und spürte die kühle Luft an meiner nackten Haut. Horst musterte mich, seine Augen glitten gierig über meinen Körper, während er sich genüsslich an den Eiern kratzte.

„Brav, Anni. Du wirst sehen, das wird dir gefallen.“

Eine Stunde später hörte ich das Poltern an der Tür. Pit und Klaus waren da. Pit war ein bulliger Typ, vielleicht Mitte vierzig, mit einem dichten Bart und tätowierten Armen, die aussahen, als könnten sie mich mit einem Schlag zerbrechen. Klaus war schlanker, aber seine Augen hatten etwas Raubtierhaftes, als würde er jede meiner Bewegungen genau beobachten. Beide hatten eine ordentliche Fahne und rochen nach Schweiß, und ihre Blicke klebten an mir, als ich nervös in der Tür stand, das Flanellhemd nur halb zugeknöpft.

„Na, das ist also die kleine Anni“, sagte Pit mit einem dreckigen Lachen, während er sich auf die Couch neben Horst fallen ließ. Klaus blieb stehen, seine Hand wanderte schon jetzt in Richtung seines Hosenstalls.

„Hübsch, die Kleine“, murmelte er, während er mich von oben bis unten musterte. „Unser Kumpel Horst hat ausnahmsweise mal nicht übertrieben.“

Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch auf dem Markt, aber der ****, den Horst mir vorher eingeflößt hatte, dämpfte die Scham.

„Setz dich, Anni“, befahl Horst und klopfte auf den Platz zwischen ihm und Pit. Ich gehorchte, meine Beine zitterten, als ich mich zwischen die beiden Männer quetschte. Die Couch ächzte unter unserem Gewicht, und ich spürte die Hitze ihrer Körper, die mich einengte.

„Zeig den Jungs, was du kannst“, sagte Horst, während er seinen Bademantel endgültig öffnete. Sein Schwanz, immer noch ungewaschen und mit diesem widerlichen Geruch nach Urin und altem Sperma, lag schwer auf seinem fetten Bauch. Pit lachte leise, während er seine Hose öffnete und ein dickes, pulsierendes Glied zum Vorschein kam, das schon halb steif war. Auch Klaus trat jetzt näher, seine Hose fiel zu Boden, und ich sah, dass er komplett rasiert war – sein Schwanz war lang und dünn, aber die Adern traten hervor wie bei einem Tier.

„Knie dich hin, Kleine“, sagte Klaus mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Ich sank auf die Knie, der raue Teppich biss in meine Haut, während die drei Männer sich um mich herum positionierten. Horst packte meinen Kopf und zog mich zu seinem Schwanz, während Pit meine Hand nahm und sie um sein Glied legte. „Los, Anni, zeig uns, wie brav du bist“, flüsterte Horst, und ich spürte, wie mein Körper mechanisch gehorchte, obwohl mein Kopf schrie.

Ich nahm Horsts Schwanz in den Mund, die bittere Mischung aus Schweiß, Urin und altem Sperma brannte auf meiner Zunge, aber irgendwie war mir das alles egal in meinem Suff. Ich wusste, was sie von mir erwarteten, und ich würde ihnen genau das geben. Ich begann beim Lutschen, auch Pits massives Glied zu wichsen, meine zarten Finger konnten es kaum umfassen. Klaus trat hinter mich, und ich spürte, wie seine Hände meine Hüften packten.

„Hübscher Arsch“, murmelte er, bevor er ohne weitere Vorwarnung seinen Schwanz gegen meinen Eingang drückte. Ich keuchte, aber Horsts Hand hielt meinen Kopf fest, sodass ich keine Chance hatte, mich zu wehren.

Klaus drang in mich ein, langsam und schmerzhaft, aber mit einer Gier, die mir den Atem raubte. Sein Schwanz war nicht so dick wie der von Horst, aber die Länge traf Stellen in mir, die ich nicht kannte. Ich stöhnte unwillkürlich, während ich Horsts Schwanz weiter lutschte und Pits Glied mit meiner Hand bearbeitete. Die Geräusche – das Schmatzen, das Stöhnen, das leise Fluchen der Männer – erfüllten den Raum, und ich verlor mich in einem Nebel aus **** und Erniedrigung.

„Dreh dich um, du kleine Schlampe“, befahl Pit nach einer Weile, und ich gehorchte, ohne nachzudenken. Jetzt war es Pit, der sich hinter mich kniete, während Klaus meinen Mund in Beschlag nahm. Pits Schwanz war so dick, dass ich einen Moment dachte, er würde mich zerreißen, als er in mich eindrang. Er war nicht sanft, sondern stieß hart und rücksichtslos zu, während Klaus meinen Kopf hielt und seinen Schwanz tief in meinen Rachen schob. Ich würgte, Tränen liefen über mein Gesicht, aber die Männer lachten nur.

„Die Kleine ist echt gut“, grunzte Pit, während er meine Hüften so fest packte, dass ich wusste, es würde blaue Flecken geben. Horst saß inzwischen zurückgelehnt da, rauchte eine Zigarette und wichste sich selbst, während er zusah, wie seine Freunde mich nahmen.

„Ich hab’s dir gesagt“, sagte er mit einem zufriedenen Grinsen. „Anni ist mein bestes Stück.“

Die nächsten Stunden verschwammen in einem Strudel aus Schweiß, Sperma und dem Gefühl, dass ich immer weiter in den Abgrund rutschte. Sie nahmen mich nacheinander, manchmal gleichzeitig, und ich ließ es geschehen, weil ich **** hatte. Mein Körper reagierte, obwohl mein Geist sich wehrte – die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen war ein Verrat, den ich nicht verstand. Als sie endlich fertig waren, lag ich erschöpft auf dem Boden, mein Flanellhemd zerrissen, meine Haut wund und klebrig von ihren Säften.

„Braves Mädchen“, sagte Horst, während er mir über den Kopf strich, als wäre ich ein Hund. „Pit und Klaus kommen nächste Woche wieder. Und vielleicht noch ein paar andere Jungs. Du wirst doch brav sein, oder?“

Ich nickte stumm, während ich mit aler Macht versuchte zu verhindern, loszukotzen. Ich war nicht mehr Annabel, das naive Mädchen mit den großen Träumen. Ich war Horsts Spielzeug, gefangen in einem Leben, das ich mir selbst nicht mehr erklären konnte. Und doch klammerte ich mich an ihn, weil er alles war, was ich noch hatte.

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