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Kapitel 62 – Annas Regeltermin bei Prof. Voss: Intellekt und Hingabe

Chapter 63 by derFotograph

Die Morgensonne fiel durch Annas Fenster, ihre Gedanken wirbelten. Die Nacht mit Gilbert, seine Worte über eine tiefe Verbindung und ihre geflüsterten Liebesbekundungen ließen ihr Herz pochen. Doch heute stand ihr Regeltermin bei Prof. Voss an, dessen intellektuelle Präsenz sie ebenso fesselte. Seine fordernde Art, die intensiven Gespräche und die unausgesprochene Erwartung, dass er sie irgendwann „ganz nehmen“ würde, machten sie nervös und erregt zugleich. Anna wusste, dass Voss kein Kondom benutzte und sie keine Pille nahm – ihre Muschi war tabu, aber ihr Po… Sie spürte ein Kribbeln.

In ihrem Zimmer bereitete sie sich vor. Sie wählte ein enges, schwarzes Tanktop, das ihre sportliche Figur betonte, und eine Jeans-Shorts, die ihren Schmetterling-Tattoo am unteren Rücken freilegte. Kein BH, nur ein schwarzer String. Aus Mias Sexshop zog sie einen glänzenden, schwarzen Analplug und eine kleine Tube Gleitcreme hervor, die sie in ihren Uni-Rucksack packte. Mit zittrigen Fingern führte sie den Plug ein, keuchte leise, als der kühle Druck ihre Muschi feucht machte. „Für alle Fälle“, murmelte sie, ihre blauen Augen funkelten im Spiegel. Das Anker-Armband klirrte, als sie den Rucksack schulterte und zur Uni ging.

Im Büro von Prof. Voss war die Luft schwer von Bücherstaub und seinem herben Parfüm. Er saß hinter seinem Schreibtisch, seine grauen Schläfen und stechenden Augen verliehen ihm Autorität. „Anna, pünktlich wie immer“, sagte er, seine Stimme tief. Sie setzten sich, und das Gespräch tauchte in soziologische Theorien ein – Machtstrukturen, soziale Dynamiken, Foucaults Konzepte. Voss’ Worte waren präzise, seine Fragen forderten Anna heraus. „Wie würdest du Macht in intimen Beziehungen definieren?“, fragte er, seine Augen bohrten sich in ihre. Anna schluckte, ihre Wangen glühten. „Macht kann… Hingabe sein, wenn sie freiwillig ist“, antwortete sie, dachte an Gilbert. Voss nickte, ein Lächeln zuckte um seine Lippen. „Gut, Anna. Sehr gut.“

Die Stunde verging wie im Flug, Annas Kopf schmerzte fast von der intellektuellen Intensität. Doch ein Teil von ihr war enttäuscht – kein Hauch von Zuneigung, kein Anzeichen, dass Voss sein Versprechen einlösen würde. Als sie ihren Rucksack nahm, um zu gehen, hielt er sie zurück. „Anna, hast du nicht etwas vergessen?“, fragte er, seine Stimme plötzlich rau. Er stand auf, stellte sich breitbeinig vor sie, seine Hände öffneten langsam den Gürtel seiner Stoffhose. Sein halbharter Schwanz sprang frei, pulsierend, und Anna spürte, wie ihre Muschi kribbelte, der Plug in ihrem Po drückte.

Anna wusste sofort, was er wollte. Sie sank auf die Knie, ihre blauen Augen trafen seine. „Ja, Herr Professor“, hauchte sie, ihre Stimme weich, aber entschlossen. Sie leckte über seine Eichel, schmeckte seinen salzigen Geschmack, ihr Zungenpiercing fehlte, doch ihre Lippen schlossen sich gierig um ihn. Voss stöhnte leise, seine Hand griff in ihre blonden Haare. „So brav, Anna“, murmelte er, als sie ihn tiefer nahm, ihre Kehle dehnte sich, Speichel tropfte über ihr Kinn. Sie saugte hungrig, ihre Hände stützten sich an seinen Oberschenkeln, während er sich rhythmisch in ihren Mund schob.

„Genug“, knurrte er plötzlich, zog sie hoch. Seine Augen glühten vor Verlangen. „Ich will dich ganz.“ Er drehte sie um, drückte sie über seinen Schreibtisch, ihre Jeans-Shorts und der String fielen zu Boden. Der Plug glänzte im Licht, und Voss grinste. „Gut vorbereitet“, sagte er, zog den Plug langsam heraus, ließ Anna wimmern. Er schmierte Gleitcreme auf seinen Schwanz und ihren Hintereingang, seine Eichel drückte gegen ihren Po. „Entspann dich“, befahl er, und Anna atmete tief, ließ ihn eindringen. Der süße Schmerz mischte sich mit Lust, ihre Muschi pulsierte, als er tief in ihren Arsch stieß.

„Fuck, so eng“, knurrte Voss, seine Stöße wurden härter, seine Hände packten ihre Hüften. Anna keuchte, ihre Finger krallten sich in die Schreibtischkante, ihre Schreie gedämpft, um niemanden draußen zu alarmieren. „Herr Professor, bitte“, wimmerte sie, als ein Orgasmus sie durchzuckte, ihre Muschi krampfte, obwohl sie unberührt blieb. Voss’ Stöße wurden schneller, animalisch, und mit einem tiefen Stöhnen spritzte er seine heiße Sahne in ihren Hintereingang, füllte sie. Anna zitterte, ihr Körper glühte, das Gefühl seines Spermas in ihr war überwältigend.

Voss zog sich zurück, half Anna, sich aufzurichten. Er reichte ihr ein Taschentuch, seine Augen weicher, aber immer noch autoritär. „Du bist außergewöhnlich, Anna“, sagte er, seine Hand strich über ihre Wange. „Intellekt und Hingabe – eine seltene Kombination.“ Anna lächelte schwach, ihre Beine zitterten, als sie sich anzog. Der Plug lag auf dem Tisch, sie steckte ihn zurück in ihren Rucksack, ihre Muschi kribbelte noch immer.

Als sie das Büro verließ, fühlte sie sich zerrissen. Gilberts Liebe und die intime Nähe der letzten Nacht standen im Kontrast zu Voss’ intellektueller Dominanz und seiner fordernden Lust. Sie liebte Gilberts Zärtlichkeit, doch Voss’ Macht über sie – geistig und körperlich – war berauschend.

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