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Chapter 5 by hotciao hotciao

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Mandy, die Transe

Der nächste Abend begann wie so viele zuvor: Billiger **** brannte in meiner Kehle, der Qualm von Horsts Zigaretten hing schwer in der Luft, und mein Kopf war ein dumpfer Nebel aus **** und Resignation. Ich lag auf der Couch, mein Flanellhemd aufgeknöpft, die Brustwarzen wund vom rauen Stoff und den groben Händen, die in den letzten Tagen immer wieder über meinen Körper gewandert waren. Horst saß neben mir, sein speckiger Bauch wabbelte, während er sich die Eier kratzte und auf seinem Handy herumtippte.

„Heute hab ich eine neue Überraschung für dich, Anni“, sagte er mit einem Grinsen, das mir einen Schauer über den Rücken jagte.

Ich war zu ****, um nachzufragen, zu müde, um mich zu wehren. Seit Pit und Klaus das letzte Mal da waren, hatte sie etwas in mir endgültig gebrochen. Ich war nicht mehr nur Horsts Spielzeug – ich war ein Objekt, das er mit seinen Freunden teilte, ein Mittel, um ihre dreckigen Gelüste zu befriedigen. Und doch klammerte ich mich an ihn, weil die Angst vor dem Alleinsein schlimmer war als alles, was er mit mir machte.

Die Tür flog auf, und Pit und Klaus stolperten herein, jeder mit einer Flasche Wodka in der Hand. Ihre Augen glänzten, ihre Gesichter waren rot vom **** und der Gier. Hinter ihnen torkelte eine weitere Gestalt ins Zimmer – eine Frau, groß, mit langen, schwarzen Haaren und einem Körper, der in einem knappen Lederoutfit steckte. Ihre Lippen waren grellrot geschminkt, und ihre Augen funkelten mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Verachtung.

„Das ist Mandy“, grunzte Horst, während er sich eine neue Zigarette anzündete. „Sie wird uns heute Gesellschaft leisten.“

Mandy mache keinen Hehl daraus, sie war eine Transfrau, und ich merkte sofort, dass sie in dieser Welt genauso verloren war wie ich, nur dass sie es besser verbarg. Ihr Lächeln war scharf, fast gefährlich, als sie sich neben Horst auf die Couch fallen ließ. „Na, das ist also die berühmte Anni“, sagte sie mit einer tiefen, rauchigen Stimme, während sie mich musterte. Ihre Hand wanderte sofort zu Horsts Schritt, und ich sah, wie sein Schwanz unter dem Bademantel zuckte. „Hübsches Ding. Mal sehen, wie gut sie mitspielt.“

Ich spürte, wie mein Gesicht heiß wurde, war aber viel zu besoffen, um noch so etwas wie Scham zu entwickeln. Horst packte mich am Arm und zog mich zu sich. „Zieh das Hemd aus, Anni. Zeig Mandy, was du zu bieten hast.“ Meine Finger zitterten, als ich das Hemd zu Boden fallen ließ, das eh schon die ganze Zeit meinen Körper eher präsentiert als versteckt hatte. Meine Brüste, schwer und leicht hängend, waren nun für alle sichtbar, und ich spürte die Blicke der Männer und Mandys auf meiner Haut wie glühende Kohlen.

„Auf die Knie, du kleine Schlampe, das gefällt dir doch so gut“, befahl Klaus, während er seine Hose öffnete. Sein langer, dünner Schwanz sprang hervor. Ich gehorchte, der raue Sisal-Teppich biss in meine Knie, als ich mich vor ihn kniete. Pit war schon dabei, sich auszuziehen, sein massiver Schwanz wippte, als er sich neben mich stellte. Mandy blieb auf der Couch, ihre Beine gespreizt, und ich sah, wie sie unter ihrem kurzen Rock ihren eigenen Schwanz streichelte, der überraschend groß und hart war.

„Los, Anni, zeig uns, wie gut du blasen kannst“, sagte Horst und drückte meinen Kopf in Richtung von Klaus’ Schwanz. Ich nahm ihn in den Mund, der salzige Geschmack von Schweiß und Vorfreude machte mich schwindlig. Gleichzeitig spürte ich Pits Hände an meinen Hüften, wie er meinen Arsch hochzog und ohne Vorwarnung seinen dicken Schwanz in meine Muschi rammte. Ich keuchte, aber Klaus hielt meinen Kopf fest, sodass ich keine Chance hatte, mich zu wehren.

