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Chapter 14
by
saunawelt
What's next?
Es wird schrecklich für Gretel
Gretel stechender Schmerz im Poloch durch den dicken Schwanz von Ara dem Raben, ist immer noch heftig.
Sie schaute etzt diese Frau im roten Mantel, deren Kapuze tief ins Gesicht gezogen ist verängstigt an.
Der Name klingt in ihrem Kopf wider: "Rotkäppchen!"
Gretel fällt wieder ein, dass sie ihn schon einmal gelesen hat, an einer der Türen im Haus. Rotkäppchen war eine der Nutten, so eine, wie sie wohl jetzt werden würde.
Am liebsten will Gretel weggelaufen, doch sie schafft es nicht.
Sie sitzt immer noch in dem Käfig.
Alles was Gretel schafft ist sich auf alle Viere zu erheben und kläglich zur Käfigtür zu krabbeln, wie ein haarloses Tier.
Gretel ist verzweifelt und beginnt zu weinen.
Plötzlich schließt Rotkäppchen die Zellentür auf undsagt: „KOMM ZU MIR!“
Gretel kriecht auf allen Vieren zu der jungen Frau im roten Mantel.
Rotkäppchen schiebt Gretel eine Metallschüssel mit Wasser, die am Boden steht hin und sagt: "Trink!"
Gretel versucht, mit den Händen, etwas von dem Wasser an ihren ausgetrockneten Mund zu fühschließlices gelingt ihr nicht.
Nun führt sie den Mund direkt an die Schüssel und schlürft das Wasser gierig. Wundersamerweise hat es einen seltsamen, leicht blumigen Geschmack. Nicht lange danach fühlt sie sich etwas seltsam, ihr Körper kribbelte und wird heiß, aber auch seltsamerweise auch ganz ruhig und entspannt.
Rotkäppchen tritt jetzt näher an Gretel ohne Mitgefühle oder Freundlichkeit heran. An ihrem Gürtel hängt eine Reitgerte, in ihren Händen hält sie eine Metallleine, deren Ende sie an dem schwarzen Lederhalsband befestigte, das sie Gretel fest um den Hals legt. Gretel hört, wie das Halsband einrastet, bevor Gretel wehren kann, sagt Rotkäppchen.
„ALSO, KLEINER WELPE, WILKOMMEN IN DEINER NEUEN WELT. ICH BIN JETZT DEINE HERRIN, DU WIRST ALLES TUN WAS ICH DIR SAGE!“
Warum behandelte Rotkäppchen Gretel so? Warum nennt sie Gretel Welpe?
Gretel wollte Rotkäppchen widersprechen, aber sie bringt die Worte nicht hervor, alles was sie herausbringt, ist ein Nicken, ihre Zustimmung zum Gehorsam, Gretel fühlt sich dazu gezwungen.
Doch das ist nicht genug, Rotkäppchen schlägt Gretel mit der Gerte auf ihren frisch gefickten nackten Hintern und es brennt schmerzhaft. „DU WIRST MICH MIT HERRIN ANSPRECHEN, WELPE VERSTANDEN?“
„JA...JA, HERRIN!“ stammelte Gretel erschrocken. „ABER MEIN NAME IST NICHT WELPE!“...
Wieder schlägt die Herrin mit der stechenden Gerte ein, diesmal etwas fester, und lacht dabei. „DAS WAR MAL, DU BIST JETZT EIN WELPE UND NICHT MEHR GRETEL KEIN MÄDCHEN MEHR. DU WIRST NICHT MEHR SPRECHEN, NUR WENN ICH ES DIR ERLAUBE IST DAS KLAR?“
Gretel kämpft innerlich, aber am Ende gehorcht sie.
„JA,HERRIN!“ antwortet Gretel kleinlaut und zitternd. Was ist los mit ihr, dass sie sich nicht wehren konnte?
Die Herrin lächelt ein wenig grausam. „VON NUN AN, WELPE WERDE ICH DICH NUTTE NENNEN. WIE IST DEIN NEUER NAME, WELPE?“
Wieder wehrt Gretel sich, aber nach einigen Minuten und Schlägen mit der Reitgerte antwortet sie: „MEIN NAME IST NUTTE, HERRIN.
„BRAVES MÄDCHEN!“ lobt die Herrin und streichelte Gretels Kopf. Seltsamerweise empfindet Gretel sich bei Ihrem Streicheln warm und beruhigt, als die HHerrinsielin einen anderen Raum führt.
In diesem Raum steht ein großes Holzgestell mit verschiedenen Gegenständen, während die Herrin beginnt, Gretel die Grundlagen beizubringen und auf Ihre Leinenbefehle zu hören.
Gretel wird das Sitzen beigebracht, nicht mehr wie ein Mädchen, sondern auf allen vieren, mit den Händen vor ihr und dem Hintern auf dem Boden.
Als Nächstes das „Präsentieren“, mit gesenktem Kopf und erhobenem Hintern. Jedes Mal, wenn Gretel sich präsentiert, streichelt die Herrin sanft ihre nackten Hintern.
Noch nie zuvor in ihren achtzehn Jahren hat Gretel jemanden so berührt, außer ssiesich selbst, wenn ihr Bruder nicht im Zimmer war.
Wenn Gretel sich wehrt, bekommt sie stechende Schläge von der Gerte, wenn Gretel gehorcht, wird sie liebevoll gestreichelt. Mehrmals führt die Herrin Gretel zu dem Wasser, und jedes Mal, wenn Gretel trinkt, fühlt sie sich benommener, ihr Körper und Geist seltsamer.
Nach vielleicht einer Stunde befestigte die Herrin Gretels Leine an einem Pfosten neben einer seltsam schrägen Bank.
„PRÄSENTIEREN!" befiehlt die Herrin, und Gretel tut es, mit gesenktem Kopf und erhobenem Hintern. Von der Seite seht Gretel, wie die Herrin um Gretel herumgeht.
„JA NUTTE, DAS GEFÄLLT DEINER HERRIN!"
„DANKE, MEINE HERRIN !" antwortet Gretel schüchtern und fragt sich, welche Schrecken ihre Herrin wohl noch bereithalten wird.
"DAS, NUTTE!" sagt Rotkäppchen und zeigt auf ihren eigenen Schritt. "IST MEINE PUSSY. WELPEN HABEN ALLERDINGS KEINE PUSSY, SONDERN NUR EINE FOTZE. HAST DU DAS VERSTANDEN, NUTTE?"
Die Herrin lässt ihre Finger über Gretel's Möse gleiten, reizt die Spitze ihres Kitzlers und zeigte ihr, wie empfindlich er ist. Gretel fühlt sich so bloßgestellt und hilflos, denn diese fremde Frau hat die völlige Kontrolle über sie.
„JA, HERRIN!", stimmt Gretel zu und erkennt, wie niedrig ihr Status nun ist, während die Herrin fortährt.
Nach ein paar Stunden ist die Tortur vorbei und der Mond scheint bereits durch das winzige Fenster im Raum.
"GUTE NACHT, NUTTE!" sagt Rotkäppchen "MORGEN ÜBERNIMMT EINE MEINER KOLLEGINNEN, ABER DIE WIRD NICHT SO SANFT MIT DIR UMGEHEN!"
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Hänsel und Gretel
Lust im Märchenwald
Hänsel und Gretel werden im Wald ausgesetzt. Setzen sie ihren Weg gemeinsam fort, oder trennen sie sich und welche anderen Märchengestalten werden sie auf ihrem Weg treffen?
Updated on Jun 14, 2026
by User-F1992
Created on Mar 22, 2025
by User-F1992
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