Mandy stand auf, ihr Lederrock fiel zu Boden, und sie trat hinter mich. „Mal sehen, wie viel die Kleine aushält“, sagte sie mit einem spöttischen Lachen. Dieses Biest. Ich spürte, wie ihre Finger, glitschig von Gleitgel, zwischen meine Pobacken glitten. Bevor ich realisieren konnte, was geschah, drang sie in meinen Arsch ein – langsam, aber unnachgiebig. Der **** war überwältigend, aber der **** und die Überforderung machten mich taub. Ich war gefangen zwischen Klaus’ Schwanz in meinem Mund, Pits brutalem Stoßen in meiner Muschi und Mandys Schwanz, der meinen Arsch dehnte.

„Fuck, die Kleine ist eng“, stöhnte Mandy, während sie tiefer zustieß. Ihre Hände packten meine Hüften, ihre langen Nägel gruben sich in meine Haut. Pit grunzte wie ein Tier, seine Stöße wurden schneller, während Klaus meinen Kopf so fest hielt, dass ich kaum atmen konnte. Horst saß auf der Couch, rauchte und wichste sich, während er zusah, wie ich von seinen Freunden und Mandy genommen wurde. „Gutes Mädchen, Anni“, sagte er mit einem zufriedenen Grinsen. „Du machst mich stolz.“

Die Geräusche im Raum waren ohrenbetäubend – das Schmatzen von Haut auf Haut, das Stöhnen der Männer, Mandys kehliges Lachen und mein eigenes ersticktes Wimmern. Ich verlor jegliches Zeitgefühl, mein Körper war nur noch ein Werkzeug für ihre Lust. Irgendwann spürte ich, wie Pit in mir kam, sein heißes Sperma füllte mich, während Klaus meinen Mund mit seinem salzigen Erguss flutete. Ich würgte, schluckte aber, weil ich wusste, dass Widerstand zwecklos war.

Mandy war noch nicht fertig. Sie zog sich aus meinem Arsch zurück, nur um sich vor mich zu knien und mir ihren verschmierten Schwanz in meinen Mund zu schieben. „Leck ihn sauber, Süße“, befahl sie, und ich gehorchte, der Geschmack von Gleitgel, Schweiß und meinem eigenen Körper überwältigte mich. Sie kam mit einem lauten Stöhnen, ihr Sperma spritzte über mein Gesicht, während Horst lachte und sich selbst zum Höhepunkt brachte, sein Samen klatschte auf meinem Rücken.

Als sie endlich fertig waren, brach ich auf dem Boden zusammen, mein Körper zitterte, meine Haut war klebrig von Sperma und Schweiß. Mandy zog ihren Rock wieder an, zündete sich eine Zigarette an und warf mir einen mitleidigen Blick zu. „Du bist echt ein braves Mädchen“, sagte sie, bevor sie sich zu Horst beugte und ihm einen Kuss auf die Wange gab. „Ruf mich wieder, wenn du was Spaßiges brauchst.“

Die Männer lachten, während ich reglos dalag und die Welt um mich herum in einem Tränenmeer verschwamm. Horst kniete sich neben mich, seine Hand strich grob über mein Haar. „Na, Anni, das war doch ein schöner Abend, oder? Mach dir keine Sorgen, Mandy kommt jetzt öfter. Und vielleicht noch ein paar andere Freunde. Du wirst dich dran gewöhnen.“

Ich schloss die Augen, die Tränen vermischten sich mit dem Dreck auf meinem Gesicht. Ich wollte nichts, als in den Arm genommen werden. Aber es schien in dieser Welt niemanden zu geben, der mir das geben wollte. Ich war ein Fickloch für alle, eine Hure, mit der man seinen Spaß haben konnte. Und das, was mich am meisten erschreckte, war, dass ich dem keine Gegenwehr entgegen setzte. Sondern ganz im Gegenteil: Ich genoss es mehr und mehr, im Mittelpunkt zu stehen, dafür zu sorgen, dass sie abspritzen konnten, war mein Lebensinhalt geworden. Und wenn ich aufmerksam in mich hereinhorchte, merkte ich, wie meine Fotze leise nachzuckte, als die Wichse aus ihr quoll. es war ein gutes Gefühl, gebraucht zu werden.

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